Leitungswassertoxizität- Risikobewertung
Wenn wir in einer Stadt leben, in der wir sicher sind, dass das Leitungswasser rein ist, heißt das noch nicht, dass das Wasser „rein“ ist.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 9. Juni 2023Die Wasseraufbereitung ist ein großes Geschäft, insbesondere in Ländern, die keine sauberen Quellen haben und die Giftigkeit des Leitungswassers ein großes Problem darstellt. Bis heute trinken mehr als eine Milliarde Menschen schmutziges Wasser und haben keinerlei sanitäre Einrichtungen. Bis heute sterben weltweit jedes Jahr schätzungsweise 842.000 Menschen an Durchfallerkrankungen, die auf schlechte sanitäre Einrichtungen zurückzuführen sind. Bis 2025 werden voraussichtlich 1,8 Milliarden Menschen in Regionen mit absoluter Wasserknappheit leben. Wasser ist ein großes Geschäft, und das Geschäft wird wachsen.
Andererseits kann die Vergiftung des Leitungswassers einer der Faktoren sein, die zu unserer toxischen Überlastung beitragen, selbst wenn wir zu Hause Leitungswasser haben. Menschen, die in der Wasseraufbereitung tätig sind, leisten oft keine guten wissenschaftlichen Erkenntnisse und sind mehr am Profit interessiert.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir versuchen können, unsere toxische Belastung zu senken. Eine natürliche giftige Chemikalie, der wir ausgesetzt sind und die wir herstellen POPs (persistente organische Schadstoffe) sind hier, um zu bleiben, und wir können kaum etwas tun, um zu vermeiden, dass wir uns der Umweltverschmutzung aussetzen, außer biologisch angebaute Lebensmittel zu essen, die in der Nahrungskette am unteren Ende stehen, und in umweltfreundlichere Städte zu ziehen, aber es gibt noch eine andere Reihe von Maßnahmen, die wir ergreifen können.
Zunächst können wir mit den grundlegendsten Dingen wie dem Wasser, das wir trinken, beginnen. Wenn wir den Chemikalien in unserer Nahrung nicht entkommen können, können wir versuchen, sie aus dem Wasser, das wir trinken, zu entfernen.
Wenn wir in einer Stadt leben, in der wir sicher sind, dass die Wasserquelle rein ist, heißt das noch nicht, dass das Wasser „rein“ ist. Es bedeutet lediglich, dass es im Bereich der zugänglichen Toxizität der gemessenen Chemikalien liegt. Auch Wasser in Flaschen ist möglicherweise nicht unbedingt sicherer, sauberer oder von höherer Qualität, nur weil es in Flaschen abgefüllt wird, als Wasser direkt aus dem Wasserhahn. Es handelt sich um ein komplexeres Problem, das vom Einzelfall abhängt. Als Verbraucher sollten Sie wissen, dass Flaschenwasser in manchen Fällen sogar noch stärker verschmutzt sein kann als Leitungswasser. Alle Limonaden, Getränke und alle anderen Artikel, die Sie im Supermarkt finden, werden mit normalem Leitungswasser hergestellt.
Das CDC erwägt Fluorid als eine der zehn Errungenschaften im Bereich der öffentlichen Gesundheit des 20. Jahrhunderts. Es gilt als Triumph über die Karies. Heutzutage enthält der Großteil der verkauften Zahnpasta Fluorid und 72 % des gesamten Wassers in den USA ist fluoridiert. Fluorid wurde erstmals zur Ausrottung von Schädlingen eingesetzt und war seitdem ein wichtiger Bestandteil von Rattengiften und Insektiziden. In den Anfängen des Fluoridkonsums war es nur als Gift nicht nur für Männer, sondern auch für die Umwelt bekannt. Es war ein entscheidender Bestandteil des Manhattan-Projekts und auch der Atomwaffen. Aufgrund seiner Wirkung auf den menschlichen Geisteszustand wurde es der Wasserversorgung von Auschwitz und dem Wasser der sibirischen Gulags zugesetzt. Es handelt sich um gefährliche Abfälle aus der Phosphatdüngemittelindustrie, die nach internationalem Recht nicht in die Bäche oder das Meer gekippt werden dürfen und aufgrund ihrer Konzentration auch nicht vor Ort verwendet werden können.
