Die Geschichte von Big Pharma- IG Farben
Der Teil des Rockefeller-Monopols auf die Chemie- und Medizinindustrie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erfüllt. Durch die Zusammenarbeit von Standard Oil und IG Farben wurde dies Wirklichkeit.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 7. Mai 2023„Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Anwachsen privater Macht bis zu einem Punkt tolerieren, an dem sie stärker wird als ihr demokratischer Staat selbst.“ Das ist im Wesentlichen der Faschismus – das Eigentum an der Regierung durch ein Individuum, eine Gruppe oder eine kontrollierende Privatmacht.“
-Präsident Franklin D. Roosevelt
Der Teil von Rockefellers Monopol auf die Chemie- und Medizinindustrie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erfüllt. Und das auf globaler Ebene, nicht nur in den USA. Durch die Zusammenarbeit zwischen Rockefeller und Rothschild wurde dies Wirklichkeit.
Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde 1925 das internationale Drogen- und Chemiekartell IG Farben, auch „ein Staat im Staat“ genannt, als Interessen Gemeinschaft Farbenindustrie Aktien Gesellschaft gegründet, meist bekannt als IG Farben, was einfach „Das Kartell“ bedeutete. ” Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte die IG Farben das absolute Monopol auf die Herstellung aller chemischen Produkte. Sie waren einer, wenn nicht der entscheidende Finanzier der Wiederbewaffnung Deutschlands, mit besonderem Interesse an der Ölförderung für Deutschlands neue mechanisierte Armee.
Es begann im Jahr 1904, als die sechs größten Chemieunternehmen in Deutschland Vereinbarungen zur Bildung eines endgültigen Kartells trafen und Badische Anilin, Bayer, Agfa, Hoechst, Weiler-ter-Meer und Griesheim-Electron fusionierten. Die Hauptfinanzierung kam von den Rothschilds, die weiterhin von ihrem deutschen Bankier Max Warburg von der MM Warburg Company, Hamburg, vertreten wurden. Später leitete er den deutschen Geheimdienst während des Ersten Weltkriegs und war privater Wirtschaftsberater des Kaisers. In der Zwischenzeit wurde der Kaiser gestürzt, nachdem er den Krieg verloren hatte. Max Warburg wurde jedoch nicht mit ihm ins Exil geschickt, da er als Agent einer höheren Macht über der Politik stand und daher nie nach Holland ging. Stattdessen wurde er Wirtschaftsberater der neuen Regierung. Er vertrat Deutschland auch auf der Pariser Friedenskonferenz. Max Warburg verbrachte entspannte Zeiten damit, die familiären Bindungen zu seinem Bruder Paul Warburg wiederherzustellen, der nach der Verabschiedung des Federal Reserve Act auf Jekyll Island das US-Bankensystem während des Krieges kontrollierte. Er war auch als Finanzberater von Woodrow Wilson in Paris anwesend.
Zwei Brüder kontrollierten zwei unterschiedliche Bankensysteme in Ländern, die sich angeblich im Krieg miteinander befanden. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Max Warburg Vorstandsmitglied der IG Farben. Sein Bruder Paul Warburg war Mitglied des Vorstands der IG Farben, die sich im Besitz einer amerikanischen Tochtergesellschaft befand. Die Familie Warburg war eine prominente deutsche und amerikanische Bankiersfamilie deutscher jüdischer und ursprünglich venezianischer jüdischer Abstammung, die zu diesem Zeitpunkt den Nachnamen del-Banco trug. Allerdings stand die Warburg-Bank in Hamburg im Jahr 1857 kurz vor dem Zusammenbruch, und die Rothschilds pumpten riesige Geldbeträge in sie und wurden der neue Eigentümer der Bank. Von dieser Zeit an fungierten die MM Warburg Bank und ihre Partner effektiv als Rothschild-Frontmänner. Das erste Mitglied, von dem bekannt war, dass es den Namen „Rothschild“ verwendete, war Izaak Elchanan Rothschild, geboren 1577. Der Name Rothschild bedeutet auf Jiddisch „Roter Mantel“. IG Farben entwickelte sich schnell zu einem Unternehmen mit einem Nettovermögen von sechs Milliarden Mark, das mehr als fünfhundert Firmen kontrollierte.
