Exposition Gegenüber Luftverschmutzung - Gesundheitsrisiken und Präventionsstrategien
Allein in Indien sterben jedes Jahr rund eine halbe Million Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Luftverschmutzung, die zum Tod führt, ist nur ein Teil des Gesamtproblems.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 4. August 2023Nach dem sauberen Essen und dem sauberen Wasser müssen wir noch zwei weitere Dinge berücksichtigen. Die saubere Luft und schlechte Gewohnheiten. Wenn wir über die Qualität der Luft sprechen, können wir nicht viel tun, außer an einen anderen Ort zu ziehen. Wenn Sie in Städten mit Luftverschmutzung wie Peking leben, ist das wahrscheinlich eine gute Idee.
Die Belastung durch Luftverschmutzung, von der wir seit 30 Jahren in der Forschung wissen, steht im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen (einschließlich Asthma und Veränderungen der Lungenfunktion), unerwünschten Schwangerschaftsausgängen (z. B. Frühgeburten), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und negativen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung von Kindern Gesamtentzündung im Körper und Krebsrisiko und sogar Tod. Manchmal ist der Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und Gesundheitsproblemen sichtbar, wie bei der Katastrophe von Bhopal. Bei einem weiteren bemerkenswerten Vorfall im Jahr 1952 in London kamen etwa 4000 Menschen durch verschmutzte Luft ums Leben. Durch die Verbrennung von Kohle in Wohnhäusern und Kohlekraftwerken war die Luft so verschmutzt, dass die Menschen buchstäblich erstickten. Man nannte ihn den Großen Smog.
In den USA war das Leben in verschmutzten Städten im Vergleich zu nicht luftverschmutzten Städten mit einem Anstieg der Gesamtsterblichkeitsrate um 16 %, der kardiovaskulären Sterblichkeitsrate um 27 % und der Krebstodesrate um 28 % verbunden. Es verschlimmert Asthma und erhöht das Risiko, überhaupt daran zu erkranken, es überlastet die Leber und kann Krankheiten auslösen, erhöht das Diabetesrisiko und verursacht wie jede andere Umweltverschmutzung chronische Entzündungen mit DNA-Schäden und verkürzt das Leben.
Es gibt keine öffentliche Sicherheitsrichtlinie für die Luftverschmutzung, außer dem Verbot von Blei in Benzin und der Verdrängung der Schwerindustrie und anderer schwerer Luftschadstoffe aus besiedelten Gebieten, soweit dies möglich ist. Kampagnen, zu Fuß zu gehen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, mögen romantisch sein, praktisch sind sie jedoch nicht. Einige Untersuchungen zur Lufttoxizität schätzten, dass sogar 10 bis 20 Prozent aller Krebserkrankungen durch Luftverschmutzung verursacht werden könnten. Bei Luftverschmutzung treten die Auswirkungen jedoch erst nach langer Zeit auf, und ein direkter Zusammenhang lässt sich nur schwer nachweisen. Die Weltgesundheitsorganisation kam 2013 schließlich zu dem Schluss, dass die Luftverschmutzung im Freien nachweislich krebserregend für den Menschen ist. Wenn Sie an Orten leben, an denen die Luftverschmutzung hoch ist, ist es möglicherweise eine gute Idee, die Zeit, die Sie beim Joggen und Trainieren im Freien verbringen, zu begrenzen und sich so weit wie möglich von stark befahrenen Straßen fernzuhalten. und begrenzen Sie die Zeit, die Kinder draußen verbringen. Wenn die Luftqualität schlecht ist, bleiben Sie drinnen mit geschlossenen Fenstern. Die Luftverschmutzung in Innenräumen kann reduziert werden, wenn ein Gebäude gut belüftet und regelmäßig gereinigt wird, um die Ansammlung von Stoffen wie Staub und Schimmel zu verhindern. Es ist eine gute Idee, über hochwertige Staubsauger zu verfügen und regelmäßig Staub und Schimmel zu entfernen.
