Risikofaktoren für Fettleibigkeit
Was sind die damit verbundenen Risikofaktoren für Fettleibigkeit? Für alles Leben auf dem Planeten Erde außer uns ist Nahrung keine Wahl.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 9. Juni 2023Die Adipositas-Epidemie.
Was sind die zugehörigen Risikofaktoren für Fettleibigkeit? Tiere fressen impulsiv, weil sie dazu konditioniert sind, dies zu tun, um zu überleben. Für alles Leben auf dem Planeten Erde ist Nahrung keine Wahl. Es ist eine tägliche Überlebensaufgabe. Das Schwierigste für ein Tier in der Wildnis ist die Gewichtszunahme. Es gibt keinen Überfluss in der Natur, denn sobald er vorhanden ist, wird die Zahl der Tiere zunehmen und das neue Gleichgewicht wird erreicht sein. Dies wird wieder zu einer Situation ständigen Hungers führen.
In einer modernen, technologiegetriebenen Gesellschaft gibt es jedoch keinen Mangel. Aus diesem Grund ist es für uns am schwierigsten, eine Diät einzuhalten. Die meiste Zeit unserer Evolution waren wir schlank und befanden uns wie jedes andere Tier in einem Zustand ständigen Hungers. Dies war bei allen unseren Vorfahrenarten der Fall, und das bedeutet einen Zeitraum von 50 Millionen Jahren. Die heutige Fettleibigkeitsepidemie ist eine Fehlanpassung, die durch den Überfluss an Nahrungsmitteln verursacht wird. Dies ist die neue Normalität, und die alte Normalität, an Hunger zu sterben, gehört der alten Vergangenheit an. Das Problem ist, dass „alt“ in evolutionärer Hinsicht nicht wirklich alt ist. Die Evolution funktioniert über Millionen von Jahren. Die Adipositas-Epidemie ist daher mehr als nur ein kosmetisches Problem. Es handelt sich um ein Gesundheitsproblem, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen, und infolgedessen werden wir damit verbundene Risikofaktoren haben.
Was sind die damit verbundenen Risikofaktoren für Fettleibigkeit? Der Körperfettanteil (BFP) misst den Gesamtfettanteil, den Sie haben. Der Body-Mass-Index misst die Gesamtmasse in Abhängigkeit von der Körpergröße und unterscheidet sich vom Körperfettanteil. Wenn wir mehr Muskelmasse oder größere Knochen haben, haben wir einen höheren BMI, das sagt uns also nichts über den Fettanteil.
Es gibt zum Beispiel den sogenannten „Skinny Fat“-Körpertyp, bei dem man einen hohen BMI und einen hohen BFP hat, also fettleibig ist und gleichzeitig wenig Muskelmasse hat. Oder Sie können einen hohen BMI und einen niedrigen BFP haben, wie es Bodybuilder tun. Der Körperfettanteil bei den schlanksten Sportlern liegt typischerweise bei etwa 6–13 % bei Männern oder 14–20 % bei Frauen, das bedeutet volle Sixpack-Bauchmuskeln und ein insgesamt muskulöses Aussehen.
Außerdem gibt es etwas, das viszerales Fett genannt wird, und das ist Fett, das wir nicht sehen können. Das Fett, das wir an Armen und Beinen berühren können, ist Unterhautfett. Dieses innere viszerale Fett umschließt lebenswichtige Organe wie Leber, Herz und Nieren und wird Organfett, intraabdominelles Fett oder viszerales Fett genannt. Wenn Sie übergewichtig sind, haben Sie mehr Fett im Inneren, als Sie vielleicht denken. Wenn wir fettleibig sind, haben wir im Wesentlichen mehr Fett innen als außen. Ein wachsender Bauch kann die Folge beider Fettarten sein.
Das Tragen einer großen Menge an viszeralem Fett wird mit Schlaganfall, Herzerkrankungen, Insulinresistenz, Arthrose, Gicht, Schlafapnoe, Asthma, Brustkrebs und Darmkrebs in Verbindung gebracht. Als fettleibig gelten Personen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder höher. Mit dem Begriff Fettleibigkeit werden Personen bezeichnet, deren Gewicht zu gesundheitlichen Problemen führen kann und die deutlich über ihrem gesunden Idealgewicht liegen. Der Begriff krankhafte Fettleibigkeit wird für Personen verwendet, die aufgrund einer übermäßigen Gewichtszunahme Probleme bei ihren alltäglichen Aktivitäten haben. Es ist eine Form der Behinderung. Fast 70 % der amerikanischen Erwachsenen sind entweder übergewichtig oder fettleibig.