Als die Weimarer Republik zusammenzubrechen begann, begannen die IG-Beamten, als sie die Zeichen der Zeit sahen, eine enge Zusammenarbeit mit Adolf Hitler und stellten enorme Mengen an erforderlichen Mitteln und politischen Einfluss bereit. Der Fortschritt des IG-Farben-Kartells hatte Interesse geweckt und auch auf andere Industrielle übergegriffen. Henry Ford war ziemlich beeindruckt und gründete eine deutsche Niederlassung der Ford Motor Company. IG Farben kaufte vierzig Prozent der Aktien. Als nächstes baute IG Farben in Zusammenarbeit mit Standard Oil aus New Jersey eine amerikanische Tochtergesellschaft namens American IG auf. Im Jahr 1930 erklärte Standard Oil, dass es in Deutschland ein Alkoholmonopol erworben hatte, ein Abkommen mit der IG Farben. Es breitete sich bereits in Europa aus Nahrungsmittelindustrie. Nachdem die NSDAP an die Macht gekommen war, stellte John D. Rockefeller seine eigene Presseagentin, Ivy Lee, bei Hitler ein, um als hauptberufliche Beraterin für die Wiederbewaffnung Deutschlands zu arbeiten. Sie hatten sich bereits für die Wiederbewaffnung Deutschlands und den Zweiten Weltkrieg entschieden, sodass schon damals mit den notwendigen Schritten zur Einleitung des Zweiten Weltkriegs begonnen wurde. Als nächstes baute Standard Oil für die Nazis große Raffinerien in Deutschland und versorgte sie auch während des Zweiten Weltkriegs weiterhin mit Öl. Im Jahr 1939 besuchte Frank Howard, ein Vizepräsident von Standard Oil, Deutschland und traf einige Vorkehrungen. Später sagte er aus:
„Wir haben unser Bestes getan, um vollständige Pläne für einen Modus Vivendi auszuarbeiten, der während der gesamten Dauer des Krieges gelten würde, unabhängig davon, ob wir einmarschierten oder nicht. „
Obwohl sein Name kaum bekannt ist, war Frank Atherton Howard zu dieser Zeit einer der Hauptagenten, die den Betrieb von Standard Oil leiteten. In den 1930er Jahren war er außerdem Direktor des Forschungsausschusses am Sloan Kettering Institute. Er war ein Agent der Rockefellers und machte seinen Job gut. Sein Mitarbeiter bei Sloan Kettering, Dusty Rhoads, leitete die Forschung, die zur Chemotherapie führte. Während des Zweiten Weltkriegs leitete Rhoads den Chemical Warfare Service in Washington im Hauptquartier der US-Armee. Dieselben Männer erforschten ein Heilmittel gegen Krebs und Chemikalien zur Tötung von Menschen in Kriegen, was mir mittlerweile bekannt vorkommt. Männer, die für das Rockefeller-Syndikat arbeiten. Es war Frank Howard, der 1939 sowohl Alfred Sloan als auch Charles Kettering von General Motors dazu veranlasste, große Spenden an das Krebszentrum zu leisten, das daraufhin ihren Namen annahm. Frank Howards zweite Frau war ein führendes Mitglied der britischen Aristokratie, die Herzogin von Leeds. Ich schreibe seinen Familienstand nur auf, damit wir verstehen können, wer Regierung, Aristokratie, Demokratie, Kapitalismus usw. in Wirklichkeit ist. Es ist alles das Gleiche. Frank Howard war der wichtigste Manager bei der Verwaltung der Beziehungen zwischen Standard Oil und IG Farben und arbeitete daran, die Interessen beider Unternehmen zu koordinieren. Er leitete die Forschung zur Weiterentwicklung von Kunstkautschuk, der für Deutschland im Zweiten Weltkrieg von entscheidender Bedeutung war. Später schrieb er sogar ein Buch mit dem Titel „Buna Rubber“. Und auch die IG Farben war ohne jegliche Geheimhaltung ein direkter Unterstützer der NSDAP. Es ist alles das Gleiche. Frank Howard war der wichtigste Manager bei der Verwaltung der Beziehungen zwischen Standard Oil und IG Farben und arbeitete daran, die Interessen beider Unternehmen zu koordinieren. Er leitete die Forschung zur Weiterentwicklung von Kunstkautschuk, der für Deutschland im Zweiten Weltkrieg von entscheidender Bedeutung war. Später schrieb er sogar ein Buch mit dem Titel „Buna Rubber“. Und auch die IG Farben war ohne jegliche Geheimhaltung ein direkter Unterstützer der NSDAP. Es ist alles das Gleiche. Frank Howard war der wichtigste Manager bei der Verwaltung der Beziehungen zwischen Standard Oil und IG Farben und arbeitete daran, die Interessen beider Unternehmen zu koordinieren. Er leitete die Forschung zur Weiterentwicklung von Kunstkautschuk, der für Deutschland im Zweiten Weltkrieg von entscheidender Bedeutung war. Später schrieb er sogar ein Buch mit dem Titel „Buna Rubber“. Und auch die IG Farben war ohne jegliche Geheimhaltung ein direkter Unterstützer der NSDAP.