Auf Wenn Sie in einer stark verschmutzten Gegend leben, ist es auch eine gute Idee, einen Luftreiniger im Raum zu haben und viele Zimmerpflanzen zu haben. Pflanzen reinigen die Luft und sind damit Teil dessen, was die NASA als Lebenserhaltungssystem der Natur bezeichnet. Die NASA führt viele dieser Art von Forschung zum Zweck geschlossener Innenkolonien auf Orten wie dem Mars durch. Es wurde bestätigt, dass das Anbringen von Topfpflanzen in einem Raum die Anzahl der Luftpartikel verringert. Pflanzen absorbieren Luft, oder anders ausgedrückt: Pflanzen absorbieren Kohlendioxid und geben Sauerstoff ab, gleichzeitig filtern sie aber auch die Luft und absorbieren einen Teil der Partikel. Auch die in der Blumenerde vorhandenen Mikroorganismen sind für einen Großteil der luftreinigenden Wirkung verantwortlich. Vor allem manche Pflanzen sind sehr gut darin, Schadstoffe zu entfernen. Ein Superstar bei der Filterung von Formaldehyd ist beispielsweise die Bambuspalme.
Sie können bis zu 12 Fuß hoch werden, was sie zu spannenden (und haustierfreundlichen) Ergänzungen für den Innenbereich macht. Weil sie so groß sein können, ist einer der Gründe, warum sie so viel Luft filtern können. Luftreiniger entfernen außerdem fast alles aus der Luft wie Pollen, in der Luft übertragene Viren, Staub, Gerüche vom Kochen und von Haustieren, Zigarettenrauch und so weiter.
Parfümierte Aerosole für den Haushalt sind ebenfalls giftig. Plug-in-Lufterfrischer produzieren erhebliche Mengen an Formaldehyd. Das Verbrennen von Weihrauch kann Entzündungen in unserer Lunge hervorrufen Denn wir atmen einen Teil des Rauchs ein und dieser Rauch enthält winzige chemische Partikel, die giftig sind und sich in unserer Lunge festsetzen und Entzündungen verursachen. Das hatten die Forscher zum Beispiel herausgefunden Einige normale Chemikalien wie Sandelholz und Adlerholz sind giftiger als Tabakrauch. Im Jahr 2013 berichtete das International Journal of Public Health über eine Studie mit 2.000 schwangeren Frauen Lufterfrischer erhöhen die Rate von Lungeninfektionen bei Babys dramatisch. Das ergab auch eine Studie aus dem Jahr 2007 Die Verwendung von Lufterfrischern bereits einmal pro Woche kann das Asthmarisiko bei Erwachsenen erhöhen.
In diesen Düften sind mehr als 100 unbekannte synthetische Chemikalien enthalten. Glade beispielsweise hält die Liste der Chemikalien für ein streng gehütetes Geheimnis. Sie veröffentlichen zwar eine Masterliste mit fast 1.500 Chemikalien, die sie in all ihren parfümierten Produkten verwenden, weil dies gesetzlich vorgeschrieben ist, aber sie sagen Ihnen nicht, welche Chemikalien in welchen Produkten enthalten sind. Wenn Sie diese Partikel einatmen, ist das dasselbe, als würden Sie sie in die Vene injizieren. Es macht keinen Unterschied, ob die Chemikalie über die Lunge oder über die Nadel in der Vene in den Blutkreislauf gelangt. Die meisten dieser geheimen Chemikalien sind nicht wissenschaftlich erforscht, einige davon sind jedoch beispielsweise flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Naphthalin. Beide Substanzen verursachten im Laborversuch Gewebeschäden und Krebs in der Lunge von Ratten und Mäusen. Die meisten Duftkerzen bestehen aus Paraffin und enthalten VOC. Das Ölnebenprodukt setzt ultrakleine Partikel frei, die Giftstoffe wie Benzol, Aceton und Toluol enthalten. Diese Giftstoffe sind krebserregend und kommen normalerweise in Dieselabgasen vor. In der im Vereinigten Königreich durchgeführten Studie mit mehr als 14.000 schwangeren Frauen wurden Aerosolsprays mit Depressionen bei den Müttern, Kopfschmerzen, Durchfall und Ohrenentzündungen bei ihren Babys in Verbindung gebracht. Luftverschmutzung ist geräuschlos, hat aber genauso viele giftige Stoffe wie alles andere in dieser giftigen Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Das Ölnebenprodukt setzt ultrakleine Partikel frei, die Giftstoffe wie Benzol, Aceton und Toluol enthalten. Diese Giftstoffe sind krebserregend und kommen normalerweise in Dieselabgasen vor. In der im Vereinigten Königreich durchgeführten Studie mit mehr als 14.000 schwangeren Frauen wurden