Aufgrund des öffentlichen Bewusstseins wird der größte Teil des Fluorids in den meisten Ländern der Welt entfernt und ist illegal, Chlor jedoch nicht. Aber Moment, Chlor selbst ist nachweislich giftig krebsfördernd mutagen. Außerhalb der Forschungsgemeinschaft ist dies keine bekannte Tatsache, aber es gab eine jahrzehntelange Forschungslinie zu diesem Thema. Menschen, die über einen längeren Zeitraum chloriertes Wasser trinken, haben ein erhöhtes Risiko für Krebs, insbesondere Blasenkrebs. Laut Studien liegt die Zahl bei rund 27 Prozent. Wer Leitungswasser trinkt, hat ein um 27 Prozent höheres Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Es gibt auch Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für bestimmte Arten von Geburtsfehlern. In Studien dieser Art ist es schwierig, die Ursache-Wirkungs-Bedeutung zu beweisen. Wenn die Environmental Protection Agency schätzt, dass zwischen 2 und 17 Prozent der Blasenkrebsfälle in den Vereinigten Staaten nur auf das Trinkwasser zurückzuführen sind, bedeutet das, dass diese Menschen betroffen wären leben, wenn sie kein Leitungswasser trinken würden. Nahrungsmittelindustrie als Standard. Beispielsweise werden alle Limonaden aus Leitungswasser hergestellt. Kein Lebensmittelunternehmen wird Tiefenquellwasser oder auch nur normal gefiltertes Wasser als Quellwasser verwenden, da dies eine wirtschaftlich nicht nachhaltige Praxis wäre.
Die Zugabe von Rattengiftfluorid und anschließendem Chlor zu unserem Wasser zur Bekämpfung mikrobieller Verunreinigungen hat zu neuen Verunreinigungen in Form von „Desinfektionsnebenprodukten“ geführt. Die Chlorierung von Trinkwasser aus Gründen der mikrobiologischen Sicherheit interagiert auch mit organischem Material in der Wasserquelle, was zur Bildung chlorierter Verbindungen führt. Diese Desinfektionsnebenprodukte stellen ein Gesundheitsrisiko dar und bisher wurden mehr als 600 davon identifiziert.
Es gibt Möglichkeiten, das Risiko der Entstehung dieser giftigen Nebenprodukte überhaupt zu verringern, indem zunächst die natürliche organische Substanz des Quellwassers besser entfernt wird. Die Kosten für die Modernisierung und die Infrastruktur zum Betrieb dieser Art von Trinkwassersystemen sind sehr hoch und würden in den meisten Ländern nicht umgesetzt. Selbst der US-Regierung fällt es in manchen Fällen schwer, schwere Giftstoffe aus dem Leitungswasser fernzuhalten. Wir müssen uns nur an die Flint-Tragödie erinnern.
Es gibt jedoch noch andere Schadstoffe im Leitungswasser, die von Wasserpflanzen nicht getestet werden anorganische Metalle und Mikroplastikfasern (83 % der Proben waren weltweit kontaminiert) und andere Nanopartikel, die wir nicht messen können. Wenn eine Substanz im Nanometerbereich vorliegt, bedeutet das eigentlich, dass die Substanz klein genug ist, um in eine Zelle einzudringen, und dass sie in alle Organe, einschließlich des Gehirns, eindringen kann. Es gibt einige Studien, und es wurde nachgewiesen, dass Mikroplastik Auswirkungen auf die Tierwelt hat, aber Studien am Menschen liegen noch nicht vor.
Mikroplastik hat auch die Fähigkeit, giftige Chemikalien zu absorbieren, und Untersuchungen an Wildtieren zeigen, dass sie in den Körper abgegeben werden. Mikroplastik wurde auch in einigen in den USA getesteten Proben kommerziell abgefüllten Wassers gefunden. Das Problem besteht darin, dass sie die Sicherheitsniveaus nicht überschreiten können, weil es keine gibt. Keine Regelung des Sicherheitsniveaus, nur Richtlinien.
Haben Sie schon einmal von Trihalomethanen (TTHMs) gehört, die mit Blasenkrebs, Hautkrebs und Problemen bei der Entwicklung des Fötus in Verbindung gebracht werden, und von sechswertigem Chrom, das durch den Film Erin Brockovich berüchtigt wurde, oder von Radium-226 und Radium-228? Alle diese Schadstoffe, die ich gerade erwähnt habe, wurden immer oberhalb der gesetzlichen Grenzwerte nachgewiesen.