Auf einer Konferenz deutscher Industrieller mit Nazis wie Hermann Göring und Heinrich Himmler am 20. Februar 1933 spendete die IGF 400.000 Reichsmark an die NSDAP. Es war der größte Einzelbetrag der Gesamtsumme von 3 Millionen Reichsmark, die bei dieser Versammlung von deutschen Industriellen für den Wahlkampf der NSDAP gesammelt wurden. Die IG Farben spendete 1933 viereinhalb Millionen Reichsmark an die NSDAP; Bis 1945 hatte die IG der Partei 40 Millionen Reichsmark zur Verfügung gestellt, eine Summe, die allen Spenden der IG an alle anderen Begünstigten in diesem Zeitraum entsprach. Lassen Sie mich nun diese Frage stellen. Glauben Sie, dass die amerikanische oder englische Regierung nicht wusste, was vor sich geht und woher das Geld kommt? Sie planten und finanzierten den gesamten Zweiten Weltkrieg absichtlich. Ohne die klare Hilfe von Standard Oil wäre die Nazi-Luftwaffe beispielsweise überhaupt nicht in der Lage zu fliegen. Die Flugzeuge der Luftwaffe benötigten Tetraethylblei-Benzin, um fliegen zu können. Damals waren nur General Motors, Standard Oil und Du Pont in der Lage, diesen lebenswichtigen Stoff herzustellen. Alle Unternehmen außerhalb Deutschlands. Im Jahr 1938 beauftragte Walter C. Teagle, der Direktor von Standard Oil, Hermann Schmitz von der IG Farben, 500 Tonnen Tetraethylblei von Ethyl, einer Tochtergesellschaft von British Standard Oil, zu beziehen. Ein Jahr später kehrte Schmitz nach London zurück und kaufte zusätzlich Tetraethylblei im Wert von 15 Millionen Dollar. Dann wurde es in Deutschland zu Flugbenzin für die Luftwaffe verarbeitet.
Es war im Jahr 1927, als Standard Oil und IG Farben das Unternehmen „Standard IG Farben“ gründeten. Standard übergab die Patente für die Kohlehydrierungsverfahren an die IG Farben und die Deutschen gaben ihnen die Patente für die Herstellung von synthetischem Kautschuk. Während die europäischen Mächte das Wachstum der deutschen Industrie nach dem Ersten Weltkrieg verhindern wollten, gaben die USA riesige Geldsummen für den Wiederaufbau Deutschlands aus und ratifizierten den Versailler Vertrag nie. Eigentlich nicht die Regierung der USA, sondern die wahre Macht des tiefen Staates dahinter. Sie verkauften sogar deutsche Anleihen auf dem US-Finanzmarkt. Eine der bedeutendsten war die „Union Banking Corporation“ von George H. Walker. Er ernannte seinen Schwiegersohn Prescott Bush, Großvater von US-Präsident George W. Bush, zum Direktor der Firma.
Sein Enkel, der damalige amerikanische Präsident George W. Bush, war im Update 3.0, hielt Händchen mit dem israelischen Premierminister und sprach über die Einheit des amerikanischen und israelischen Volkes im „Krieg des Terrors“, wobei er die Tatsache vergaß, dass sein Großvater Prescott Jüdisch benutzte Sklavenarbeit in seiner Stahlarbeiterfabrik in Auschwitz.

In Update 1.0 lieferte Prescotts Vater Samuel P. Bush, langjähriger Präsident der Firma Buckeye Steel Castings, die Frank Rockefeller, dem Bruder von John D. Rockefeller, gehörte, Teile für die Edward Henry Harriman Railroads, die wiederum Bahnlieferungen für John's Standard Oil lieferten, die wiederum Eisenbahntransporte für John's Standard Oil lieferten erhält Monopolfinanzierung von den Rothschilds. Samuels Sohn Prescott war Geschäftsführer einer Nazi-Stahlfabrik in Polen namens Celestion Consolidated Steel, die in Update 2.0 amerikanische Finanzierungen über die „Union Banking Corporation“ in New York an seinen deutschen Partner Fritz Thyssen weiterleitete. Fritz Thyssen arrangiert einen Vertrag mit der IG Farben über kostenlose jüdische Sklavenarbeit in der Bush-Stahlarbeiterfabrik im Konzentrationslager Auschwitz.
In Update 2 geraten Prescott Busch und Averell Harriman (Sohn des Eisenbahnbarons EH Harriman, 48. Gouverneur von New York und ein Kernmitglied der Gruppe außenpolitischer Ältesten, bekannt als „The Wise Men“ und Mitglied von Skull and Bones), in die Klemme Handel mit dem Feind handelt, während die US-Regierung eingreift und alle Anteile der Union Banking Corporation beschlagnahmt.