Aerosolsprays mit Depressionen bei den Müttern, Kopfschmerzen, Durchfall und Ohrenentzündungen bei ihren Babys in Verbindung gebracht. Luftverschmutzung ist geräuschlos, hat aber genauso viele giftige Stoffe wie alles andere in dieser giftigen Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Das Ölnebenprodukt setzt ultrakleine Partikel frei, die Giftstoffe wie Benzol, Aceton und Toluol enthalten. Diese Giftstoffe sind krebserregend und kommen normalerweise in Dieselabgasen vor. In der im Vereinigten Königreich durchgeführten Studie mit mehr als 14.000 schwangeren Frauen wurden Aerosolsprays mit Depressionen bei den Müttern, Kopfschmerzen, Durchfall und Ohrenentzündungen bei ihren Babys in Verbindung gebracht. Luftverschmutzung ist geräuschlos, hat aber genauso viele giftige Stoffe wie alles andere in dieser giftigen Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. In der im Vereinigten Königreich durchgeführten Studie mit mehr als 14.000 schwangeren Frauen wurden Aerosolsprays mit Depressionen bei den Müttern, Kopfschmerzen, Durchfall und Ohrenentzündungen bei ihren Babys in Verbindung gebracht. Luftverschmutzung ist geräuschlos, hat aber genauso viele giftige Stoffe wie alles andere in dieser giftigen Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. In der im Vereinigten Königreich durchgeführten Studie mit mehr als 14.000 schwangeren Frauen wurden Aerosolsprays mit Depressionen bei den Müttern, Kopfschmerzen, Durchfall und Ohrenentzündungen bei ihren Babys in Verbindung gebracht. Luftverschmutzung ist geräuschlos, hat aber genauso viele giftige Stoffe wie alles andere in dieser giftigen Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. berichtet über Luftverschmutzung und Sterblichkeit. Ihrer Einschätzung nach ist Luftverschmutzung eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Weltweit sterben jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Allein in Indien sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung, während in den Vereinigten Staaten schätzungsweise etwa 41.000 Menschen aufgrund der Luftverschmutzung vorzeitig sterben. Das Problem mit der Luftverschmutzung ist, dass sie ein stiller Killer ist. Es tötet leise und unerbittlich, und die Ursache ist schwer zu bestimmen. Allerdings ist die Luftverschmutzung, die zum Tod führt, nur ein kleiner Teil des Gesamtproblems, das die Luftverschmutzung verursacht. Todesfälle sind nicht die einzige Folge. Es kommt zu Atembeschwerden, Asthma und Bronchitis. Es ist bekannt, dass Arbeiter, die ständig Staubpartikeln ausgesetzt sind, an Silikose sterben. Silikose verursacht Jahre des Elends vor dem Tod.
Verweise:
Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Pokimica, Milos. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschaft Teil 2. Kindle-Ausgabe, Amazon, 2018.
- Shima, Masayuki. Nihon eiseigaku zasshi. Japanische Zeitschrift für Hygiene Bd. 72,3 (2017): 159-165. doi:10.1265/jjh.72.159
- Casas, Lidia et al. „Die Verwendung von Haushaltsreinigern während der Schwangerschaft sowie Infektionen der unteren Atemwege und pfeifende Atemgeräusche im frühen Leben.“ Internationale Zeitschrift für öffentliche Gesundheit Bd. 58,5 (2013): 757-64. doi:10.1007/s00038-012-0417-2
- Choi, Hyunok et al. „Übliche Haushaltschemikalien und die Allergierisiken bei Kindern im Vorschulalter.“ Plus eins Bd. 5,10 e13423. 18. Okt. 2010, doi:10.1371/journal.pone.0013423
- Steinemann, Anne. „Parfümierte Konsumgüter und nicht genannte Inhaltsstoffe.“ Überprüfung der Umweltverträglichkeitsprüfung, Bd. 29, nein. 1, Elsevier BV, Januar 2009, S. 1. 32–38. https://doi.org/10.1016/j.eiar.2008.05.002.
- Saalberg, Yannick und Marcus Wolff. „VOC-Atembiomarker bei Lungenkrebs.“ Clinica chimica acta; Internationale Zeitschrift für klinische Chemie Bd. 459 (2016): 5-9. doi:10.1016/j.cca.2016.05.013
- Negro, A et al. „Kopfschmerzen und Schwangerschaft: eine systematische Überprüfung.“ Das Tagebuch über Kopfschmerzen und Schmerzen Bd. 18,1 106. 19. Okt. 2017, doi:10.1186/s10194-017-0816-0
Zusammenhängende Posts
Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung und Gesundheit?