Übergewicht kann das Risiko für viele Gesundheitsprobleme erhöhen, darunter:
- Typ 2 Diabetes
- Bluthochdruck
- Herzerkrankungen und Schlaganfälle
- Bestimmte Krebsarten
- Schlafapnoe
- Arthrose
- Fettige Lebererkrankung
- Nierenerkrankung
- Schwangerschaftsprobleme (hoher Blutzucker, hoher Blutdruck)
Wenn wir über Risikofaktoren im Zusammenhang mit Fettleibigkeit sprechen, meinen wir nur die Krankheiten, die allein durch Übergewicht entstehen. In der Realität sieht die Situation jedoch ganz anders aus, denn Menschen, die übergewichtig sind, ernähren sich meist gleichzeitig sehr ungesund. Es ist möglich, mit einer ernährungsphysiologisch optimierten Vollwertkost viel an Gewicht zuzunehmen, aber in Wirklichkeit machen extrahierter Zucker und Fett sowie andere raffinierte Produkte einen großen Teil der Kalorien aus, der die übermäßige Kalorienaufnahme überhaupt erst verursacht.
Übergewicht in einem realistischeren Zustand zu haben bedeutet auch, einen hohen Cholesterinspiegel, einen hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, einen niedrigen Mineralstoff- und Vitaminmangel sowie einen niedrigen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen zu haben Antioxidansund eine stark entzündungsfördernde, nährstoffarme Ernährung. Den meisten Menschen, die dies lesen, wird es schwerfallen zu verstehen, dass wir es in Wirklichkeit mit einer Situation zu tun haben, in der die meisten fettleibigen Menschen gleichzeitig auch unterernährt sind. In der Ernährung gibt es den Begriff „Junk Food“ oder „leere Kalorie“. Es ähnelt dem „Skinny Fat“-Phänomen.
Der größte Teil der Bevölkerung ist von Mangelernährung betroffen, gleichzeitig ist die Bevölkerung übergewichtig. Ernährungsdefizite sind ein weit verbreitetes Thema, insbesondere weil die Flächen, die zur Nahrungsmittelproduktion genutzt werden, erschöpft sind, was dazu führt, dass die Ernten erschöpft werden und Tierfutter vernichtet wird. Darüber hinaus wird das Essen verfeinert und das Endergebnis ist hyperkalorisches, süchtig machendes Essen voller Kalorien und sonst nichts. In Situationen, in denen übergewichtige Menschen eine kalorienreduzierte Diät einhalten möchten und bereits unterernährt sind und einen Mangel an den meisten essentiellen und nicht essentiellen Nährstoffen haben, könnte eine Situation entstehen, die eine Vielzahl von Krankheiten hervorruft, und all diese Krankheiten werden dies auch tun stehen nicht in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit, sind es aber in gewissem Sinne. Der Verzehr von Bio-Lebensmitteln hat viel weniger mit Pestizidrückständen oder gentechnisch veränderten Organismen zu tun, sondern viel mehr mit minderwertigen, erodierten Flächen, auf denen diese Lebensmittel angebaut werden. Im ökologischen Landbau ist der Einsatz synthetischer Düngemittel verboten.
Herzkrankheit und Schlaganfall.
Neben dem Transport großer Mengen an viszeralem Fett bedeutet eine hyperkalorische Ernährung in der Praxis auch eine höhere Belastung mit Nährstoffen, die unser Körper auch nicht gut verstoffwechseln kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist Cholesterin. Bei pflanzenfressenden Arten wird das Cholesterin von der Leber produziert, da sie kein Fleisch essen, und sie müssen es nicht ihr ganzes Leben lang essen. Wenn wir jedoch anfangen, zu viel zu essen, ist unser Körper nicht in der Lage, es zu verstoffwechseln, und es kommt zu zusätzlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen, die zu einem Anstieg der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Darüber hinaus erzeugt Fettleibigkeit allein durch das Gewicht einen zunehmenden Druck auf den Herzmuskel. Der erhöhte Druck und die gesamten Cholesterinablagerungen erzeugen dann einen Druck in kleinen oder sogar größeren Blutgefäßen, der verstopfen kann. Dies verringert dann den Blutfluss und als Reaktion darauf erhöht der Körper den Druck, um den Fluss zu steigern, oder einige der Organe können ohne Blutversorgung bleiben. Ein Druckanstieg und Fettablagerungen auf der Schleimhaut sowie Entzündungen können dann zu weiteren negativen Auswirkungen führen. Ein Schlaganfall zum Beispiel ist die gleiche Krankheit wie ein Herzinfarkt, allerdings mit einem anderen Ausgang. Fettleibigkeit führt zu einem höheren Schlaganfallrisiko. Es gibt eigentlich zwei Haupttypen von Schlaganfällen: ischämischer Schlaganfall und hämorrhagischer Schlaganfall. Im ersten Fall kommt es zu einer Verstopfung der Arterie und in einem anderen Fall platzt die Arterie. Beide sind mit Fettleibigkeit verbunden. Ein Schlaganfall zum Beispiel ist die gleiche Krankheit wie ein Herzinfarkt, allerdings mit einem anderen Ausgang. Fettleibigkeit führt zu einem höheren Schlaganfallrisiko. Es gibt eigentlich zwei Haupttypen von Schlaganfällen: ischämischer Schlaganfall und hämorrhagischer Schlaganfall. Im ersten Fall kommt es zu einer Verstopfung der Arterie und in einem anderen Fall platzt die Arterie. Beide sind mit Fettleibigkeit verbunden. Ein Schlaganfall zum Beispiel ist die gleiche Krankheit wie ein Herzinfarkt, allerdings mit einem anderen Ausgang. Fettleibigkeit führt zu einem höheren Schlaganfallrisiko. Es gibt eigentlich zwei Haupttypen von Schlaganfällen: ischämischer Schlaganfall und hämorrhagischer Schlaganfall. Im ersten Fall kommt es zu einer Verstopfung der Arterie und in einem anderen Fall platzt die Arterie. Beide sind mit Fettleibigkeit verbunden.
