Grüne Bohnen: Ernährung und Gesundheitliche Vorteile
Grüne Bohnen sind kalorienarm und reich an natürlichen Stoffen, die Ihnen helfen können, Ihren Blutzucker zu kontrollieren, Ihren Cholesterinspiegel zu senken und freie Radikale abzuwehren.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert 25. September 2023Die zentralen Thesen:
- Grüne Bohnen werden geerntet, bevor die Hülsen vertrocknen und aufbrechen.
- Einige Studien haben gezeigt, dass grüne Bohnen das Risiko von Brust-, Dickdarm- und Prostatakrebs verringern können, da sie große Mengen an Chlorophyll, resistenter Stärke, löslichen und unlöslichen Ballaststoffen und phenolischen Verbindungen enthalten (Aquino-Bolaños et al., 2021).
- Ein weiterer Vorteil von grünen Bohnen ist, dass sie zur Kontrolle von Diabetes beitragen können, indem sie die Insulinproduktion und den Blutzuckerspiegel senken.
- Grüne Bohnen können auch zur Verbesserung Ihrer kardiovaskulären Gesundheit beitragen, indem sie Ihren Cholesterin- und Triglyceridspiegel senken.
- Eine Tasse grüne Bohnen hat nur 31 Kalorien, das sind weniger als 2% der täglichen Kalorienzufuhr. Von diesen Kalorien stammen 77% aus Kohlenhydraten, 19% aus Eiweiß und 5% aus Fett.
- Grüne Bohnen können eine gute Wahl für eine Diät sein, da sie dazu beitragen können, dass Sie sich mit weniger Kalorien satt und zufrieden fühlen.
- Sie enthalten eine gute Menge an Vitamin K, einem fettlöslichen Vitamin, das die Blutgerinnung und die Knochengesundheit fördert. Sie enthalten auch etwas Vitamin C, das jedoch hitzeempfindlich ist. Nach dem Kochen ist die verbleibende Menge an Vitamin C vernachlässigbar.
- Grüne Bohnen enthalten etwa 4 Gramm Ballaststoffe pro Tasse, was etwa 16% der empfohlenen Tagesdosis entspricht.
- Der glykämische Index (GI) von grünen Bohnen liegt bei 32, was nach den Standards der American Diabetes Association als niedrig gilt.
- Das Kochen erhöhte den Gehalt an Carotinoiden (β-Carotin, Lutein und Zeaxanthin) in allen Arten von grünen Bohnen.
- Grüne Bohnen sind im Allgemeinen FODMAP-arm.
- Grüne Bohnen enthalten weniger Ballaststoffe und Kohlenhydrate, was bedeutet, dass sie weniger wahrscheinlich Gärung und Blähungen im Dickdarm verursachen.
- Vermeiden Sie es, Hülsenfrüchte roh zu verzehren, auch wenn es sich um unausgereifte Sorten wie grüne Bohnen handelt.
- Sie können alle Antinährstoffe reduzieren oder ganz entfernen, indem Sie die Bohnen zunächst einweichen oder keimen lassen und sie dann vor dem Verzehr kochen. Durch diese Methoden können die meisten Phytate, alle Lektine und die meisten Enzyminhibitoren in Bohnen deaktiviert oder entfernt werden, so dass sie besser verdaulich und nahrhafter werden.
Grüne Bohnen.
Hülsenfrüchte sind erstaunliche Pflanzen, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt ernähren können. Sie sind nicht nur köstlich, sondern auch nahrhaft, da sie reich an Eiweiß, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien sind. Hülsenfrüchte können auch dazu beitragen, den Mangel an bestimmten Getreidesorten auszugleichen, da sie essenzielle Aminosäuren enthalten, die im Getreide fehlen. Deshalb sind viele Menschen in Entwicklungsländern auf Hülsenfrüchte als Hauptnahrungsquelle angewiesen. Eiweiß.
Eine der wichtigsten Hülsenfrüchte der Welt ist die Bohne. Es gibt viele Arten von Bohnen, aber sie gehören alle zur Gattung Phaseolus, die bis zu 117 Arten umfasst. Die meisten dieser Arten stammen aus dem mesoamerikanischen Raum, d. h. dem Gebiet zwischen Mexiko und Mittelamerika. Zu den bekanntesten Bohnenarten gehören P. vulgaris und P. coccineus L., die zuerst im westlichen Mexiko domestiziert wurden. Diese Bohnen gehören zu den fünf meist angebauten und verzehrten Arten in Mexiko und auch zu den drei beliebtesten weltweit.
Bohnen sind aber nicht nur wegen ihrer Samen gut. Sie haben auch essbare Schoten, die als grüne Bohnen bekannt sind.
Grüne Bohnen werden geerntet, bevor die Hülsen vertrocknen und aufbrechen.