Für Hunderte weitere Schadstoffe stellt die Regierung überhaupt keine Auflagen. Eines der am weitesten verbreiteten Giftstoffe wie Perchlorat und PFOA/PFOS (chemische Verwandte von Teflon) kommt im Leitungswasser von Millionen Amerikanern vor. Da die EPA sie nicht reguliert, tauchen sie in keiner Statistik auf. Empfindliche Personengruppen wie schwangere Frauen und Kinder haben ein höheres Risiko für gesundheitliche Komplikationen, insbesondere aufgrund der folgenden Schadstoffe, die regelmäßig im Leitungswasser nachgewiesen werden führen (Dies ist ein größeres Problem in Städten mit älteren Wassersystemen) und Atrazin (Endokrin wirkende Substanz ist eines der am häufigsten nachgewiesenen Pestizide in US-Gewässern) und Vinylchlorid (wird zur Herstellung von PVC-Kunststoffprodukten verwendet).
Ich werde nicht alle festgestellten Schadstoffe auflisten, das wäre eine lange Lektüre. Logischerweise meiner Meinung nach nur sauber Wasser in unserer gegenwärtigen Umgebung und das einzige Wasser, das ich zum Kochen und Trinken verwende, ist destilliertes Wasser.
Verweise:
Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Pokimica, Milos. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschaft Teil 1. Kindle-Ausgabe, Amazon, 2018.
- Villanueva, CM et al. „Metaanalyse von Studien zum individuellen Konsum von chloriertem Trinkwasser und Blasenkrebs.“ Zeitschrift für Epidemiologie und Gemeindegesundheit Bd. 57,3 (2003): 166-73. doi:10.1136/jech.57.3.166
- Hwang, Bing-Fang und Jouni JK Jaakkola. „Wasserchlorierung und Geburtsfehler: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse.“ Archiv für Umweltgesundheit Bd. 58,2 (2003): 83-91. doi:10.3200/AEOH.58.2.83-91
- Grellier, James et al. „Bewertung der Auswirkungen der Exposition gegenüber Desinfektionsnebenprodukten auf die menschliche Gesundheit – eine kritische Überprüfung von Konzepten und Methoden.“ Umwelt international Bd. 78 (2015): 61-81. doi:10.1016/j.envint.2015.02.003
- Tak, Surbhi und Bhanu Prakash Vellanki. „Natürliche organische Substanz als Vorstufe von Desinfektionsnebenprodukten und ihre Entfernung mit konventionellen und fortschrittlichen Verfahren: Übersicht über den neuesten Stand der Technik.“ Zeitschrift für Wasser und Gesundheit Bd. 16,5 (2018): 681-703. doi:10.2166/wh.2018.032
Zusammenhängende Posts
Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung und Gesundheit?
Ich würde gerne von Ihnen hören und sie in meinem nächsten Beitrag beantworten. Ich schätze Ihren Beitrag und Ihre Meinung und freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören. Ich lade Sie auch ein zu Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Pinterest für weitere Inhalte zu Ernährung und Gesundheit. Sie können dort einen Kommentar hinterlassen und sich mit anderen Gesundheitsbegeisterten austauschen, Ihre Tipps und Erfahrungen teilen und Unterstützung und Ermutigung von unserem Team und unserer Community erhalten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie informativ und unterhaltsam war und dass Sie bereit sind, die gewonnenen Erkenntnisse anzuwenden. Wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden, dann es teilen mit Ihren Freunden und Familienangehörigen, die ebenfalls davon profitieren könnten. Man weiß nie, wer auf seinem Weg zur Gesundheit vielleicht etwas Anleitung und Unterstützung braucht.
– Das könnte Ihnen auch gefallen –

Über Ernährung Lernen
Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Medizinischer Haftungsausschluss
GoVeganWay.com bietet Ihnen Rezensionen der neuesten Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Die bereitgestellten Informationen stellen die persönliche Meinung des Autors dar und sind weder als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht noch implizit. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen nicht als Ersatz für die Beratung, Diagnose und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister dienen.Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie die Suche nach medizinischer Behandlung, weil Sie etwas auf GoVeganWay.com gelesen oder über GoVeganWay.com darauf zugegriffen haben
Nehmen Sie NIEMALS Änderungen im Lebensstil oder irgendwelche Änderungen vor, die eine Folge von etwas sind, das Sie auf GoVeganWay.com gelesen haben, bevor Sie einen zugelassenen Arzt konsultieren.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort einen Arzt oder die Notrufnummer 911 an. GoVeganWay.com empfiehlt oder unterstützt keine bestimmten Gruppen, Organisationen, Tests, Ärzte, Produkte, Verfahren, Meinungen oder andere Informationen, die darin erwähnt werden könnten.
Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
- Hidden gut defect that may explain why IBD keeps coming backam September 20, 2026
Researchers have uncovered a hidden molecular warning sign of inflammatory bowel disease (IBD) that can linger even when patients feel well and appear to be in remission. By studying around 900 human gut biopsies and patient-derived mini-intestines, the team found that intestinal cells can remain unusually primed to die, creating a “smoldering” defect that may help drive future flare-ups.
- A deadly ebola relative is surging after years in the shadowsam September 20, 2026
A growing Bundibugyo virus outbreak is showing how a little-known relative of Ebola can become a major threat when diagnosis and treatment options are limited. Experts warn that preparing only for familiar pathogens could leave the world vulnerable when rare but deadly viruses suddenly reemerge.
- Scientists find that “perfect” systems may be surprisingly fragileam September 19, 2026
Complex systems may work better when their parts are not perfectly alike. Northwestern physicists found that carefully balanced variation, or “disorder,” can make networks such as power grids, ecosystems, neurons, and materials more stable. Even random differences sometimes improved stability compared with completely uniform systems. The discovery could help researchers design more resilient technologies and explain why natural systems are so rarely perfectly uniform.
- Scientists solve a 50-year mystery and discover a new human blood groupam September 19, 2026
Scientists have identified the genetic cause behind the mysterious AnWj blood group antigen, solving a puzzle that began in 1972 and establishing a new blood group system called MAL. The discovery could make it much easier to find extremely rare AnWj-negative patients and donors and protect them from potentially dangerous transfusion reactions.
- Scientists discover cells that cheat death and rebuild damaged tissueam September 18, 2026
Scientists discovered a population of cells that can start the process of programmed cell death, survive it, and then help rapidly rebuild damaged tissue. Their descendants become far more resistant to future damage, revealing a mechanism that could improve healing but may also help cancers return after treatment.
- These blood thinners may have an unexpected benefit for Alzheimer’s patientsam September 18, 2026
Newer blood thinners may do more than prevent strokes in people with Alzheimer’s disease and atrial fibrillation. Researchers found that patients taking NOACs experienced a slower decline in cognitive function than those using warfarin or no blood thinners. The effect was modest each year but could add up over time.
- Scientists restore a brain protein and reverse signs of aging in miceam September 18, 2026
Scientists found that declining levels of the brain protein Menin may help drive aging, with lower levels in mice linked to inflammation, cognitive decline, weaker bones, and thinner skin. Restoring Menin reversed several age-related changes, while the amino acid D-serine improved cognition, hinting at a potentially intriguing new target for healthy aging.
PubMed, #Vegane Diät –
- Diet, the Gut Microbiome, and Mental Health: Mechanistic Perspectivesam September 16, 2026
The microbiota-gut-brain axis (MGBA) represents a dynamic, bidirectional communication network linking the gut microbiome with central nervous system function through neural, immune, metabolic, and endocrine pathways. Emerging clinical, observational, and preclinical evidence suggests that special and restrictive dietary patterns-including Mediterranean, ketogenic, vegan, gluten-free, low-FODMAP, sugar-restricted, dairy-free diets, and intermittent fasting (IF)-can substantially modulate the […]
- Physiological Adaptation to Plant-Based Diets: A Homeostatic Framework for Sustained Dietary Changeam September 15, 2026
Plant-based dietary patterns are typically discussed in terms of nutrients of concern-iron, creatine, indispensable amino acids, and rapidly fermented carbohydrates-based on the assumption that reduced dietary exposure necessarily translates into reduced physiological availability. This review examines physiological adaptation as an alternative framework, drawing on human intervention and observational evidence across five biological systems: iron homeostasis, endogenous biosynthesis of […]
- Restaurant-based NEW Soul intervention with meal provision improves weight loss among African American adults versus meal provision aloneam September 11, 2026
CONCLUSIONS: Restaurants are viable partners in conducting implementation research. In this D&I trial implemented in community restaurants, African American adults lost weight. Future studies should focus on implementation outcomes and continued scale up of the program.