Zu viel Östrogen, niedriges Testosteron und niedriges Wachstumshormon.
Fettgewebe ist kein totes Organ, das dort sitzt und nichts tut. Es handelt sich tatsächlich um ein aktives Organ, das über Enzyme verfügt und metabolisch aktiv ist. Fettzellen verfügen beispielsweise über Enzyme, die Testosteron in Östrogen umwandeln. Das Enzym heißt Aromatase. Bei Brustkrebs oder beim Bodybuilding beispielsweise besteht eines der Ziele darin, Östrogen zu reduzieren, indem die Umwandlung von Testosteron durch die Einnahme von Aromatasehemmern blockiert wird. Zunächst wird Testosteron produziert und erst dann wird es von diesem Enzym in Östrogen umgewandelt. Beides sind sehr wichtige Hormone und der Körper braucht sie beide. Unnatürlich hohe Mengen an Fettablagerungen führen zu einem unnatürlichen Östrogenspiegel und senken den Testosteronspiegel, was kaskadierende Auswirkungen auf den Rest des Körpers haben wird (Stern, 2022).
Es handelt sich um eine Erkrankung, die als Hypogonadismus (niedriger Testosteronspiegel) bekannt ist und normalerweise mit zunehmendem Alter auftritt. Eine der Langlebigkeitsbehandlungen für ältere Menschen ist die so genannte Testosteronersatztherapie, die den Testosteronspiegel bei älteren Menschen auf eine Reihe junger Erwachsener anhebt. Dies kann bei Muskelschwund, Libido, Energie und Motivation, Knochendichte usw. helfen. Ein niedriger Testosteronspiegel bei beiden Geschlechtern ist etwas, das jeder vermeiden möchte.
Eine der Auswirkungen wird ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen sein, die auf Östrogen reagieren, wie z. B. Brustkrebs (Picon-Ruiz et al., 2017).
Außerdem hat ein höherer Östrogenspiegel eine Vielzahl kaskadierender negativer Auswirkungen. Eine davon wäre das polyzystische Ovarialsyndrom. Ein gestörter und aus dem Gleichgewicht geratener androgener Hormonspiegel ist nicht nur eine Frage von Akne oder Bodybuilding. Es handelt sich um ein ernstes Gesundheitsproblem, das die Lebensqualität beeinträchtigt und schwere Krankheiten hervorrufen kann.
Eine Störung der androgenen Hormone wird auch die Unfruchtbarkeit erhöhen (Pasquali et al., 2007). Fettleibigkeit ist mit Subfertilität verbunden und mehr als 40 % der Frauen, die sich wegen Fettleibigkeit einer Operation unterziehen, tun dies vor allem, weil sie ein Kind haben möchten. Unfruchtbarkeit bei adipösen Patienten hängt zusätzlich zur Insulinresistenz mit einem Androgenhormonüberschuss zusammen (King et al., 2013).