Sie können je nach Sorte verschiedene Farben haben, von gelb und grün bis rot und lila. Grüne Bohnen sind sehr saftig, weil sie sehr viel Wasser enthalten. Außerdem enthalten sie Mineralien, Vitamin A, etwas Eiweiß und Ballaststoffe. Grüne Bohnen zählen zu den Gemüsesorten und gehören für viele Menschen zum täglichen Speiseplan. Sie sind außerdem reich an AntioxidantienDas sind Stoffe, die Ihre Zellen vor Schäden schützen können. Einige der Antioxidantien in grünen Bohnen sind Phenolsäuren, Flavonoide, Lignane und andere Verbindungen, deren Namen schwer auszusprechen sind.
Gesundheitliche Vorteile.
Diese Antioxidantien können Erstaunliches für Ihre Gesundheit tun. Zum Beispiel können sie helfen, das Wachstum von Bakterien zu verhindern oder zu verlangsamen. Krebs Zellen in Ihrem Körper. Sie können auch gegen Bakterien, Viren, Krämpfe und Entzündungen kämpfen.
Einige Studien haben gezeigt, dass grüne Bohnen das Risiko von Brust-, Dickdarm- und Prostatakrebs verringern können, da sie große Mengen an Chlorophyll, resistenter Stärke, löslichen und unlöslichen Ballaststoffen und phenolischen Verbindungen enthalten (Aquino-Bolaños et al., 2021).
Chlorophyll ist ein Pigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen hilft, Sauerstoff zu produzieren. Chlorophyll kann Karzinogene, d. h. krebserregende Stoffe, binden und verhindern, dass sie in die Zellen gelangen. Es wird verwendet in Entgiftung protokolle als eine der wichtigsten Nahrungsergänzungen. Sie enthalten auch Flavonoide, eine Art von Phenolverbindungen, die entzündungshemmende und krebshemmende Eigenschaften haben. Flavonoide können die Aktivität von Enzymen und Hormonen modulieren, die an der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs beteiligt sind.
Ein weiterer Vorteil von grünen Bohnen ist, dass sie zur Kontrolle von Diabetes beitragen können, indem sie die Insulinproduktion und den Blutzuckerspiegel senken.
Das liegt daran, dass sie viele Ballaststoffe enthalten, die die Verdauung von Kohlenhydraten verlangsamen. Manche Diabetiker können ihren Insulinbedarf sogar um bis zu 40% senken, wenn sie regelmäßig grüne Bohnen essen.
Grüne Bohnen können zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes beitragen, indem sie den Blutzuckerspiegel regulieren. Sie enthalten resistente Stärke sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe, die die Verdauung und Aufnahme von Kohlenhydraten verlangsamen und den Anstieg von Insulin und Glukose im Blut verringern können. Außerdem enthalten sie phenolische Verbindungen, die als Antioxidantien die Zellen vor oxidativem Stress und Entzündungen, die durch hohen Blutzucker verursacht werden, schützen können.
Grüne Bohnen können auch zur Verbesserung Ihrer kardiovaskulären Gesundheit beitragen, indem sie Ihren Cholesterin- und Triglyceridspiegel senken.
Sie enthalten Carotinoide, das sind Pigmente, die ihnen ihre gelbe oder orange Farbe verleihen und sie vor Sonnenschäden schützen. Carotinoide können als Antioxidantien und entzündungshemmende Wirkstoffe wirken, die die Oxidation und Anhäufung von LDL-Cholesterin verhindern können. Sie enthalten auch Polyamine, Moleküle, die das Wachstum und die Reparatur der Zellen unterstützen. Polyamine können die Fettsynthese und den Fettabbau in der Leber regulieren und die Erhöhung der Triglyceride verhindern, also der Fette, die das Risiko von Herzerkrankungen erhöhen können.
Nährwertprofil von Grünen Bohnen.
| Nährstoffgehalt (100-Gramm-Portion) | Amount | Täglicher Wert |
| Energie | 31 kcal | 1.5% |
| Eiweiß | 1.83 g | 3% |
| Gesamtfettgehalt (Fett) | 0.22 g | 1% |
| Kohlenhydrate, nach Differenz | 6.97 g | 5.4% |
| Ballaststoffe, gesamte Ernährung | 2.7 g | 8% |
| Zucker, insgesamt einschließlich NLEA | 3.26 g | – |
| Mineralien | ||
| Kalzium, Ca | 37 mg | 3% |
| Eisen, Fe | 1,03 mg | 6% |
| Magnesium, Mg | 25 mg | 6% |
| Phosphor, P | 38 mg | 3% |
| Kalium, K | 211 mg | 4% |
| Natrium, Na | 6 mg | 0.4% |
| Zink, Zn | 0,24 mg | 2% |
| Kupfer, Cu | 0,069 mg | 6% |
| Mangan, Mn | 0,216 mg | 9% |
| Selen, Se | 0,6 µg | – |
| Vitamine | ||
| Vitamin CGesamte Ascorbinsäure | 12,2 mg | 14% |
| Thiamin | 0,082 mg | 7% |
| Riboflavin | 0,104 mg | 8% |
| Niacin | 0,734 mg | 5% |
| Pantothensäure | 0,225 mg | 5% |
| Vitamin B-6 | 0,141 mg | 8% |
| Folsäure, gesamt | 33 µg | 8% |
| Cholin, gesamt | 15,3 mg | |
| Vitamin A, RAE | 35 µg | 4% |
| Karotin, Beta | 379 µg | 3% |
| Vitamin A, IU | 690 IU | |
| Vitamin E (Alpha-Tocopherol) | 0,41 mg | 3% |
| Vitamin K (Phylochinon) | 43 µg | 36% |
| Antioxidantien | ||
| Lutein + Zeaxanthin | 640 µg | |
| Kaempferol | 0,5 mg | |
| Myricetin | 0,1 mg | |
| Quercetin | 2,7 mg |
Grüne Bohnen sind eine gute Quelle für komplexe Kohlenhydrate. Eine Tasse grüne Bohnen enthält vier Gramm Stärke, die Ihnen schnell Energie liefert. Außerdem enthalten sie fast drei Gramm Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel kontrollieren, länger satt halten und die Darmgesundheit unterstützen.