In Update 4.0 ist zunächst Prescotts Sohn George Bush Direktor der CIA. George drängt den Drogenkönig Manuel Noriega auf die Gehaltsliste der CIA und lässt zu, dass Tonnen von Kokain über den Panamakanal auf die Straßen Amerikas gelangen.
In Update 5.0 wird Georges Sohn der zweite George Bush Partner von Osama bin Ladens älterem Bruder Salem bin Laden in einem texanischen Ölunternehmen namens Arbusto Energy. Außerdem haben wir in Update 5 eine Einführung in Georges zwielichtigen jüngeren Bruder Neil Bush, der im Silverado-Spar- und Kreditskandal, der den US-Steuerzahler 1,3 Milliarden Dollar kostete, ältere Menschen betrog.
Im letzten Update 6.0 besucht George W. Bush, der amerikanische Präsident, ein Vernichtungslager in Auschwitz, um eine Rede über den „Widerstand gegen die Macht des Bösen“ zu halten, wo sein Großvater dabei half, das Vermögen der Bush-Familie durch freie jüdische Sklavenarbeit aufzubauen. George Herbert Walker, der Großvater mütterlicherseits von Präsident George HW, erhielt vor und nach 1933 ebenfalls große Verträge mit den Deutschen. Im Vorstand seiner „Walkers American Shipping and Commerce Company“ mit ihrer Hamburg-Amerika-Linie war Emil Helfferich, Mitglied des „Freundeskreis Reichsführers“. - SS“ und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Präsident der Deutsch-Amerikanischen Petroleum Gesellschaft, später ESSO, und der Vacuum Oil Company in Hamburg.
Das Hauptproblem für den deutschen Angriff auf die Sowjetunion war der Bedarf an Treibstoff für Panzer und Flugzeuge. Dank der Patente von Standard Oil konnten die Deutschen Treibstoff aus eigener Kohle produzieren, was jedoch nicht ausreichte. Nachdem die Schlacht in Europa begonnen hatte, ärgerten sich die Engländer über die US-Lieferungen lebenswichtiger Materialien an Nazi-Deutschland. Standard Oil übertrug die Registrierung seiner gesamten Flotte umgehend nach Panama, um einer britischen Durchsuchung oder Beschlagnahme zu entgehen. Diese Schiffe fuhren los, um Öl nach Teneriffa zu transportieren, wo sie deutsche Tanker für den Transport nach Hamburg betankten. Diese Täuschung wurde am 31. März 1941 aufgedeckt, als das US-Außenministerium einen vollständigen Bericht über Tankstellen in Mexiko sowie Mittel- und Südamerika herausgab. Was ist denn passiert? Nichts ist passiert.
Eine kurze Randbemerkung ist jedoch, dass die Chase National Bank am 17. April 1945 vor einem Bundesgericht wegen Verstoßes gegen den „Trading with the Enemy Act“ durch den Umtausch deutscher Mark in US-Dollar vor ein Bundesgericht gestellt wurde. Da mehrere Nationen während des Krieges die deutsche Währung ablehnten, nutzten die Nazis internationale Banken wie Rockefellers' Chase National, um die Währung in Geld umzutauschen, das wie Dollars akzeptiert wurde, und das würde ihnen dann ermöglichen, dringend benötigte Materialien zu kaufen, um den Krieg weiter zu verlängern.
Im Sinne der unverblümten Ansichten von Adolf Hitler selbst zur jüdischen Kontrolle in Deutschland wäre es schwierig, die Rolle der IG Farben in der Nazizeit zu erklären. Warum? Weil die IG Farben größtenteils von jüdischen Bankiers kontrolliert wurde, also insbesondere von Rothschilds. In den 1920er Jahren wurde es von den Nazis beschuldigt, ein „internationales kapitalistisches jüdisches Unternehmen“ zu sein.
Peter Hayes‘ umfassende Studie über die IG Farben weist darauf hin, dass sie 1933 zehn Juden in ihren Führungsgremien hatte und dass sie nicht vergessen wurde, dass sie durch Rothschild-Finanzierung gegründet wurde. Dieselbe Firma, die in den 1920er Jahren das Patent für das Pestizid Zyklon B gekauft und es später an die Gaskammern von Auschwitz verteilt hatte. Neben einer Fabrik für synthetisches Öl und Kautschuk in Auschwitz führte das Unternehmen auch Drogenexperimente an lebenden Häftlingen durch. Dieser Apparat verbrauchte so viel Strom wie die gesamte Stadt Berlin und bei seinem Bau starben mehr als 25.000 Lagerinsassen. Die IG Farben errichteten schließlich ein eigenes Konzentrationslager, bekannt als Monowitz, das näher an der Fabrik lag, um die Notwendigkeit zu verringern, ohnehin schon verhungernde Häftlinge mehrere Kilometer weit zu verlegen, was die Effizienz ihrer Arbeit beeinträchtigte. Dieselbe Firma, die uns Aspirin gibt.