Fettgewebe unterdrückt auch die Produktion von Wachstumshormonen (Chess et al., 1999). Ein Wachstumshormonmangel beeinflusst die Körpergröße einer Person und trägt zum Knochen- und Muskelaufbau bei. Das Wachstumshormon beeinflusst auch den Stoffwechsel (die Geschwindigkeit, mit der wir Kilojoule zur Energiegewinnung verbrennen) und führt zu einer höheren Fettverbrennung. Eine der Strategien von Profisportlern besteht darin, ein Wachstumshormon einzunehmen, um Fett zu verbrennen und Muskeln aufzubauen. Was die Langlebigkeitsbehandlung bei älteren Menschen angeht, kann sie auch allein bei einer Vielzahl von Problemen helfen. Ein niedriger Wachstumshormonspiegel kann zu einem Rückgang der Muskelmasse und -kraft, einem sehr niedrigen Energieniveau, einer verringerten Knochendichte, einem erhöhten Triglyceridspiegel und einem erhöhten Cholesterinspiegel führen, er beeinträchtigt die Kollagenproduktion und führt zu trockener und dünner Haut und Haarausfall. Angstzustände und Depression, verminderte sexuelle Funktion.
Fettige Lebererkrankung.
Fettleibigkeit ist mit einer Reihe von Leberanomalien verbunden, die als nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) bekannt sind. Die meisten NAFLD-Patienten sind im klinischen Bild asymptomatisch, auch wenn einige Müdigkeit, Dyspepsie und dumpfe Schmerzen, ein allgemeines Unwohlsein und ein vages Unbehagen aufweisen können. Die Behandlung von NAFLD umfasst eine Gewichtsreduktion durch Änderungen des Lebensstils, Medikamente gegen Fettleibigkeit und bariatrische Chirurgie. Schätzungen zufolge besteht bei 75 % der adipösen Menschen das Risiko, eine einfache Fettleber zu entwickeln. Eine einfache Fettleber ist alles andere als eine „einfache“ Erkrankung. Bis zu 23 % der adipösen Menschen haben das Risiko, eine Fettleber mit Entzündung zu entwickeln. Fast 10 % der Kinder leiden möglicherweise an NAFLD, was zum großen Teil auf einen alarmierenden Anstieg der Fettleibigkeit bei Kindern zurückzuführen ist. Bei krankhaft fettleibigen Personen liegt die Zahl bei 95 %. In dem Bild, Sie können sehen, wie Fett in die Zellen der Organe gelangt. Die Leber schwillt aufgrund der sportlichen Fettaufnahme an. In diesem Fall erfolgt dies gezielt durch Zwangsernährung mit einem Schlauch. Die Praxis wird als Sondenernährung bezeichnet.
Es gibt auch einen „Spillover“-Effekt, bei dem Fettzellen nach einer gewissen Zeit nicht mehr das gesamte Fett in sich behalten können und das Fett in den Blutkreislauf gelangt (Almandoz et al., 2013). Fett stört dann die Insulinsignalisierung innerhalb der Zellen und erhöht die Insulinresistenz der Zellen, was zu Diabetes Typ 2 führt. Höhere Blutzuckerspiegel unterdrücken auch Wachstumshormone (Moller et al., 1991). Lipotoxizität hat gleichzeitig auch die Fähigkeit, insulinproduzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse direkt abzutöten und das Risiko für Diabetes Typ 1 zu erhöhen (Keine, 2017).
Gelenkprobleme (Arthrose).

Im Gegensatz zum Muskelgewebe ist der Muskel nicht in der Lage, sich der ständig steigenden Gewichtsbelastung im gleichen Maße anzupassen. Der Knorpel kann nicht widerstandsfähiger werden, da er sonst in seiner Beweglichkeit behindert wäre. Die Konsequenz ist, dass es bei einer immer größeren Gewichtszunahme, die nicht mit unserer Entwicklung übereinstimmt, eine Grenze gibt, an der die Gelenke mit der Zeit schwere Schäden erleiden werden (King et al., 2013). Übergewichtige Menschen üben einen höheren Druck auf den Knorpel aus und er nutzt sich mit der Zeit ab. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Zwang, Zementbeutel zu tragen, oder dem Zwang, überschüssiges Fettgewebe zu tragen. Es wird zu körperlichen Schäden kommen. Wenn dann der Gelenkverschleiß nachlässt, kommt es zu einer Entzündung oder mit anderen Worten zur Arthrose. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, Empfindlichkeit, Schwellung, Steifheit, ein knirschendes Gefühl und Verlust der Flexibilität. Hinzu kommt der Verlust der Flexibilität, der allein durch übermäßiges Gewicht verursacht wird. Bei krankhafter Fettleibigkeit sind manche Menschen nicht in der Lage, sich von der Krankheit zu lösen und nicht alleine zu stehen. Dies ist auf das Gewicht und eventuelle Probleme aufgrund von Arthritis zurückzuführen. Arthrose ist keine Autoimmunerkrankung wie rheumatoide Arthritis und wird lediglich durch eine körperliche Schädigung der Gelenke verursacht. Es ist die häufigste Form von Arthritis. Und es ist eine „Einbahnstraße“.
Schlafapnoe.