Grüne Bohnen sind von Natur aus fettfrei, was sie zu einer guten Wahl für das Gewichtsmanagement macht. Eine Tasse grüne Bohnen enthält nur 0,2 Gramm Fett, was vernachlässigbar ist.
Eine Tasse grüne Bohnen hat nur 31 Kalorien, das sind weniger als 2% der täglichen Kalorienzufuhr. Von diesen Kalorien stammen 77% aus Kohlenhydraten, 19% aus Eiweiß und 5% aus Fett.
Achten Sie jedoch darauf, wie Sie die grünen Bohnen zubereiten und servieren, denn einige Methoden können ihnen zusätzliches Fett hinzufügen. Wenn Sie sie beispielsweise mit Butter oder Käse überbacken oder einen Auflauf mit Sahne und gebratenen Zwiebeln zubereiten, können Sie den Fett- und Kaloriengehalt erheblich steigern.

Grüne Bohnen können eine gute Wahl für eine Diät sein, da sie dazu beitragen können, dass Sie sich mit weniger Kalorien satt und zufrieden fühlen. Sie liefern auch wichtige Nährstoffe, die Ihr Körper braucht, um gut zu funktionieren. Allerdings sollten Sie darauf achten, wie Sie grüne Bohnen zubereiten und verzehren, denn einige Methoden können ihnen zusätzliches Fett, Natrium oder Zucker zufügen.
Grüne Bohnen aus der Dose können zum Beispiel viel Natrium enthalten, daher sollten Sie sie vor dem Verzehr abspülen und abtropfen lassen.
Vermeiden Sie auch die Zugabe von Butter, Käse, Sahne oder gebratenen Zwiebeln zu Ihren grünen Bohnen, da diese den Kalorien- und Fettgehalt erhöhen können. Stattdessen können Sie Ihre grünen Bohnen dämpfen, kochen oder mit etwas Knoblauch, Zitronensaft oder Kräutern anbraten, um eine gesunde und schmackhafte Beilage zu erhalten.
Grüne Bohnen enthalten etwas Eiweiß. Eine Tasse grüne Bohnen enthält fast zwei Gramm Eiweiß, was zwar nicht viel ist, aber dennoch zum täglichen Bedarf beiträgt.
Sie enthalten eine gute Menge an Vitamin K, einem fettlöslichen Vitamin, das die Blutgerinnung und die Knochengesundheit fördert. Sie enthalten auch etwas Vitamin C, das jedoch hitzeempfindlich ist. Nach dem Kochen ist die verbleibende Menge an Vitamin C vernachlässigbar.
Zusammenfassung.Grüne Bohnen sind eine gute Quelle für Vitamin K und komplexe Kohlenhydrate, enthalten etwas Eiweiß und sind sehr fett- und kalorienarm.Diabetes.
Wenn Sie Diabetes haben, wissen Sie, wie wichtig es ist, auf Ihre Ernährung zu achten. Sie müssen Ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle halten und Lebensmittel vermeiden, die ihn in die Höhe treiben können. Einige Gemüsesorten können sogar dazu beitragen, dass Sie Ihren Diabetes besser in den Griff bekommen. Eines davon sind grüne Bohnen.
Grüne Bohnen gehören zu den besten Gemüsesorten bei Diabetes, weil sie viele Vorteile für die Gesundheit haben.
Sie enthalten wenig Kalorien, Fett und Kohlenhydrate, aber viele Ballaststoffe, Antioxidantien, Vitamine und Mineralien. Sie können beim Abnehmen helfen, Herzkrankheiten vorbeugen, Krebs bekämpfen und den Blutzuckerspiegel senken.
Zunächst einmal enthalten grüne Bohnen wenig Kohlenhydrate, was bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lassen wie andere stärkehaltige Gemüse wie Kartoffeln oder Mais. Grüne Bohnen haben nur etwa 7 Gramm Kohlenhydrate pro Tasse, verglichen mit 37 Gramm bei Kartoffeln und 29 Gramm bei Mais. Das ist ein großer Unterschied!