- When modeling shapes the message: Interpreting vegetarian and vegan dietary patterns in the dietary guidelines for Americansam September 10, 2026
The 2025-2030 Dietary Guidelines for Americans include vegetarian and vegan dietary patterns as potential options for meeting nutrient needs across the lifespan, while also identifying several nutrients of potential concern within these patterns. These conclusions have important implications for dietetic practice, public communication, and policy development. However, estimates of nutrient adequacy derived from food pattern modeling are inherently shaped by the assumptions used to construct…
- Omega-3 fatty acids in vegetarian and vegan diets: Translating evidence into practiceam September 9, 2026
Vegetarian and vegan diets are consistently associated with reduced cardiometabolic risk, despite providing minimal amounts of long-chain omega-3 polyunsaturated fatty acids (n-3 PUFAs), key precursors of bioactive lipid mediators, raising questions about n-3 PUFA metabolism and requirements in plant-based populations. This review examines current evidence on the metabolic fate of alpha-linolenic acid (ALA), its conversion to eicosapentaenoic acid (EPA) and docosahexaenoic acid (DHA), and the…
Zufällige Beiträge –
Beliebte Beiträge -
Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Rethinking Restrictive Diets in IBD: Toward an Inclusion-Focused Nutritional Paradigmvon Brandon Cunha am September 19, 2026
PURPOSE OF REVIEW: Patient-initiated elimination diets are widely adopted by those with inflammatory bowel disease (IBD), yet the evidence supporting their long-term use remains limited and their risks are increasingly recognized. Some common elimination diets utilized by patients include the specific carbohydrate diet (SCD), low-FODMAP diet, and gluten-free and dairy-free diets. This narrative review critically examines the role of self-initiated restrictive dietary strategies in IBD…
- No effect of acknowledging resistance or using autonomy-supportive language in vlogs on sustainable consumption intentions of emerging adultsvon Thabo J van Woudenberg am September 19, 2026
CONCLUSION: We conclude that emerging adults experience vlogs with autonomy-supportive language more positively, but these messages do not enhance the intention to adopt a more sustainable diet.
- Plant-based proteins: Key sources and production methodsvon Renganathan Senthil am September 19, 2026
The global protein crisis, which has been driven by the population explosion and environmental cost of traditional farming, requires novel and sustainable remedies. The chapter discusses how novel opportunities can be generated by the combination of two promising frontiers, like seaweed as an all-useful resource in the sea and green nanotechnology. The seaweed extracts that are abundant in bioactive compounds can be used as natural nanofactories in the production of metallic and metal oxide…
- Integrating Siddha dietary principles with alternative protein systems: A pathway toward sustainable and functional nutritionvon Chandrabose Yogeswari am September 19, 2026
The world food systems are facing the fundamental challenges that are being necessitated by climatic changes, increasing population count, protein demand and the escalating non-communicable diseases. Ecological nutrition approaches should therefore be concerned with ecological stability and functional health outcomes. The South Indian traditional medicine is Siddha medicine, an ancient system that provides a constitution-based dietary system that focuses on the three humours, i.e., Vatham,…
- Molecular properties of plant-based proteins for alternative proteinvon Anamika Das am September 19, 2026
Alternative proteins, or alt proteins, are proteins obtained from non-animal sources like plant sources, meat cultured in labs, and other sources like fungi and insects. These contain a variety of benefits and are gaining popularity worldwide. Some chronic diseases require a low-red-meat diet, which can be fulfilled through alternative proteins, providing similar benefits to those of animal-based proteins. This chapter deals with the sustainability aspect of using alternative proteins. A…
- Future of alternative proteins: Blurring the lines between animal- and plant-basedvon Periyasamy Vijayalakshmi am September 19, 2026
Rising global demand for sustainable, ethical and nutritious foods has driven major advances in alternative proteins. These innovations are at the intersection of plant and animal-derived products, which propels progress in food technology. This review reviews the emerging landscape of alternative proteins and examines how creativity in hybrid products, precision fermentation, and cultivated meat is transforming protein production, dissolving the long-standing boundaries between animal-based […]





























