Gekochtes Fleisch- Das Mutagen in Einem Bissen, Exposition Gegenüber Heterozyklischen Aminen
Beim Erhitzen von Aminosäuren in Gegenwart von Kreatin (gekochtes Fleisch) entstehen Mutagene, die als heterozyklische Amine (HCA) bekannt sind.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 9. Juni 2023Außer dem modernen Menschen gibt es in der Natur kein bekanntes Tier, das Fleisch grillt. Dabei handelt es sich nicht um einen evolutionär kongruenten Prozess, der zu schwerwiegenden Fehlanpassungen führt.
Das Erhitzen von Aminosäuren in Gegenwart von Kreatin und Monosaccharidzuckern erzeugt Mutagene, sogenannte Mutagene Heterozyklische Amine (HCA). Unser Körper erkennt sie nicht als unterschiedlich und integriert sie in die Zellen. Diese Aminosäuren wurden durch Erhitzen beschädigt und ihre molekulare Form verändert sich. Diese Integration in gesunde Zellen führt zu Mutationen in der DNA. Krebs ist eine von vielen damit verbundenen Krankheiten.

Paläo-Leute, die mageres Fleisch mögen, vergessen irgendwie, dass in der Paläo-Zeit die meisten prähistorischen Menschen nicht lange genug lebten, um an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zu sterben oder an chronischen Krankheiten zu leiden. Unter extrem rauen Bedingungen, bei denen die durchschnittliche Lebenserwartung 32 Jahre beträgt, werden die Gene an jüngere Generationen weitergegeben, die gerade alt genug sind, um mit allen notwendigen Mitteln das reproduktive Alter zu erreichen. Das bedeutet, nicht an Hunger, Krankheit oder einem Angriff zu sterben. Je mehr Kalorien wir zu uns nehmen, desto besser, egal welche. Der Zusammenhang mit Fleischkrebs ist nicht wirklich besorgniserregend.
Der Verzehr von rohem Fleisch von verwesenden Kadavern ist nicht unsere Nahrung. Unter den klimatischen Bedingungen in Afrika würde es nach dem Tod nur wenige Stunden dauern, bis Fleisch verdirbt.
Fleischfressende Arten bekämpfen schlechte Mikroorganismen mit starker Magensäure. Die Fähigkeit des Fleischfressermagens, Salzsäure auszustoßen, ist hervorragend. Fleischfresser können ihren Magen-pH-Wert sogar bei vorhandener Nahrung auf etwa 1 oder 2 senken. Ein starker Magen-pH-Wert erleichtert den Proteinabbau und ist notwendig, um die zahlreichen gefährlichen Mikroorganismen abzutöten, die häufig in verrottendem Fleisch vorkommen. Ihr Verdauungstrakt ist steril und es gibt keinen großen Dickdarm zum Fermentieren von Ballaststoffen oder anderen Nahrungsmitteln. Fleisch wird innerhalb weniger Stunden verdaut und ausgeschieden. Bei fleischfressenden Tieren ist die Transitzeit sehr kurz. Auch die Bakterienarten im Darm sind unterschiedlich. Wenn wir einen faulen Apfel essen, betrinken wir uns vielleicht, aber wenn wir rohes, verwesendes Fleisch essen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Folgen und des Todes.
Unter bestimmten Bedingungen, wenn ein absoluter Bedarf besteht, fressen die pflanzenfressenden Tiere verfügbares Fleisch, nur um zu überleben. Und das Fleisch muss gekocht werden.