Zweitens enthalten grüne Bohnen viele Ballaststoffe, die sich positiv auf die Verdauung und die Blutzuckerkontrolle auswirken. Ballaststoffe verlangsamen die Aufnahme des Zuckers aus der Nahrung in den Blutkreislauf, was dazu beiträgt, Spitzen und Abstürze zu vermeiden. Ballaststoffe sorgen auch für ein längeres Sättigungsgefühl, was dazu beiträgt, dass Sie weniger essen und abnehmen.
Grüne Bohnen enthalten etwa 4 Gramm Ballaststoffe pro Tasse, was etwa 16% der empfohlenen Tagesdosis entspricht.
Drittens sind grüne Bohnen reich an Antioxidantien, d. h. an natürlichen Substanzen, die die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Entzündungen, Alterung und Krankheiten wie Krebs und Diabetes verursachen können. Antioxidantien können freie Radikale neutralisieren und ihre schädlichen Auswirkungen verringern. Grüne Bohnen enthalten viele Arten von Antioxidantien, wie Phenolsäuren, Flavonoide, Lignane und andere Verbindungen, deren Namen schwer auszusprechen sind.
Diese Antioxidantien können Erstaunliches für Ihre Gesundheit bewirken. Zum Beispiel können sie helfen, das Wachstum von Krebszellen in Ihrem Körper zu verhindern oder zu verlangsamen. Sie können auch Bakterien, Viren, Krämpfe und Entzündungen bekämpfen. Einige Studien haben gezeigt, dass grüne Bohnen das Risiko von Brust-, Dickdarm- und Prostatakrebs verringern können, weil sie große Mengen an Chlorophyll, resistenter Stärke, löslichen und unlöslichen Ballaststoffen und phenolischen Verbindungen enthalten.
Diese Bohnen haben auch einen niedrigen glykämischen Index. Der glykämische Index (GI) von grünen Bohnen liegt bei 32, was nach den Standards der American Diabetes Association als niedrig gilt. Als Richtwert gelten Lebensmittel mit einem GI von 55 oder weniger als niedrig glykämisch. Die glykämische Last (GL) von grünen Bohnen ist ebenfalls niedrig und beträgt 2,1. Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index und niedriger glykämischer Last können Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und Spitzen und Abstürze zu vermeiden.
In dieser Studie (Ezzat et al., 2022) untersuchten Wissenschaftler, wie grüne Bohnen die Gesundheit von diabetischen Ratten verbessern können. Sie untersuchten auch, wie grüne Bohnen zusammen mit Stammzellen die Bauchspeicheldrüse, das Organ, das Insulin produziert, regenerieren können. Sie injizierten einigen diabetischen Ratten Stammzellen, d. h. Zellen, die sich in verschiedene Zelltypen im Körper verwandeln können.
Sie extrahierten die natürlichen Verbindungen aus grünen Bohnen mit Ethanol. Sie fanden heraus, dass die grünen Bohnenverbindungen den Insulinspiegel im Blut um das 4,4-fache erhöhten, wenn sie mit Stammzellen kombiniert wurden. Das bedeutet, dass die Verbindungen der grünen Bohnen den Stammzellen geholfen haben, sich in der Bauchspeicheldrüse anzusiedeln und sich in insulinproduzierende Zellen zu verwandeln.
Die Verbindungen der grünen Bohne verringerten auch den Gehalt an Malondialdehyd, Stickoxid, Cholesterin und Triglyceriden im Blut, die Indikatoren für oxidativen Stress und kardiovaskuläre Risiken sind. Grüne Bohnenverbindungen erhöhen auch den HDL-Spiegel, also das gute Cholesterin, das die Arterien schützt.
Sie testeten ihre Auswirkungen auf zwei Enzyme, die an der Verdauung beteiligt sind: Pankreaslipase und α-Amylase. Die Bauchspeicheldrüsenlipase spaltet Fette, während die α-Amylase Stärke abbaut.
Sie fanden heraus, dass die Verbindungen der grünen Bohnen beide Enzyme hemmten, jedoch stärker die Pankreaslipase. Das bedeutet, dass grüne Bohnen beim Abnehmen helfen könnten, indem sie die Aufnahme von Fetten und Kohlenhydraten verringern.
Kochmethode.
Die Art und Weise, wie die grünen Bohnen angebaut und gekocht werden, kann ihren Nährwert und ihre antioxidative Kapazität beeinflussen. In dieser Studie (Lima et al., 2017) verglichen Wissenschaftler ökologische und konventionelle grüne Bohnen und wie sie sich nach verschiedenen Kochmethoden veränderten.
Sie stellten fest, dass ökologische und konventionelle grüne Bohnen einige Unterschiede in ihrem ursprünglichen Rohzustand aufwiesen. Konventionelle grüne Bohnen hatten mehr Chlorophyll und Gesamtphenole als ökologische grüne Bohnen. Grüne Bohnen aus biologischem Anbau haben mehr Flavonoide als konventionelle grüne Bohnen, eine Art von Polyphenolen, die entzündungshemmende und krebshemmende Eigenschaften haben. Der Gehalt an Polyaminen und Carotinoiden war bei beiden Arten von grünen Bohnen ähnlich.