Im Bild unten sehen Sie das für die IG Farben Monowitz errichtete Konzentrationslager und unterhalb des Lagers das vom Krieg und den amerikanischen Bomben (nicht zufällig) intakte Hauptquartier der IG Farben.
Hinghams Buch „Trading with the Enemy“ dokumentiert ausführlich die Aktivitäten Rockefellers während des Zweiten Weltkriegs.
Während Hitlers Flugzeuge tonnenweise Bomben über London abwarfen, gaben sie Geld für Lizenzgebühren für das Benzin aus, das sie bei Standard Oil verbrannten, im Rahmen bestehender Patentvereinbarungen. Nach dem Krieg besuchte Königin Elizabeth die USA. Während ihres Besuchs wohnte sie nur in einem Privathaus, dem Anwesen von William Irish von Standard Oil in Kentucky. Nach der unglaublichen Zerstörung der meisten deutschen Städte durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg blieben die IG-Gebäude wie durch ein Wunder intakt. Die „Zerschlagung“ der IG Farben von 1945 bis 1952 durch die alliierte Militärregierung war ein ähnlicher Prozess wie die „Zerschlagung“ des Standard Oil-Imperiums durch einen Gerichtsbeschluss von 1911. Die großen drei gegründeten Unternehmen (Farben-Spin-offs) verhielten sich immer noch wie ein Kartell.
Wem gehören sie alle? Wem gehört zum Beispiel Bayer?
Die Antwort ist das internationale Bankenkartell. Während 1939 klar wurde, dass Deutschland in den Vereinigten Staaten bald unpopulär sein würde, half Standard Oil der IG Farben, ihre amerikanischen Beteiligungen im Drogen- und Chemiebereich zu decken. Die amerikanische IG wurde gegründet und übertrug einen Großteil der Finanzmittel auf den US-Markt, indem sie Winthrop Chemical, Grasseli Chemical Works (alias General Aniline Works), die Agfa-Film Company, die Sterling Products Company und die Magnesium Development-Unternehmen kaufte. Standard Oil erhielt 15 % der Anteile des neuen deutsch-amerikanischen Chemiekonzerns. Versuche, den DuPont-Konzern in diese Fusion einzubeziehen, scheiterten teilweise. Zu den Direktoren der „Vertuschungsfirma“ gehörten Walter Teagle (Präsident der Standard Oil Company), Paul Warburg (Rothschild-Agent) und Edsel Ford. Dem Vorstand der American IG gehörten drei Manager der Federal Reserve Bank of New York an. Die amerikanische IG unterhielt außerdem Kooperationen mit der Bank of Manhattan (später Chase Manhattan), der Ford Motor Company, Standard Oil of New Jersey und AEG (deutscher General Electric). Drei deutsche, nicht amerikanische Vorstandsmitglieder dieser amerikanischen IG wurden bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen für schuldig befunden. Zu diesen Deutschen gehörte Max Ilgner, Direktor der IG Farben NW Seven-Büros in Berlin, also des Geheimdienstbüros der Nazis aus der Vorkriegszeit. Mit dem Einmarsch von Pearl Harbor und den USA beschloss die amerikanische IG Farben im Zweiten Weltkrieg, ihre deutsche Herkunft und ihre Allianzen mit Hilfe von Standard Oil zu decken. Kurz vor dem Angriff auf Pearl Harbor wurde der Name in General Aniline & Film Corporation geändert. Zuvor kaufte American IG eine nicht genannte Anzahl von Aktien von Monsanto Chemical, Drug Incorporated, Mission Corporation, Dow Chemical, Schering & Company, Ozalid Corporation, Antidolar Company, Aluminium Corporation, Standard Oil of California, Standard Oil of Indiana, Standard Oil of New Jersey und die DuPont Company. Es übernahm auch die Hoffman-LaRoche Company. Unter den Nazis war die deutsche Niederlassung des Chemiekonzerns Standard Oil ein einziges Unternehmen. Es wurde mit Hunderten von Kartellabsprachen verschmolzen.