Lassen Sie mich ein Beispiel dafür geben, wie chronische Krankheiten entstehen und verlaufen, damit wir beginnen können, dies zu verstehen. Die häufigste Störung des Nervensystems aller neurologischen Erkrankungen ist der sogenannte essentielle Tremor (ET). Dabei handelt es sich in der Regel um ein unwillkürliches Zittern der Arme, Hände oder Finger, manchmal kann es aber auch den Kopf, die Stimmbänder oder andere Körperteile betreffen. Es handelt sich um eine andere Erkrankung als die Parkinson-Krankheit, die jedoch oft fälschlicherweise als solche diagnostiziert wird. In den meisten schweren Fällen beeinträchtigt ET die Aktivitäten des täglichen Lebens einer Person, wie etwa das Anziehen, die persönliche Hygiene und das Füttern, und verläuft in den meisten Fällen im Allgemeinen fortschreitend. Bei manchen Menschen kommt es in der Familie vor, daher spielt die Genetik eine Rolle und es treten schon in jungen Jahren Symptome auf. Das eigentliche Problem liegt jedoch nicht in der schlechten Genetik, und das werde ich erklären.
Wenn wir Aminosäuren (Proteinbausteine) in Gegenwart von Kreatin und Monosaccharidzuckern erhitzen, kommt es zu einer Reaktion und die Aminosäuren verlieren ihre molekulare Form.
Das bedeutet, dass sie unterschiedlich sind, aber nicht so sehr, und das ist das Problem, weil unser Körper sie nicht als unterschiedlich erkennt. Es geht davon aus, dass es sich nur um normale Aminosäuren handelt. Fleischkrebs ist eine Korrelation, die durch diese Mutagenität von heterozyklischen Aminen (HCA) verursacht wird, aber das gilt auch für viele andere Erkrankungen.
Wir haben uns noch nicht vollständig an unseren neuen Lebensstil gewöhnt und die Folge ist, dass sie beginnen, in unsere Zellen eingebaut zu werden. Da ihre Molekülstruktur unterschiedlich ist, kommt es zu Problemen in Form von Mutationen. Mutationen zu haben, klingt vielleicht nach einer guten Idee für einen SF-Film, aber im wirklichen Leben ist es tödlich.
Es verursacht Veränderungen in der DNA. Fleisch, das bei hohen Temperaturen erhitzt wird, insbesondere über 300 °F (wie beim Grillen oder Braten), oder das über einen längeren Zeitraum gegart wird, neigt dazu, mehr dieser mutierten heterozyklischen Amine (HCAs) zu bilden.

Beispielsweise weisen gut durchgebratenes, gegrilltes oder gegrilltes Hähnchen und Steak extreme Konzentrationen an heterozyklischen Aminen (HCAs) auf. Tatsächlich ist Huhn das Schlimmste von allen, denn dieses Karzinogen ist etwa doppelt so hoch wie Rind- oder Schweinefleisch. Es scheint hilfreich zu sein, Fleisch vor dem Garen in einer antioxidantienreichen Marinade wie Knoblauch oder Rosmarin zu marinieren. Knoblauch reduzierte bei 20 g/100 g Marinade die Karzinogenproduktion um etwa 70 %. Im Gegensatz dazu verursachte normale Barbecue-Sauce, die viel Zucker enthält, einen deutlichen Anstieg der chemischen Bildung, der sich nach 15 Minuten Kochen verdreifachte.

Es gibt eine Liste verschiedener Arten dieser durcheinandergebrachten heterozyklischen Amine, die in gekochtem Fleisch entstehen. PhIP (2-Amino-1-methyl-6-phenylimidazopyridin) ist das am häufigsten vorkommende. Langzeitstudien an Nagetieren bestätigten, dass PhIP Brustdrüsen- und Dickdarmkrebs verursacht. Das giftigste und mutagenste von allen ist MeIQ. MeIQ ist genau 24-mal krebserregender als Aflatoxin und Aflatoxin ist einer der giftigsten Stoffe, die jemals von Schimmelpilzen erzeugt wurden. Alle anderen, und es gibt mehr als 20 HCAs, sind giftiger als Benzopyren. Benzopyren ist ein primäres Karzinogen, das bei Rauchern den größten Schaden anrichtet und in Zigarettenrauch und Kohlenteer vorkommt.