Grüne Bohnen aus biologischem Anbau hatten auch eine höhere antioxidative Kapazität als konventionelle grüne Bohnen, was bedeutet, dass sie mehr freie Radikale abfangen konnten.
Die Studie untersuchte auch, wie verschiedene Kochmethoden die Gehalt an diesen Nährstoffen und Antioxidantien. Sie verwendeten drei Methoden: Kochen, Erhitzen in der Mikrowelle und Druckgaren.
Das Kochen erhöhte den Gehalt an Carotinoiden (β-Carotin, Lutein und Zeaxanthin) in allen Arten von grünen Bohnen.
Das Erhitzen in der Mikrowelle förderte einige polare Verbindungen, d. h. Moleküle, die sich in Wasser auflösen, etwas stärker, während das Druckgaren die Carotinoide verbesserte. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass unterschiedliche Kochmethoden die Farbe und Qualität von grünen Bohnen beeinflussen können.
Aber wie sieht es mit der antioxidativen Kapazität von grünen Bohnen aus?
Sie stellten fest, dass alle Extrakte aus grünen Bohnen die freien Radikale reduzierten, unabhängig von der Anbaumethode oder der Kochmethode. Beim Kochen in der Mikrowelle wurde jedoch sowohl bei biologischen als auch bei konventionellen grünen Bohnen die höchste Reduktion festgestellt, was auf eine höhere Verfügbarkeit von Antioxidantien bei dieser Art der Wärmebehandlung hinweist.
FODMAP-arme Lebensmittel.
Der niedrige FODMAP Diät ist Teil der Therapie für Menschen mit RDS Und SIBO. Wenn du eine FODMAP-arme Diät machst, fragst du dich vielleicht, ob sie auch gut für deinen Darm sind. Einige Gemüsesorten können nämlich heikel sein, wenn es um FODMAPs geht, und man möchte keine unangenehmen Symptome auslösen.
Sind grüne Bohnen also FODMAP-arm? Die Antwort lautet: Ja, solange man sich an die empfohlene Portionsgröße hält. Sie können bis zu 100 Gramm grüne Bohnen genießen, ohne sich Gedanken über FODMAPs zu machen. Das entspricht etwa einer Handvoll oder einer kleinen Tasse dieser köstlichen Bohnen.
Grüne Bohnen enthalten geringe Mengen an Fruktane und GOS, zwei Arten von FODMAPs, die bei manchen Menschen Blähungen, Blähungen und Schmerzen verursachen können. Wenn du mehr als 100 Gramm grüne Bohnen isst, kann es sein, dass du mehr FODMAPs zu dir nimmst, als dein Körper vertragen kann.
Obwohl grüne Bohnen im Allgemeinen FODMAP-arm sind, gibt es einige Dinge, auf die man beim Verzehr achten sollte.
- Vermeiden Sie es, zu viele grüne Bohnen auf einmal zu essen. Wie bereits erwähnt, enthalten grüne Bohnen einige FODMAPs, die sich summieren können, wenn Sie mehr als 100 Gramm essen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie die Größe Ihrer Portion vor dem Verzehr abmessen und keinen Nachschlag nehmen.
- Vermeiden Sie den Verzehr von grünen Bohnen, die mit Zutaten mit hohem FODMAP-Anteil gekocht wurden. Einige häufige Übeltäter sind Knoblauch, Zwiebeln, Sahne, Käse, Honig oder Trockenfrüchte. Diese Zutaten können den FODMAP-Gehalt der grünen Bohnen erhöhen und Verdauungsbeschwerden verursachen. Wenn Sie auswärts oder bei jemandem zu Hause essen, fragen Sie, wie die grünen Bohnen zubereitet wurden, und meiden Sie sie, wenn sie FODMAP-reiche Zutaten enthalten.
- Vermeiden Sie den Verzehr von grünen Bohnen in Dosen oder tiefgekühlt, denen Zucker oder Konservierungsstoffe zugesetzt wurden. Diese Zusatzstoffe können auch den FODMAP-Gehalt der grünen Bohnen erhöhen und sie weniger gesund machen. Prüfen Sie immer das Etikett, bevor Sie grüne Bohnen in Dosen oder tiefgekühlt kaufen, und achten Sie darauf, dass die Zutaten nur grüne Bohnen und Wasser sind.
Blähungen und Völlegefühl.
Grüne Bohnen gehören zu den Hülsenfrüchten, unterscheiden sich aber von anderen Bohnen durch ihre Gasproduktion. Grüne Bohnen sind nicht voll ausgereift und enthalten weniger resistente Stärke als voll ausgereifte Bohnen.
Resistente Stärke ist eine Art von Stärke, die der Verdauung im Dünndarm entgeht und in den Dickdarm gelangt, wo sie die nützlichen Bakterien ernähren kann. Resistente Stärke kann viele gesundheitliche Vorteile haben, z. B. die Senkung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels, die Verbesserung der Insulinsensitivität, die Erhöhung des Sättigungsgefühls und die Gewichtskontrolle. Als Nebeneffekt führt sie auch zu Blähungen und Völlegefühl.