Die IG Farben wurde bis 1937 von der Familie Warburg geführt. Rockefellers Bankagent, der die Eugenik im nationalsozialistischen Deutschland mitentwickelte und eigentlich wieder nur ein Agent des Rothschild-Syndikats war. Nach dem deutschen Angriff auf Polen im Jahr 1939 versprach Standard Oil, die Fusion mit IG Farben auch dann aufrechtzuerhalten, wenn die USA in den Krieg eintreten würden. Die Fusion wurde wahrscheinlich vor dem Krieg vom Londoner Bankenkartell Rothschild geplant. Rockefeller vertrat in gewisser Weise die Interessen der Familie Rothschild auf der anderen Seite des Atlantiks, aber es ist die gleiche kontrollierende Kraft, die all dies finanziert hat. Als die amerikanischen Soldaten die Industriestadt Frankfurt betraten, waren sie erstaunt, die Gebäude in einwandfreiem Zustand und die riesige Fabrik des deutschen IG Farben Chemical Trust intakt vorzufinden. Amerikanische Flieger zerstörten jedes andere Gebäude in der Stadt vollständig. Die Farben-Fabrik in Frankfurt, eines der größten Bauwerke dort, blieb wie durch ein Wunder intakt. Es war kein Zufall, dass auch die Nachkriegsregierung Deutschlands, die Alliierte Militärregierung, ihre Büros im IG-Farben-Gebäude einrichtete. An der Spitze dieser Verwaltung stand General Lucius Clay, der später Partner von Lehman Brothers wurde. Was die Doughboys auch nicht wussten, war, dass der Kriegsminister Robert P. Patterson ein Rockefeller-Anwalt war. Er wurde von Präsident Roosevelt ernannt, der gerade Dillon, Read und Company verlassen hatte. Das Dillon-Read-Unternehmen ist nicht nur eine Rockefeller-Tochtergesellschaft, sondern war auch das Bankhaus, das die deutsche IG Farben finanzierte und sich um die kommerziellen Details der Gründung der amerikanischen „Vertuschungsfirma“ für das deutsche Chemiekartell kümmerte.
Im Medizinbereich schützt das Rockefeller-Kartell weiterhin sein medizinisches Monopol. Die Kontrolle über die Krebsindustrie erfolgt durch das Sloan Kettering Cancer Center. Alle großen Pharmaunternehmen werden finanziert, und zwar jeweils durch ihre Führungskräfte von der Chase Manhattan Bank, der Standard Oil Company oder anderen Rockefeller-Firmen. Das American College of Surgeons behält die Kontrolle über Krankenhäuser durch das mächtige Hospital Survey Committee, dessen Mitglieder von Rockefeller ernannt werden und diese repräsentieren. Auf der anderen Seite des Atlantiks war es dasselbe.
BASF SE (Deutschland) – Das größte Chemieunternehmen der Welt! Im Jahr 2020 wurde ein Umsatz von 60 Milliarden Euro erzielt.
Bayer IG (Deutschland) – eines der größten Pharmaunternehmen der Welt. Begann als Färbereiunternehmen und wurde 1881 zur IG Farben konsolidiert.
Höchst AG (Deutschland) – einer der größten Pharmahersteller der Welt, jetzt Sanofi–Aventis;
Sanofi–Aventis – (Frankreich), entstand 2004 durch eine Fusion zwischen Aventis (1999 Fusion von Rhone-Poulenc und Hoechst AG (IG Farben)) und Sanofi;
Wyeth – (USA) Im Jahr 2002 wurde Sterling Drug Inc. (die amerikanische Tochtergesellschaft von IG Farben) umbenannt und 2009 mit Pfizer fusioniert.
Pfizer – (USA), gegründet 1849 in New York. Kaufte Warner-Lambert, Parke-Davis, Upjohn, Pharmacia (Monsanto) und Wyeth (die amerikanische Tochtergesellschaft von IG Farben) auf.
Agfa-Gevaert NV (Agfa) beliefert Krankenhäuser und andere Pflegeeinrichtungen mit Bildgebungsprodukten und -systemen sowie Informationssystemen und industriellen Tintenstrahlsystemen für die Druck- und Grafikindustrie. Der Handel von Agfa-Gevaert ist heute zu 100 % Business-to-Business.
Verweise:
Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Pokimica, Milos. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschaft Teil 2. Kindle-Ausgabe, Amazon, 2018.
Zusammenhängende Posts
Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung und Gesundheit?
Ich würde gerne von Ihnen hören und sie in meinem nächsten Beitrag beantworten. Ich schätze Ihren Beitrag und Ihre Meinung und freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören. Ich lade Sie auch ein zu Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Pinterest für weitere Inhalte zu Ernährung und Gesundheit. Sie können dort einen Kommentar hinterlassen und sich mit anderen Gesundheitsbegeisterten austauschen, Ihre Tipps und Erfahrungen teilen und Unterstützung und Ermutigung von unserem Team und unserer Community erhalten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie informativ und unterhaltsam war und dass Sie bereit sind, die gewonnenen Erkenntnisse anzuwenden. Wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden, dann es teilen mit Ihren Freunden und Familienangehörigen, die ebenfalls davon profitieren könnten. Man weiß nie, wer auf seinem Weg zur Gesundheit vielleicht etwas Anleitung und Unterstützung braucht.