Übermäßiger Druck belastet außerdem das Muskelgewebe, das für die Atmung verantwortlich ist, stark und blockiert gleichzeitig die Atemwege. Der engste Teil dieses Weges befindet sich hinten in unserem Rachen und während wir wach sind, ist dieser Weg relativ offen. Aber wenn wir schlafen gehen, entspannen sich die Muskeln und übermäßiges Gewicht übt Druck auf sie aus. Dadurch wird die Öffnung geschlossen und die Öffnung verengt. Dadurch wird die Atmung unterbrochen und unsere Sauerstoffaufnahme verringert. Dies ist im Grunde eine Form des Erstickens. Dies kann nicht nur zu Schnarchen, sondern auch zu Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitigem Tod führen. Vor allem, wenn eine Kombination mit einer anderen Krankheit vorliegt, die Schwellungen verursacht, wie zum Beispiel Allergien oder Rauchen oder die Einnahme von Beruhigungsmitteln. Die meisten Menschen, die fettleibig sind, leiden bis zu einem gewissen Grad daran, und das eigentliche Problem besteht darin, dass ein großer Teil der Menschen lange Zeit davon betroffen sein wird, bevor sie merken, dass sie es haben. Wenn Sie wach sind, bleiben die Muskeln erhalten. Aber wenn Sie schlafen, entspannen sich diese Muskeln, wodurch sich die Öffnung verengt. In westlichen Ländern wird die Prävalenz auf etwa 2 % der Frauen und 4 % der Männer geschätzt (Schwartz et al., 2008).
Nierenerkrankung.
Warum sich eine Gewichtszunahme auf die Nieren auswirkt, ist weitgehend unbekannt. Es gibt Theorien, aber bisher gibt es keine klare Antwort. Es könnte eine Folge von erhöhter Entzündung und oxidativem Stress, Insulinresistenz und Bluthochdruck sein (Kovesdy et al., 2017). Da Fett überall hin gelangt, gelangt es auch in die Niere und verursacht dort Schäden, indem es Entzündungen auslöst. Es ist als Fettniere bekannt (Foster et al., 1979). Das Problem der Nieren besteht darin, dass sie sich im Gegensatz zur Leber nicht selbst regenerieren können. Sobald der Schaden angerichtet ist, bleibt er für den Rest des Lebens bestehen. Übergewicht erhöht den Schaden und eine spätere Gewichtsabnahme wird den bereits angerichteten Schaden nicht rückgängig machen. Es erhöht auch das Risiko für Nierenkrebs.
Fettleibigkeit führt in der Regel auch zu Entzündungen im Körper. Das bedeutet, dass wir, wenn wir fettleibig sind, eine viel höhere Menge antioxidantienreicher, entzündungshemmender Lebensmittel zu uns nehmen müssen als jemand, der nicht fettleibig ist, weil wir ein höheres Maß an chronischen Entzündungen haben, die eine Kaskadenwirkung haben, und keine davon ist es Gut. Vom Krebsrisiko bis zum Herz-Kreislauf-Risiko. Wenn die Entzündung zunimmt, reagiert der Körper mit einer erhöhten Cortisolproduktion der Nebennieren, da es das wichtigste entzündungshemmende Hormon des Körpers ist. Aber dann kann es zu einem hohen Cortisolspiegel oder mit anderen Worten zum Cushing-Syndrom kommen. Cortisol ist auch ein Stresshormon, das den Körper in den Flucht- oder Kampfmodus versetzt und mit verschiedenen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit und Angstzuständen in Zusammenhang steht. Außerdem ist es ein katabolisches Hormon, das Muskelmasse abbaut.
Inzwischen verstehen Sie, dass dies nur die Liste der Krankheiten ist, die direkt mit einer übermäßigen Gewichtszunahme verbunden sind. Im wirklichen Leben sollte diese Liste erweitert werden, da die meisten Menschen, die übergewichtig sind, keine vollwertige, pflanzliche, nährstoffreiche, entzündungshemmende, antioxidantienreiche und nährstoffreiche Diät zu sich nehmen.