Grüne Bohnen enthalten weniger Ballaststoffe und Kohlenhydrate, was bedeutet, dass sie weniger wahrscheinlich Gärung und Blähungen im Dickdarm verursachen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass grüne Bohnen völlig gasfrei sind.
Grüne Bohnen enthalten noch einige Ballaststoffe und Lektinedas sind Proteine, die sich an Kohlenhydrate binden und die Verdauung erschweren können. Daher kann es bei manchen Menschen nach dem Verzehr von grünen Bohnen zu Blähungen und Völlegefühl kommen, insbesondere wenn sie zu viel davon essen oder einen empfindlichen Darm haben.
Um die durch grüne Bohnen verursachten Blähungen zu reduzieren, können Sie einige der folgenden Tipps ausprobieren:
- Weichen Sie die grünen Bohnen vor dem Kochen 4-6 Stunden in Wasser ein. Dadurch wird ein Keimungsprozess in Gang gesetzt, der einen Teil der Antinährstoffe wie Lektine entfernt und die Bohnen leichter verdaulich macht.
- Kochen Sie die grünen Bohnen gründlich, bis sie weich und zart sind. Dies kann auch dazu beitragen, einige der Lektine und Ballaststoffe abzubauen.
- Kauen Sie die grünen Bohnen gut, bevor Sie sie herunterschlucken. Dadurch können Ihr Speichel und Ihre Verdauungsenzyme den Verdauungsprozess in Gang setzen und Ihren Darm entlasten.
- Vermeiden Sie den Verzehr von grünen Bohnen zusammen mit Lebensmitteln, die die Gasproduktion erhöhen können, wie Knoblauch, Zwiebeln, Brokkoli, Blumenkohl, Kohl oder Milchprodukte.
Wenn Sie zu Blähungen und Völlegefühl neigen, sollten Sie den Verzehr von grünen Bohnen einschränken oder die oben genannten Tipps befolgen, um Beschwerden zu vermeiden.
Viele Menschen bevorzugen die knackige Textur frischer Bohnen, insbesondere in Salaten, gegenüber den weichen, gekochten Bohnen aus der Dose. Ganz zu schweigen davon, dass grüne Bohnen in Dosen oft ihre leuchtend grüne Farbe verlieren und stumpf und gräulich aussehen. Grüne Bohnen sind aber immer noch Bohnen.
Vermeiden Sie es, Hülsenfrüchte roh zu essen, auch wenn es sich um unreife Sorten wie grüne Bohnen handelt.
Was Sind Die Nebenwirkungen Von Grünen Bohnen?
Bohnen enthalten einige Verbindungen, die die Verdauung und den Stoffwechsel beeinträchtigen oder Entzündungen verursachen können. Diese Verbindungen werden als Enzyminhibitoren, Lektine, Phytate und Oligosaccharide bezeichnet. Sie können sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Ihren Körper haben, je nachdem, wie viel Sie davon essen und wie Sie sie zubereiten. Lassen Sie mich das erklären.
Enzyminhibitoren sind Substanzen, die die Aktivität von Enzymen blockieren oder verlangsamen können, d. h. von Proteinen, die bei der Verdauung und Verwertung der Nahrung helfen.
Diese Enzyminhibitoren können Ihnen helfen, Ihren Blutzucker- und Insulinspiegel zu senken, indem sie den Abbau und die Aufnahme von Kohlenhydraten verzögern. Sie können auch dazu beitragen, dass Sie sich satter fühlen und weniger essen, indem sie Ihr Sättigungsgefühl und Ihre Sättigung erhöhen. Sie können auch dazu beitragen, Fettleibigkeit, Diabetes und das metabolische Syndrom zu verhindern oder in den Griff zu bekommen, indem sie die Insulinempfindlichkeit und die Glukosetoleranz verbessern.
Andererseits können sie auch die Verdauung und Aufnahme von Eiweiß und anderen Nährstoffen beeinträchtigen, indem sie die Enzyme blockieren, die diese abbauen.
Lektine sind Proteine, die sich an Kohlenhydrate auf der Oberfläche von Zellen heften und deren Funktion beeinträchtigen können. Einige Bohnen enthalten Lektine, die sich an Zellen in den Blutgefäßen, im Darm oder im Immunsystem binden können.
Diese Lektine können gut oder schlecht für Sie sein. Einerseits können sie zur Senkung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels beitragen, indem sie an Rezeptoren an den Wänden der Blutgefäße binden und deren Elastizität und Durchlässigkeit verbessern. Sie können Ihnen auch helfen, Infektionen zu bekämpfen, indem sie sich an Krankheitserreger (wie Bakterien oder Viren) binden und sie daran hindern, sich an Ihren Zellen festzusetzen. Sie können auch dazu beitragen, Ihr Immunsystem zu regulieren, indem sie die Aktivität bestimmter Immunzellen stimulieren oder unterdrücken.