Rauch, der tatsächlich gleichzeitig beim Kochen entsteht, erzeugt eine Liste anderer verschiedener Mutagene, die als polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) bezeichnet werden. Kochtechniken, bei denen das Fleisch Rauch oder Verkohlung ausgesetzt wird, tragen zur PAK-Bildung bei. PAK entstehen beim Hochtemperaturgaren von Fleisch. Wenn beispielsweise Fett und Säfte von gegrilltem Fleisch tropfen und Flammen verursachen, werden die Dämpfe mit PAKs gefüllt, die dann an der Oberfläche des Fleisches haften bleiben. Jede Form der Verbrennung kann sie erzeugen, zum Beispiel auch Kohle, Öl, Gas, Holz, Müll und Tabak. Sie entstehen auch dort, wo Rauch verwendet wird, beispielsweise beim Räuchern von Fleisch.
Diese unnatürlichen Mutagene (HCAs und PAKs), die bei unnatürlichen Aktivitäten wie Grillen entstehen, können aufgrund unserer mangelnden Anpassung an sie die DNA schädigen. Der Körper verfügt über eine Reihe spezifischer Enzyme, um diese Mutagene zu neutralisieren.
Forscher haben herausgefunden, dass sich die Wirkung dieser Enzyme zwischen Menschen erheblich unterscheidet. Und das ist ein Problem. Bei Personen mit geringeren Konzentrationen dieser Enzyme kann die Exposition gegenüber diesen Verbindungen mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden sein. Einige von uns kommen mit der Entgiftung dieser Mutagene besser zurecht, andere können das nicht und werden ein höheres Krebsrisiko haben. Und das nennt man in der Medizin einen genetischen Faktor. Es ist nicht so, dass wir mit schlechten Genen geboren werden, und das ist es, ob Sie Krebs bekommen oder nicht. Die Situation ist komplizierter.
Natürlich kommt es auch bei Tieren zu einem gewissen Grad an Krebs, aber 23,4 % aller Todesfälle sind nicht genetisch bedingt. Es handelt sich um eine Epidemie biblischen Ausmaßes, da es sich im Wesentlichen um eine Form der Fehlanpassung an unsere Umwelt handelt.
Eines der gebildeten HCAs ist Harmane. Harmane ist ein Neurotoxin, das stark mit essentiellem Zittern assoziiert ist. Bei einer Exposition gegenüber einer Injektion entwickelt die Maus bereits 3,1 Minuten nach der Exposition ein extremes Zittern, das stundenlang anhält. Da es fettlöslich ist, reichert es sich mit der Zeit in allen Fettgeweben, einschließlich des Gehirns, an. Es kommt in erhöhten Konzentrationen nicht nur im Gehirn von ET-Patienten vor, sondern auch bei der Parkinson-Krankheit. Im Vergleich zur Kontrollgruppe ist die Harmane-Konzentration im Gehirn von Patienten mit essentiellem Tremor genau 50 Prozent höher. Auch in Blutproben ist er erhöht. Wenn es einen Patienten gibt, bei dem in der Familienanamnese essentieller Tremor aufgetreten ist, zeigen die Blutuntersuchungsergebnisse die höchsten Konzentrationen aller Menschen.
Essentieller Tremor ist eine Leberenzym-Entgiftungserkrankung, eine Form der Fehlanpassung. Menschen mit ET, aber ohne Familienanamnese, haben etwas niedrigere Werte als Menschen mit Familienanamnese, aber immer noch deutlich über dem Normalwert. Erhöhter Harmane bei ET ist auf eine angeborene Verringerung der Fähigkeit zurückzuführen, es aus dem System zu verstoffwechseln. Das Gleiche gilt für jede andere Krankheit: Manche Menschen sind anfälliger dafür, andere weniger, aber keiner von uns ist vollständig immun. Deshalb sehen wir, dass mit der Zeit der Prozentsatz der Menschen mit dieser Krankheit steigt. Von 4 % in den 40er Jahren auf 20 % in den 90er Jahren. Wenn es uns gelingt, lange genug zu leben, werden die meisten von uns es irgendwann bekommen, mit Ausnahme der Menschen, die es nicht konsumieren. Für jede zusätzlich verzehrte Fleischmenge von 10 Gramm pro Tag erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer ET um 6 %.