Verweise:
- Ylli, D. (2022, 6. September). Endokrine Veränderungen bei Fettleibigkeit. Endotext – NCBI-Bücherregal. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK279053/
- Picon-Ruiz, M., Morata-Tarifa, C., Valle-Goffin, JJ, Friedman, ER, & Slingerland, JM (2017). Fettleibigkeit und unerwünschtes Brustkrebsrisiko und -ergebnis: Mechanistische Erkenntnisse und Interventionsstrategien. CA: ein Krebsjournal für Kliniker, 67(5), 378–397. https://doi.org/10.3322/caac.21405
- King, LK, March, L. & Anandacoomarasamy, A. (2013). Fettleibigkeit und Arthrose. Die indische Zeitschrift für medizinische Forschung, 138(2), 185–193.[PuMed]
- Scacchi, M., Pincelli, AI, & Cavagnini, F. (1999). Wachstumshormon bei Fettleibigkeit. Internationale Zeitschrift für Fettleibigkeit und verwandte Stoffwechselstörungen: Zeitschrift der International Association for the Study of Obesity, 23(3), 260–271. https://doi.org/10.1038/sj.ijo.0800807
- Almandoz, JP, Singh, E., Howell, LA, Grothe, K., Vlazny, DT, Smailovic, A., Irving, BA, Nelson, RH, & Miles, JM (2013). Spillover von Fettsäuren während der Nahrungsfettspeicherung bei Typ-2-Diabetes: Zusammenhang mit Körperfettdepots und Auswirkungen des Gewichtsverlusts. Diabetes, 62(6), 1897–1903. https://doi.org/10.2337/db12-1407
- Møller, N., Jørgensen, JO, Abildgård, N., Orskov, L., Schmitz, O. & Christiansen, JS (1991). Auswirkungen des Wachstumshormons auf den Glukosestoffwechsel. Hormonforschung, 36 Ergänzung 1, 32–35.[PubMed]
- Engin AB (2017). Was ist Lipotoxizität? Fortschritte in der experimentellen Medizin und Biologie, 960, 197–220. https://doi.org/10.1007/978-3-319-48382-5_8
- King, LK, March, L. & Anandacoomarasamy, A. (2013). Fettleibigkeit und Arthrose. Die indische Zeitschrift für medizinische Forschung, 138(2), 185–193.[PubMed]
- Schwartz, AR, Patil, SP, Laffan, AM, Polotsky, V., Schneider, H. & Smith, PL (2008). Fettleibigkeit und obstruktive Schlafapnoe: Pathogene Mechanismen und Therapieansätze. Verfahren der American Thoracic Society, 5(2), 185–192. https://doi.org/10.1513/pats.200708-137MG
- Kovesdy, CP, Furth, SL, Zoccali, C. und Lenkungsausschuss zum Weltnierentag (2017). Fettleibigkeit und Nierenerkrankungen: Versteckte Folgen der Epidemie. Kanadische Zeitschrift für Nierengesundheit und -erkrankungen, 4, 2054358117698669. https://doi.org/10.1177/2054358117698669
- Foster, MC, Hwang, SJ, Porter, SA, Massaro, JM, Hoffmann, U. & Fox, CS (2011). Fettniere, Bluthochdruck und chronische Nierenerkrankung: die Framingham Heart Study. Bluthochdruck (Dallas, Texas: 1979), 58(5), 784–790. https://doi.org/10.1161/HYPERTENSIONAHA.111.175315
- Abraham, SB, Rubino, D., Sinaii, N., Ramsey, S. & Nieman, LK (2013). Cortisol, Fettleibigkeit und das metabolische Syndrom: eine Querschnittsstudie an adipösen Probanden und Überprüfung der Literatur. Fettleibigkeit (Silver Spring, Md.), 21(1), E105–E117. https://doi.org/10.1002/oby.20083
- Pasquali, R., Patton, L. & Gambineri, A. (2007). Fettleibigkeit und Unfruchtbarkeit. Aktuelle Meinung zu Endokrinologie, Diabetes und Fettleibigkeit, 14(6), 482–487. https://doi.org/10.1097/MED.0b013e3282f1d6cb
- Manrique-Acevedo, C., Chinnakotla, B., Padilla, J., Martinez-Lemus, LA, & Gozal, D. (2020). Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen. Internationale Zeitschrift für Fettleibigkeit (2005), 44(6), 1210–1226. https://doi.org/10.1038/s41366-020-0548-0
Zusammenhängende Posts
Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung und Gesundheit?
Ich würde gerne von Ihnen hören und sie in meinem nächsten Beitrag beantworten. Ich schätze Ihren Beitrag und Ihre Meinung und freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören. Ich lade Sie auch ein zu Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Pinterest für weitere Inhalte zu Ernährung und Gesundheit. Sie können dort einen Kommentar hinterlassen und sich mit anderen Gesundheitsbegeisterten austauschen, Ihre Tipps und Erfahrungen teilen und Unterstützung und Ermutigung von unserem Team und unserer Community erhalten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie informativ und unterhaltsam war und dass Sie bereit sind, die gewonnenen Erkenntnisse anzuwenden. Wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden, dann es teilen mit Ihren Freunden und Familienangehörigen, die ebenfalls davon profitieren könnten. Man weiß nie, wer auf seinem Weg zur Gesundheit vielleicht etwas Anleitung und Unterstützung braucht.