Andererseits können sie auch die Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigen, indem sie sich an diese binden und verhindern, dass sie in Ihre Zellen gelangen. Sie können auch Darmprobleme wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Blutungen verursachen, indem sie die Magen- oder Darmschleimhaut beschädigen. Sie können auch allergische Reaktionen oder Entzündungen hervorrufen, indem sie Ihr Immunsystem aktivieren oder die Freisetzung von Zytokinen auslösen.
Phytate sind Verbindungen, die sich an Mineralien (wie Kalzium, Eisen, Zink, Magnesium usw.) binden und unlösliche Komplexe bilden können, die vom Körper nicht aufgenommen werden können. Einige Bohnen enthalten Phytate, die die Verfügbarkeit von Mineralien in Ihrer Ernährung verringern können.
Diese Phytate können gut oder schlecht für Sie sein. Einerseits können sie zur Vorbeugung oder Behandlung von Nierensteinen, Osteoporose und Krebs beitragen, indem sie die Bildung von Kristallen verringern, Knochenschwund verhindern und das Tumorwachstum hemmen.
Andererseits können sie auch die Aufnahme von Mineralien beeinträchtigen, indem sie sich an diese binden und verhindern, dass sie in die Zellen gelangen.
Sie können all diese Antinährstoffe reduzieren oder ganz loswerden, indem Sie die Bohnen zuerst einweichen oder keimen lassen und dann vor dem Verzehr kochen. Durch diese Methoden können die meisten Phytate, alle Lektine und die meisten Enzyminhibitoren in Bohnen deaktiviert oder entfernt werden, so dass sie besser verdaulich und nahrhafter werden.
Eine weitere Nebenwirkung, die ich erwähnen muss, sind Allergien. Allergien gegen Hülsenfrüchte, zu denen Bohnen, Erbsen und Linsen gehören, sind zwar nicht sehr häufig, aber es gibt sie. Und unter den Hülsenfrüchten verursachen Erbsen und Linsen eher allergische Reaktionen als grüne Bohnen. Das heißt aber nicht, dass grüne Bohnen völlig ungefährlich sind. Ärzte haben einige Fälle von Allergien auf grüne Bohnen gemeldet. Wissenschaftler haben sogar eines der Proteine in grünen Bohnen gefunden, das eine allergische Reaktion auslösen kann (Zoccatelli et al., 2010).
Aber machen Sie sich nicht zu viele Sorgen. Eine Allergie gegen grüne Bohnen ist sehr selten, und die meisten Menschen können dieses gesunde und köstliche Gemüse ohne Probleme genießen.
Häufig Gestellte Fragen
Verweise:
- Cisneros-Zevallos, L., & Minatel, I. O. (2017). Cooking processes increase bioactive compounds in organic and conventional green beans. International Journal of Food Sciences and Nutrition, 68(8), 919-930. https://doi.org/10.1080/09637486.2017.1324563
- Ezzat, S. M., Abdel Rahman, M. F., Salama, M. M., Mahrous, E. A., & El Bariary, A. (2022). Unpolare Metaboliten von grünen Bohnen (Phaseolus vulgaris L.) verstärken die antidiabetische Aktivität von mesenchymalen Stammzellen bei Streptozotocin-induziertem Diabetes bei Ratten. Zeitschrift für Lebensmittelbiochemie, 46(2), e14083. https://doi.org/10.1111/jfbc.14083
- Zoccatelli, G., Pokoj, S., Foetisch, K., Bartra, J., Valero, A., Del Mar San Miguel-Moncín, M., Vieths, S., & Scheurer, S. (2010). Identifizierung und Charakterisierung des Hauptallergens der grünen Bohne (Phaseolus vulgaris) als unspezifisches Lipidtransferprotein (Pha v 3). Molecular Immunology, 47(7-8), 1561-1568. https://doi.org/10.1016/j.molimm.2010.01.009
- Chaurasia, S. (2020). Grüne Bohnen. In Elsevier eBooks (S. 289-300). https://doi.org/10.1016/b978-0-12-812780-3.00017-9
- Aquino-Bolaños, E. N., Garzón-García, A. K., Alba-Jiménez, J. E., Chávez-Servia, J. L., Vera-Guzmán, A. M., Carrillo-Rodríguez, J. C., & Santos-Basurto, M. A. (2021). Physikalisch-chemische Charakterisierung und funktionelles Potenzial von Phaseolus vulgaris L. und Phaseolus coccineus L. Landrasse Grüne Bohnen. Agronomy, 11(4), 803. https://doi.org/10.3390/agronomy11040803
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Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
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A single dose of an experimental CRISPR therapy cut LDL cholesterol and triglycerides by about half in patients with difficult-to-treat lipid disorders. The reductions were still present one year later, with the highest dose lowering LDL by 52.5% and triglycerides by 47.8%.
- Why rheumatoid arthritis pain may persist even when inflammation is under controlam September 27, 2026
Pain and fatigue in rheumatoid arthritis can persist even after inflammation improves, with depression, poor sleep, obesity, smoking, and chronic pain potentially helping sustain symptoms. Researchers say identifying these hidden drivers could prevent unnecessary medication changes and lead to more personalized treatment.