Jetzt bekommen Sie möglicherweise kein ET, das alles ist nur ein kleines Beispiel für das logische Verständnis. Sie könnten einfach Krebs bekommen. Die eigentliche Schwierigkeit besteht darin, dass es je nach individueller Genetik eine lange Liste verschiedener chronischer Krankheiten gibt, aus denen man auswählen kann.
Verweise:
Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Pokimica, Milos. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschaft Teil 1. Kindle-Ausgabe, Amazon, 2018.
- Hopfner, Franziska und Rick C. Helmich. „Die Ätiologie des essentiellen Tremors: Gene versus Umwelt.“ Parkinsonismus und verwandte Störungen, Bd. 46, Elsevier BV, Januar 2018, S. S92–96. https://doi.org/10.1016/j.parkreldis.2017.07.014.
- Louis, Elan D et al. „Ernährungsepidemiologie des essentiellen Tremors: Fleischkonsum und Fleischkochpraktiken.“ Neuroepidemiologie Bd. 30,3 (2008): 161-6. doi:10.1159/000122333
- Barzegar, Fatemeh et al. „Heterozyklische aromatische Amine in gekochten Lebensmitteln: Ein Überblick über Bildung, Gesundheitsrisikotoxikologie und ihre Analysetechniken.“ Lebensmittelchemie Bd. 280 (2019): 240-254. doi:10.1016/j.foodchem.2018.12.058
- Sanz-Serrano, J et al. „Genotoxizitätsbewertung von gebratenem Fleisch: Eine umfassende Übersicht.“ Lebensmittel- und chemische Toxikologie: eine internationale Zeitschrift, die für die British Industrial Biological Research Association veröffentlicht wird Bd. 136 (2020): 110943. doi:10.1016/j.fct.2019.110943
- Felton, JS et al. „Identifizierung der Mutagene in gekochtem Rindfleisch.“ Perspektiven der Umweltgesundheit Bd. 67 (1986): 17-24. doi:10.1289/ehp.866717
- Heddle, JA et al. „Ein Test der Mutagenität von gekochtem Fleisch in vivo.“ Mutagenese Bd. 16,2 (2001): 103-7. doi:10.1093/mutage/16.2.103
- Shin, Aesun et al. „Fleisch- und Fleischmutagenaufnahme, Präferenz für den Gargrad und das Risiko von kolorektalen Polypen: die Tennessee Colorectal Polyp Study.“ Internationale Zeitschrift für Krebs Bd. 121,1 (2007): 136-42. doi:10.1002/ijc.22664
- Shabbir, Muhammad Asim et al. „Auswirkung der thermischen Behandlung auf Fleischproteine unter besonderer Berücksichtigung heterozyklischer aromatischer Amine (HAAs).“ Kritische Rezensionen zur Lebensmittelwissenschaft und Ernährung Bd. 55,1 (2015): 82-93. doi:10.1080/10408398.2011.647122
- Alaejos, MS et al. „Exposition gegenüber heterozyklischen aromatischen Aminen durch den Verzehr von gekochtem rotem Fleisch und seine Auswirkung auf das Krebsrisiko beim Menschen: eine Übersicht.“ Lebensmittelzusatzstoffe und Schadstoffe. Teil A, Chemie, Analyse, Kontrolle, Expositions- und Risikobewertung Bd. 25,1 (2008): 2-24. doi:10.1080/02652030701474235
- Pleva, Dániel et al. „Vorhersagebeziehung zwischen scheinbaren sensorischen Eigenschaften und der Bildung heterozyklischer Amine in Hähnchenbrust als Funktion der Grilltemperatur und -zeit.“ Lebensmittel (Basel, Schweiz) Bd. 9,4 412. 2. April 2020, doi:10.3390/foods9040412
- Zheng, Wei und Sang-Ah Lee. „Gut gemachter Fleischkonsum, Belastung durch heterozyklische Amine und Krebsrisiko.“ Ernährung und Krebs Bd. 61,4 (2009): 437-46. doi:10.1080/01635580802710741
Zusammenhängende Posts
Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung und Gesundheit?