– Das könnte Ihnen auch gefallen –

Über Ernährung Lernen
Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Medizinischer Haftungsausschluss
GoVeganWay.com bietet Ihnen Rezensionen der neuesten Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Die bereitgestellten Informationen stellen die persönliche Meinung des Autors dar und sind weder als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht noch implizit. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen nicht als Ersatz für die Beratung, Diagnose und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister dienen.Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie die Suche nach medizinischer Behandlung, weil Sie etwas auf GoVeganWay.com gelesen oder über GoVeganWay.com darauf zugegriffen haben
Nehmen Sie NIEMALS Änderungen im Lebensstil oder irgendwelche Änderungen vor, die eine Folge von etwas sind, das Sie auf GoVeganWay.com gelesen haben, bevor Sie einen zugelassenen Arzt konsultieren.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort einen Arzt oder die Notrufnummer 911 an. GoVeganWay.com empfiehlt oder unterstützt keine bestimmten Gruppen, Organisationen, Tests, Ärzte, Produkte, Verfahren, Meinungen oder andere Informationen, die darin erwähnt werden könnten.
Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
- New drug reverses severe fatty liver disease by repairing the gutam Oktober 17, 2026
Scientists have discovered that a potential new drug can reverse severe fatty liver disease in animal models by restoring gut health and blocking harmful substances from reaching the liver. The breakthrough could pave the way for new treatments for liver disease and potentially other serious conditions, including cardiovascular disease.
- Brain cells meant to protect us may be fueling cognitive declineam Oktober 17, 2026
Scientists have uncovered a surprising cause of age-related cognitive decline involving brain cells previously thought to be entirely beneficial. As these cells become dysfunctional, they can produce abnormal amounts of myelin, disrupting nerve fibers and potentially contributing to worsening memory and thinking skills.
- Scientists discover how deep sleep builds muscle, burns fat, and boosts the brainam Oktober 17, 2026
Scientists have discovered a surprising two-way relationship between sleep and growth hormone, revealing how the brain carefully balances physical recovery with wakefulness. The findings could help explain why poor sleep harms metabolism and brain health, potentially opening the door to new treatments for sleep and neurological disorders.
- Stanford’s new microscope reveals living cells like never befoream Oktober 17, 2026
Stanford scientists have developed a revolutionary microscope that reveals the hidden inner workings of living cells in real time, without the fluorescent labels that can interfere with observations. The breakthrough could provide new insights into cancer, infectious diseases, and how drugs interact with cells.
- USC scientists discover how to create a never-ending supply of cancer-fighting cellsam Oktober 16, 2026
USC scientists have discovered a way to create a potentially renewable supply of genetically engineered immune cells that can attack cancer and strengthen the body’s natural defenses. By growing and modifying immature immune cells rather than mature ones, researchers developed a system that can continuously produce tumor-fighting cells inside the body.
- Yale scientists discover how stress changes the brain to make memories strongeram Oktober 16, 2026
Yale scientists have uncovered how the stress hormone cortisol helps the brain turn emotional experiences into stronger, longer-lasting memories. The discovery reveals that stress can reshape communication between brain networks involved in emotion and memory, potentially explaining why certain moments are so difficult to forget.
- A protein that fuels cancer could also be the key to fighting itam Oktober 16, 2026
Scientists have discovered how to turn a protein that normally fuels cancer growth into a weapon against it. By activating PPARD in immune cells, researchers made them better at burning fat and attacking tumors, slowing or stopping cancer growth in laboratory experiments. The approach showed promise against colorectal, breast, and ovarian cancers, as well as melanoma.
PubMed, #Vegane Diät –
- Common questions and misconceptions about diets: what does the scientific evidence really show?am Oktober 15, 2026
The study of diet and nutrition is often filled with numerous myths and misconceptions. A Google Scholar search of “diets health” yields over 4 million results. This review examines frequently asked questions about diets and dietary habits. These questions include the following: 1) Is a caloric surplus necessary for building skeletal muscle? 2) Is it possible to lose body mass or fat mass without caloric restriction? 3) Is intermittent fasting better than chronic caloric restriction for […]
- Toward consensus on complementary feeding recommendations: findings from a national evidence-informed modified Delphi study in Türkiyeam Oktober 12, 2026
CONCLUSIONS: Integration of quantitative Delphi findings with qualitative thematic analysis revealed that non-consensus primarily stemmed from the practical nuances of clinical execution and contextual adaptation, rather than a fundamental skepticism toward the underlying scientific data. These findings provide an evidence-informed foundation for developing context-sensitive CF recommendations for clinical practice.