- Scientists say house cats could help unlock better cancer treatments for humansam September 27, 2026
Scientists have mapped the genetics of cat cancer on an unprecedented scale and found surprising similarities with tumors in humans. The findings could help bring precision cancer treatments to cats while also revealing new clues about how human cancers develop and respond to drugs.
- A major risk of breast cancer screening may have been overestimated for decadesam September 26, 2026
A new analysis suggests mammograms may lead to far less breast cancer overdiagnosis than some earlier studies indicated. Researchers reexamined all eight major randomized screening trials and accounted for differences in follow-up time, screening frequency, and screening after trials ended. Their results were consistent with an overdiagnosis rate below 5%, rather than estimates approaching 30% to 50%.
- That fresh cleaning smell could be filling your home with nanoparticlesam September 26, 2026
Researchers found that scented cleaners can react with ozone indoors to create billions or trillions of invisible nanoparticles that can penetrate deep into the lungs. The pollution forms within minutes and, in some cases, may produce an inhaled particle dose comparable to or greater than standing near heavy traffic.
PubMed, #Vegane Diät –
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationam September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Plant-Based Functional Custard Enriched with Vitamin D3: Insight into Technological Properties, Nutrition and Bone Tissue Regenerationam September 26, 2026
A plant-based or vegan diet is considered one of the most important dietary patterns, often followed for religious or health reasons. It should contain vital nutrients such as protein, iron, zinc, calcium, vitamin D, and others. The objective of this study was to produce a plant-based food product with high nutritional value (vegan custard, VC) and fortify it with vitamin D(3) (vegan custard + D(3)). Thirty-five female albino rats, with an average body weight of 160 ± 5 g, were divided […]
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewam September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- A Structured Narrative Review of Contemporary Dietary Strategies Following Acute Coronary Syndromesam September 24, 2026
CONCLUSIONS: A Mediterranean-style diet remains the dietary pattern supported by the strongest evidence for secondary prevention following ACS. Until further pragmatic randomized trials are available, clinicians should continue recommending Mediterranean-style dietary patterns while individualising dietary advice according to patient preferences, cultural practices, and long-term adherence.
- Toward International Dietary Guidance: A Food Guide Pyramid for Human and Planetary Healtham September 23, 2026
Dietary guidelines shape food policy, education, and food systems worldwide. Recent controversies in dietary guideline development, together with rising burdens of diet-related chronic disease and increasing environmental pressures, highlight the need for globally relevant dietary guidance aligned with both human and planetary health. We developed an evidence-informed International Food Guide Pyramid emphasizing optimal carbohydrate-containing staple foods. The International Carbohydrate […]
Zufällige Beiträge –
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Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Long-Term Monitoring of Radioactive Cesium in Commercial Foods and Dietary Intake Estimated by Total Diet Studies in Japan after the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Accidentvon Hiromi Nabeshi am September 27, 2026
Following the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant accident in 2011, Japan implemented extensive monitoring of radioactive materials in foods and established strict regulatory limits based on an annual effective dose of 1 mSv/year from artificial radionuclides. This review summarizes long-term surveillance data on radioactive cesium (r-Cs) in commercial foods and long-term assessments of dietary intake of r-Cs and strontium-90 (^(90)Sr) using the total diet study (TDS)/market basket (MB)…
- Nutrition and Endometriosis: Current Evidence on Dietary Risk Factors and Clinical Impact – A Narrative Reviewvon Christine Dawczynski am September 27, 2026
Endometriosis (EM) is a severe chronic inflammatory disease characterized by the presence of endometrium-like tissue outside the uterine cavity, causing pain and significantly reducing quality of life. Worldwide, around 10% of women of reproductive age are affected and there is no cure as of now. The limited treatment options focus on hormone therapy, surgery and pain management–without satisfactory long-term effects. Nutritional strategies might support the prevention and treatment of…
- North American and Andean Indigenous Plant-Based Foods and Their Contemporary Scientific Rationale for Health Improvementvon Lena Gálvez Ranilla am September 27, 2026
Plant-based food systems have been an integral part of human ecology since the dawn of domestication across all continents from over 12,000 y ago. This served the needs of human health and wellness from whole plant form to the use of parts in a range of water-based extracts to dry form or fermentation-based applications. This conference paper focuses on some examples of plant-based foods in the Americas that have been used since ancient times among indigenous North American and Andean […]
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationvon Bianca Simionescu am September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewvon Isidora Sierralta am September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- Baseline Ferritin and Body Composition as Correlates of Longitudinal Metabolic Changes During an Energy-Restricted Mediterranean-Style Intervention Across Three Overweight Phlogistic-Related Clinical…von Begoña de Cuevillas am September 26, 2026
CONCLUSIONS: Baseline ferritin and body composition were correlates of heterogeneous inflammatory-metabolic profiles and ferritin changes. These hypothesis-generating associations do not establish causal or mechanistic effects and require controlled confirmation with comprehensive iron-status assessment.


