Ich würde gerne von Ihnen hören und sie in meinem nächsten Beitrag beantworten. Ich schätze Ihren Beitrag und Ihre Meinung und freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören. Ich lade Sie auch ein zu Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Pinterest für weitere Inhalte zu Ernährung und Gesundheit. Sie können dort einen Kommentar hinterlassen und sich mit anderen Gesundheitsbegeisterten austauschen, Ihre Tipps und Erfahrungen teilen und Unterstützung und Ermutigung von unserem Team und unserer Community erhalten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie informativ und unterhaltsam war und dass Sie bereit sind, die gewonnenen Erkenntnisse anzuwenden. Wenn Sie diesen Beitrag hilfreich fanden, dann es teilen mit Ihren Freunden und Familienangehörigen, die ebenfalls davon profitieren könnten. Man weiß nie, wer auf seinem Weg zur Gesundheit vielleicht etwas Anleitung und Unterstützung braucht.
– Das könnte Ihnen auch gefallen –

Über Ernährung Lernen
Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Medizinischer Haftungsausschluss
GoVeganWay.com bietet Ihnen Rezensionen der neuesten Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Die bereitgestellten Informationen stellen die persönliche Meinung des Autors dar und sind weder als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht noch implizit. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen nicht als Ersatz für die Beratung, Diagnose und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister dienen.Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie die Suche nach medizinischer Behandlung, weil Sie etwas auf GoVeganWay.com gelesen oder über GoVeganWay.com darauf zugegriffen haben
Nehmen Sie NIEMALS Änderungen im Lebensstil oder irgendwelche Änderungen vor, die eine Folge von etwas sind, das Sie auf GoVeganWay.com gelesen haben, bevor Sie einen zugelassenen Arzt konsultieren.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort einen Arzt oder die Notrufnummer 911 an. GoVeganWay.com empfiehlt oder unterstützt keine bestimmten Gruppen, Organisationen, Tests, Ärzte, Produkte, Verfahren, Meinungen oder andere Informationen, die darin erwähnt werden könnten.
Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
- Glucosamine, a popular joint supplement, linked to faster Alzheimer’s progressionam September 27, 2026
A large health-record analysis found that glucosamine use was associated with a 25% higher likelihood of mild cognitive impairment progressing to dementia. Lab experiments suggest the popular joint supplement may intensify an abnormal sugar-tagging process in the Alzheimer’s brain, although researchers say clinical trials are needed to determine whether it actually causes harm.
- Atrial fibrillation patients saw 69% lower risk with common blood thinnersam September 27, 2026
Direct oral anticoagulants cut the risk of serious clinical events by 69% in atrial fibrillation patients with an intermediate risk of stroke, according to the randomized SINGLE-AF trial. The benefit was driven mainly by fewer ischemic strokes, with no increase in major bleeding.
- One CRISPR treatment cut “bad” cholesterol in half for a full yearam September 27, 2026
A single dose of an experimental CRISPR therapy cut LDL cholesterol and triglycerides by about half in patients with difficult-to-treat lipid disorders. The reductions were still present one year later, with the highest dose lowering LDL by 52.5% and triglycerides by 47.8%.
- Why rheumatoid arthritis pain may persist even when inflammation is under controlam September 27, 2026
Pain and fatigue in rheumatoid arthritis can persist even after inflammation improves, with depression, poor sleep, obesity, smoking, and chronic pain potentially helping sustain symptoms. Researchers say identifying these hidden drivers could prevent unnecessary medication changes and lead to more personalized treatment.
- Scientists say house cats could help unlock better cancer treatments for humansam September 27, 2026
Scientists have mapped the genetics of cat cancer on an unprecedented scale and found surprising similarities with tumors in humans. The findings could help bring precision cancer treatments to cats while also revealing new clues about how human cancers develop and respond to drugs.
- A major risk of breast cancer screening may have been overestimated for decadesam September 26, 2026
A new analysis suggests mammograms may lead to far less breast cancer overdiagnosis than some earlier studies indicated. Researchers reexamined all eight major randomized screening trials and accounted for differences in follow-up time, screening frequency, and screening after trials ended. Their results were consistent with an overdiagnosis rate below 5%, rather than estimates approaching 30% to 50%.