- Characterization of nutritional intake in vegan pregnant women and its association on birth weightam Oktober 8, 2026
CONCLUSIONS: Vegan women had a higher rate of SGA than non-vegan women, and this increased risk may be partly related to differences in maternal protein intake and composition. In addition, vegan women had lower dietary intakes of calcium, vitamin B12, vitamin D, DHA, and choline, highlighting these nutrients as important considerations in the nutritional assessment and counseling of pregnant women adhering to a strictly vegan diet.
- Changes in ectopic lipids, insulin sensitivity, and beta cell function after a low-fat vegan diet in adults with type 2 diabetes: a 16-week single-arm clinical trialam Oktober 8, 2026
CONCLUSIONS: On an ad libitum low-fat plant-based (vegan) dietary intervention, the participants with type 2 diabetes experienced reductions in ectopic fat, particularly visceral and hepatocellular fat, improvements in insulin sensitivity, reductions in AGEs, and improvements in beta-cell function.
Zufällige Beiträge –
Beliebte Beiträge -
Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Habitual Diet, Gut Microbiome Dysbiosis, and alpha-Synucleinopathy Conversion in Isolated Rapid Eye Movement (REM) Sleep Behavior Disordervon Suyi Xie am Oktober 17, 2026
CONCLUSIONS: Habitual diet in iRBD is associated with gut microbiome dysbiosis and predicts neurodegenerative progression. These findings highlight diet-microbiome interactions as modifiable targets for intervention in prodromal α-synucleinopathy. © 2026 The Author(s). Movement Disorders published by Wiley Periodicals LLC on behalf of International Parkinson and Movement Disorder Society.
- Plant-Based Functional Formulae Mitigate Western Diet-Induced MASLD by Modulating Hepatic Oxidative Stress, Inflammation as Well as Nrf-2/HO-1 and NF-kappaB Gene Expressionvon Rasha S Mohamed am Oktober 16, 2026
Psyllium has long been used to improve satiety and control weight. Leek and dill leaves are abundant in bioactive substances that have been confirmed to have anti-inflammatory and antioxidant properties. Our goal was to assess the hepatoprotective effects of two formulae (dill and psyllium or leek and psyllium) against oxidative stress and inflammatory markers in a metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (MASLD) rat model. Twenty four rats were used in this study. Rats were…
- Toxicological Evaluation of Zingiber purpureum Extract and Its Effects on Gut Microbiota in Zebrafishvon Nisamanee Charoenchon am Oktober 16, 2026
Zingiber purpureum Roscoe (Phlai) is renowned in Southeast Asia for its anti-inflammatory, antioxidant, and antibacterial activities, yet its safety and effects on gut health in vivo are not well characterized. This study investigated the biological effects of ethanolic-soluble Phlai extract (ESPE) in zebrafish (Danio rerio), focusing on chemical marker standardization in phenylbutanoids and cucurminoids, developmental toxicity, gut microbiota investigation, and tissue histopathology. […]
- Dietary Phytochemical Index and Fasting Plasma Glucose in Adults with Type 2 Diabetes: A Cross-Sectional Studyvon Stavroula Maria Konstantopoulou am Oktober 16, 2026
Background/Objectives: Type 2 diabetes mellitus (T2D) is a major public health challenge. Phytochemicals have gained attention for their potential role in glucose regulation. This study aimed to investigate the association between dietary phytochemical intake, assessed using the Dietary Phytochemical Index (DPI), and fasting plasma glucose in adults with established T2D. Methods: A cross-sectional study was conducted among 340 adults with T2D attending the Diabetes Clinic of the General […]
- Promoting the Mediterranean Diet in the Workplace: An Observational Cross-Sectional Studyvon Nicola Magnavita am Oktober 16, 2026
Background/Objectives: The Mediterranean diet (MD) is a set of customs and eating habits developed in countries bordering the Mediterranean Sea thousands of years ago. These habits are frequently proposed as a complement to pharmacological therapies for chronic diseases and could also counteract their onset. This study aimed to investigate adherence to the MD in workers from 22 companies in Latium (Italy) and to evaluate the association of diet with workers’ health. Methods: Workers […]
- Trendy, but Are They Safe? Current Popular Diets and Their Use in Inflammatory Bowel Diseases: Narrative Reviewvon Klara Szwarc am Oktober 16, 2026
Inflammatory bowel disease (IBD) arises from the interplay between genetic susceptibility, immune dysregulation, microbiota, and environmental exposures, with diet potentially contributing to both pathogenesis and management. Patients frequently modify their diet independently, often using different strategies during remission and active symptoms. This narrative review synthesises evidence on patient-accessible dietary patterns and selected structured nutritional therapies across five […]





