– Das könnte Ihnen auch gefallen –

Über Ernährung Lernen
Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Medizinischer Haftungsausschluss
GoVeganWay.com bietet Ihnen Rezensionen der neuesten Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Die bereitgestellten Informationen stellen die persönliche Meinung des Autors dar und sind weder als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht noch implizit. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen nicht als Ersatz für die Beratung, Diagnose und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister dienen.Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie die Suche nach medizinischer Behandlung, weil Sie etwas auf GoVeganWay.com gelesen oder über GoVeganWay.com darauf zugegriffen haben
Nehmen Sie NIEMALS Änderungen im Lebensstil oder irgendwelche Änderungen vor, die eine Folge von etwas sind, das Sie auf GoVeganWay.com gelesen haben, bevor Sie einen zugelassenen Arzt konsultieren.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort einen Arzt oder die Notrufnummer 911 an. GoVeganWay.com empfiehlt oder unterstützt keine bestimmten Gruppen, Organisationen, Tests, Ärzte, Produkte, Verfahren, Meinungen oder andere Informationen, die darin erwähnt werden könnten.
Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
- USC scientists discover how to create a never-ending supply of cancer-fighting cellsam Oktober 16, 2026
USC scientists have discovered a way to create a potentially renewable supply of genetically engineered immune cells that can attack cancer and strengthen the body’s natural defenses. By growing and modifying immature immune cells rather than mature ones, researchers developed a system that can continuously produce tumor-fighting cells inside the body.
- Yale scientists discover how stress changes the brain to make memories strongeram Oktober 16, 2026
Yale scientists have uncovered how the stress hormone cortisol helps the brain turn emotional experiences into stronger, longer-lasting memories. The discovery reveals that stress can reshape communication between brain networks involved in emotion and memory, potentially explaining why certain moments are so difficult to forget.
- A protein that fuels cancer could also be the key to fighting itam Oktober 16, 2026
Scientists have discovered how to turn a protein that normally fuels cancer growth into a weapon against it. By activating PPARD in immune cells, researchers made them better at burning fat and attacking tumors, slowing or stopping cancer growth in laboratory experiments. The approach showed promise against colorectal, breast, and ovarian cancers, as well as melanoma.
- Scientists discover how exercise reverses muscle agingam Oktober 16, 2026
Scientists have uncovered a hidden biological mechanism that helps explain how exercise can reverse some of the damage caused by muscle aging. The key is a gene called DEAF1, which becomes overactive with age and interferes with the muscles’ ability to clear damaged proteins and repair themselves. Exercise can help restore this balance, allowing older muscles to rebuild and regain strength, although the benefits may diminish when the system becomes too disrupted.
- Mysterious brain activity under anesthesia challenges what we know about consciousnessam Oktober 15, 2026
Even under general anesthesia, the human brain can analyze language, recognize different types of words, and predict what comes next in a story, according to a surprising discovery by Baylor researchers. The findings challenge our understanding of consciousness and suggest that the unconscious brain is far more capable than scientists previously realized.
- Eating late at night linked to up to 30% higher risk of liver diseaseam Oktober 15, 2026
Eating late at night could be putting your liver at risk, according to a large study led by Oregon Health & Science University. Researchers analyzed data from nearly 200,000 people and found that those who regularly ate after dinner or around bedtime had a 20% to 30% higher risk of liver disease, including fatty liver disease and cirrhosis.
- Scientists discover a surprising danger in smaller cancer cellsam Oktober 15, 2026
Scientists have discovered that unusually small cancer cells carrying extra chromosomes can be far more aggressive than larger ones, growing faster, spreading more readily, and resisting common treatments. The surprising finding could help explain why some tumors are especially dangerous and provide a new way to predict cancer outcomes.
PubMed, #Vegane Diät –
- Common questions and misconceptions about diets: what does the scientific evidence really show?am Oktober 15, 2026
The study of diet and nutrition is often filled with numerous myths and misconceptions. A Google Scholar search of “diets health” yields over 4 million results. This review examines frequently asked questions about diets and dietary habits. These questions include the following: 1) Is a caloric surplus necessary for building skeletal muscle? 2) Is it possible to lose body mass or fat mass without caloric restriction? 3) Is intermittent fasting better than chronic caloric restriction for […]
- Toward consensus on complementary feeding recommendations: findings from a national evidence-informed modified Delphi study in Türkiyeam Oktober 12, 2026
CONCLUSIONS: Integration of quantitative Delphi findings with qualitative thematic analysis revealed that non-consensus primarily stemmed from the practical nuances of clinical execution and contextual adaptation, rather than a fundamental skepticism toward the underlying scientific data. These findings provide an evidence-informed foundation for developing context-sensitive CF recommendations for clinical practice.