Ich würde gerne von Ihnen hören und sie in meinem nächsten Beitrag beantworten. Ich schätze Ihren Beitrag und Ihre Meinung und freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören. Ich lade Sie auch ein zu Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Pinterest für weitere Inhalte zu Ernährung und Gesundheit. Sie können dort einen Kommentar hinterlassen und sich mit anderen Gesundheitsbegeisterten austauschen, Ihre Tipps und Erfahrungen teilen und Unterstützung und Ermutigung von unserem Team und unserer Community erhalten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie informativ und unterhaltsam war und dass Sie bereit sind, die gewonnenen Erkenntnisse anzuwenden. Wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden, dann es teilen mit Ihren Freunden und Familienangehörigen, die ebenfalls davon profitieren könnten. Man weiß nie, wer auf seinem Weg zur Gesundheit vielleicht etwas Anleitung und Unterstützung braucht.
– Das könnte Ihnen auch gefallen –

Über Ernährung Lernen
Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Medizinischer Haftungsausschluss
GoVeganWay.com bietet Ihnen Rezensionen der neuesten Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Die bereitgestellten Informationen stellen die persönliche Meinung des Autors dar und sind weder als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht noch implizit. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen nicht als Ersatz für die Beratung, Diagnose und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister dienen.Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie die Suche nach medizinischer Behandlung, weil Sie etwas auf GoVeganWay.com gelesen oder über GoVeganWay.com darauf zugegriffen haben
Nehmen Sie NIEMALS Änderungen im Lebensstil oder irgendwelche Änderungen vor, die eine Folge von etwas sind, das Sie auf GoVeganWay.com gelesen haben, bevor Sie einen zugelassenen Arzt konsultieren.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort einen Arzt oder die Notrufnummer 911 an. GoVeganWay.com empfiehlt oder unterstützt keine bestimmten Gruppen, Organisationen, Tests, Ärzte, Produkte, Verfahren, Meinungen oder andere Informationen, die darin erwähnt werden könnten.
Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
- FDA-approved epilepsy drug may help reverse osteoarthritis damageam Oktober 8, 2026
Researchers at Yale have identified a promising new approach to osteoarthritis that could do more than simply ease pain. The epilepsy drug lacosamide appears to block a protein involved in both pain signaling and cartilage destruction, helping damaged joints shift back toward repair in preclinical studies.
- Just 7 days of strength training started shrinking fat cells in miceam Oktober 8, 2026
Just seven strength-training sessions helped obese mice shrink visceral fat cells and reactivate molecular pathways involved in burning stored fat, despite no change in overall body weight. The findings suggest some benefits of resistance exercise may begin long before weight loss becomes visible, though the results still need to be confirmed in humans.
- Scientists warn a popular vitamin D supplement may have a hidden downsideam Oktober 8, 2026
Not all vitamin D supplements are created equal, and new research suggests that one popular form may have an unexpected downside. Scientists found that taking vitamin D2 can actually lower the body’s levels of vitamin D3, the form naturally produced by sunlight and more effective at boosting overall vitamin D. Previous studies also suggest that vitamin D3 may provide stronger immune protection against viruses and bacteria.
- Not all trans fats are bad, major review findsam Oktober 8, 2026
A large analysis of 22 studies found that the trans fats naturally present in dairy foods such as milk, butter, yogurt, and cheese do not appear to raise the risk of heart disease or type 2 diabetes. Unlike industrial trans fats from partially hydrogenated oils, dairy trans fats showed no meaningful harmful effects on blood fats in controlled trials and were not linked to higher rates of heart disease, stroke, cardiovascular death, or diabetes in long-term studies.
- Dads are dying after their kids are born, and almost no one is tracking itam Oktober 8, 2026
A study of more than 130,000 babies born in Georgia found that hundreds of fathers died within the first five years of their child’s life, and about 60% of those deaths were potentially preventable. Homicide, accidental injuries, suicide, and drug overdoses accounted for most of the preventable deaths, highlighting what researchers call a major blind spot in public health.
- Stanford scientists turn a cancer driver into a kill switcham Oktober 8, 2026
A Stanford-designed molecule turns a major lymphoma-promoting protein against cancer cells, activating their own self-destruct machinery instead of simply blocking tumor growth. In mice, the treatment completely eliminated aggressive human lymphoma tumors within 11 days, although much more testing is needed before it could reach patients.
- Taking antibiotics? Sugar may be making the damage worseam Oktober 7, 2026
Eating more sugar while taking antibiotics was linked to greater disruption of the gut microbiome and increased growth of potentially harmful bacteria. Researchers say temporarily cutting back on sweets during and after antibiotic treatment could be a simple way to reduce this damage, though clinical trials are still needed.
PubMed, #Vegane Diät –
- Sustained Regression of Parotid Mucosa-Associated Lymphoid Tissue (MALT) Lymphoma After Nutritional and Nutraceutical Intervention Without Chemoimmunotherapy: A Case Reportam Oktober 5, 2026
Extranodal marginal zone lymphoma of mucosa-associated lymphoid tissue (MALT) in the setting of Sjögren’s syndrome (SS) is a well-recognized complication of chronic autoimmune salivary gland inflammation. Standard management options include radiotherapy, immunotherapy, and combination chemoimmunotherapy, with active surveillance reserved for stable, low-burden disease. The potential role of structured nutritional and nutraceutical intervention in this setting has not been previously […]
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationam September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewam September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
Zufällige Beiträge –
Beliebte Beiträge -
Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Connecting digital food literacy and sustainable eating in children and adolescents: a focused mini review of evidence gaps and educational prioritiesvon Lu Xing am Oktober 7, 2026
Children and adolescents learn about food through digital and physical environments while developing an understanding of dietary effects on human and planetary health. Digital healthy-eating education, food-literacy education, and sustainable-diet education have nevertheless developed along largely separate trajectories. This focused Mini Review examines interventions that combine a substantive digital educational mechanism, a food-literacy capacity, and an explicit sustainability target in…
- The gut microbiota-inflammageing axis in cardiometabolic health of older adults and dietary intervention strategiesvon Xin Liu am Oktober 7, 2026
Rapid global population ageing is accelerating the burden of cardiometabolic disease, and inflammageing-the chronic, low-grade, sterile inflammation that accompanies advancing age-has emerged as a shared pathological substrate linking cardiovascular disease, metabolic syndrome, and type 2 diabetes mellitus in older adults. Increasing evidence identifies the gut microbiota as an upstream driver of this process, forming a modifiable feedback loop with the intestinal barrier, the immune system, […]
- Effects of High-Phenolic Extra Virgin Olive Oil on Sensory Processing in Children With Autism Spectrum Disorder: A Pilot Studyvon Despoina Papastavridou am Oktober 7, 2026
No approved treatments currently exist for the core symptoms of autism spectrum disorder (ASD), prompting clinicians and families to seek alternative approaches, including dietary and nutritional interventions. The Mediterranean diet (MeDi), characterized by a high intake of antioxidant and anti-inflammatory components, is associated with improved health outcomes and reduced risk of chronic diseases. A key element of the MeDi is extra virgin olive oil (EVOO), which is rich in bioactive…
- Plant-based diet quality and risk of giant cell arteritis and polymyalgia rheumatica: findings from the E3N prospective cohort studyvon Lucas Pacoureau am Oktober 7, 2026
CONCLUSION: Adherence to a healthful plant-based diet was inversely associated with GCA risk but not PMR, suggesting disease-specific environmental pathways. These findings provide the first prospective evidence linking dietary quality to GCA risk, supporting further investigation of dietary exposures in inflammatory rheumatic diseases.
- Higher adherence to a Nordic diet is associated with reduced risk of mild depressive symptoms: a population-based analysisvon Johanna Mylläri am Oktober 7, 2026
CONCLUSION: Higher adherence to a Nordic diet was associated with fewer depressive symptoms and a reduced risk of elevated depressive symptoms, but not with clinical depression, possibly due to the limited number of cases diagnosed via M-CIDI or reported by participants (n = 82).
- An overview of international reference values for vitamin E intake – similarities and differences in derivationvon Christina Breidenassel am Oktober 7, 2026
CONCLUSION: In conclusion, due to missing symptoms and markers of insufficient supply, the compensation of daily losses with the consideration of the bioavailability appears to be a good basis for deriving a DRV for VitE intake. A balanced and plant-based diet (without supplements) appears to be sufficient for an adequate VitE supply.



