- Characterization of nutritional intake in vegan pregnant women and its association on birth weightam Oktober 8, 2026
CONCLUSIONS: Vegan women had a higher rate of SGA than non-vegan women, and this increased risk may be partly related to differences in maternal protein intake and composition. In addition, vegan women had lower dietary intakes of calcium, vitamin B12, vitamin D, DHA, and choline, highlighting these nutrients as important considerations in the nutritional assessment and counseling of pregnant women adhering to a strictly vegan diet.
- Changes in ectopic lipids, insulin sensitivity, and beta cell function after a low-fat vegan diet in adults with type 2 diabetes: a 16-week single-arm clinical trialam Oktober 8, 2026
CONCLUSIONS: On an ad libitum low-fat plant-based (vegan) dietary intervention, the participants with type 2 diabetes experienced reductions in ectopic fat, particularly visceral and hepatocellular fat, improvements in insulin sensitivity, reductions in AGEs, and improvements in beta-cell function.
Zufällige Beiträge –
Beliebte Beiträge -
Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Habitual Diet, Gut Microbiome Dysbiosis, and alpha-Synucleinopathy Conversion in Isolated Rapid Eye Movement (REM) Sleep Behavior Disordervon Suyi Xie am Oktober 17, 2026
CONCLUSIONS: Habitual diet in iRBD is associated with gut microbiome dysbiosis and predicts neurodegenerative progression. These findings highlight diet-microbiome interactions as modifiable targets for intervention in prodromal α-synucleinopathy. © 2026 The Author(s). Movement Disorders published by Wiley Periodicals LLC on behalf of International Parkinson and Movement Disorder Society.
- Plant-Based Functional Formulae Mitigate Western Diet-Induced MASLD by Modulating Hepatic Oxidative Stress, Inflammation as Well as Nrf-2/HO-1 and NF-kappaB Gene Expressionvon Rasha S Mohamed am Oktober 16, 2026
Psyllium has long been used to improve satiety and control weight. Leek and dill leaves are abundant in bioactive substances that have been confirmed to have anti-inflammatory and antioxidant properties. Our goal was to assess the hepatoprotective effects of two formulae (dill and psyllium or leek and psyllium) against oxidative stress and inflammatory markers in a metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (MASLD) rat model. Twenty four rats were used in this study. Rats were…
- Toxicological Evaluation of Zingiber purpureum Extract and Its Effects on Gut Microbiota in Zebrafishvon Nisamanee Charoenchon am Oktober 16, 2026
Zingiber purpureum Roscoe (Phlai) is renowned in Southeast Asia for its anti-inflammatory, antioxidant, and antibacterial activities, yet its safety and effects on gut health in vivo are not well characterized. This study investigated the biological effects of ethanolic-soluble Phlai extract (ESPE) in zebrafish (Danio rerio), focusing on chemical marker standardization in phenylbutanoids and cucurminoids, developmental toxicity, gut microbiota investigation, and tissue histopathology. […]
- Dietary Phytochemical Index and Fasting Plasma Glucose in Adults with Type 2 Diabetes: A Cross-Sectional Studyvon Stavroula Maria Konstantopoulou am Oktober 16, 2026
Background/Objectives: Type 2 diabetes mellitus (T2D) is a major public health challenge. Phytochemicals have gained attention for their potential role in glucose regulation. This study aimed to investigate the association between dietary phytochemical intake, assessed using the Dietary Phytochemical Index (DPI), and fasting plasma glucose in adults with established T2D. Methods: A cross-sectional study was conducted among 340 adults with T2D attending the Diabetes Clinic of the General […]
- Promoting the Mediterranean Diet in the Workplace: An Observational Cross-Sectional Studyvon Nicola Magnavita am Oktober 16, 2026
Background/Objectives: The Mediterranean diet (MD) is a set of customs and eating habits developed in countries bordering the Mediterranean Sea thousands of years ago. These habits are frequently proposed as a complement to pharmacological therapies for chronic diseases and could also counteract their onset. This study aimed to investigate adherence to the MD in workers from 22 companies in Latium (Italy) and to evaluate the association of diet with workers’ health. Methods: Workers […]
- Trendy, but Are They Safe? Current Popular Diets and Their Use in Inflammatory Bowel Diseases: Narrative Reviewvon Klara Szwarc am Oktober 16, 2026
Inflammatory bowel disease (IBD) arises from the interplay between genetic susceptibility, immune dysregulation, microbiota, and environmental exposures, with diet potentially contributing to both pathogenesis and management. Patients frequently modify their diet independently, often using different strategies during remission and active symptoms. This narrative review synthesises evidence on patient-accessible dietary patterns and selected structured nutritional therapies across five […]
