- That fresh cleaning smell could be filling your home with nanoparticlesam September 26, 2026
Researchers found that scented cleaners can react with ozone indoors to create billions or trillions of invisible nanoparticles that can penetrate deep into the lungs. The pollution forms within minutes and, in some cases, may produce an inhaled particle dose comparable to or greater than standing near heavy traffic.
PubMed, #Vegane Diät –
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationam September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Plant-Based Functional Custard Enriched with Vitamin D3: Insight into Technological Properties, Nutrition and Bone Tissue Regenerationam September 26, 2026
A plant-based or vegan diet is considered one of the most important dietary patterns, often followed for religious or health reasons. It should contain vital nutrients such as protein, iron, zinc, calcium, vitamin D, and others. The objective of this study was to produce a plant-based food product with high nutritional value (vegan custard, VC) and fortify it with vitamin D(3) (vegan custard + D(3)). Thirty-five female albino rats, with an average body weight of 160 ± 5 g, were divided […]
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewam September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- A Structured Narrative Review of Contemporary Dietary Strategies Following Acute Coronary Syndromesam September 24, 2026
CONCLUSIONS: A Mediterranean-style diet remains the dietary pattern supported by the strongest evidence for secondary prevention following ACS. Until further pragmatic randomized trials are available, clinicians should continue recommending Mediterranean-style dietary patterns while individualising dietary advice according to patient preferences, cultural practices, and long-term adherence.
- Toward International Dietary Guidance: A Food Guide Pyramid for Human and Planetary Healtham September 23, 2026
Dietary guidelines shape food policy, education, and food systems worldwide. Recent controversies in dietary guideline development, together with rising burdens of diet-related chronic disease and increasing environmental pressures, highlight the need for globally relevant dietary guidance aligned with both human and planetary health. We developed an evidence-informed International Food Guide Pyramid emphasizing optimal carbohydrate-containing staple foods. The International Carbohydrate […]
Zufällige Beiträge –
Beliebte Beiträge -
Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Long-Term Monitoring of Radioactive Cesium in Commercial Foods and Dietary Intake Estimated by Total Diet Studies in Japan after the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Accidentvon Hiromi Nabeshi am September 27, 2026
Following the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant accident in 2011, Japan implemented extensive monitoring of radioactive materials in foods and established strict regulatory limits based on an annual effective dose of 1 mSv/year from artificial radionuclides. This review summarizes long-term surveillance data on radioactive cesium (r-Cs) in commercial foods and long-term assessments of dietary intake of r-Cs and strontium-90 (^(90)Sr) using the total diet study (TDS)/market basket (MB)…
- Nutrition and Endometriosis: Current Evidence on Dietary Risk Factors and Clinical Impact – A Narrative Reviewvon Christine Dawczynski am September 27, 2026
Endometriosis (EM) is a severe chronic inflammatory disease characterized by the presence of endometrium-like tissue outside the uterine cavity, causing pain and significantly reducing quality of life. Worldwide, around 10% of women of reproductive age are affected and there is no cure as of now. The limited treatment options focus on hormone therapy, surgery and pain management–without satisfactory long-term effects. Nutritional strategies might support the prevention and treatment of…
- North American and Andean Indigenous Plant-Based Foods and Their Contemporary Scientific Rationale for Health Improvementvon Lena Gálvez Ranilla am September 27, 2026
Plant-based food systems have been an integral part of human ecology since the dawn of domestication across all continents from over 12,000 y ago. This served the needs of human health and wellness from whole plant form to the use of parts in a range of water-based extracts to dry form or fermentation-based applications. This conference paper focuses on some examples of plant-based foods in the Americas that have been used since ancient times among indigenous North American and Andean […]
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationvon Bianca Simionescu am September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewvon Isidora Sierralta am September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- Baseline Ferritin and Body Composition as Correlates of Longitudinal Metabolic Changes During an Energy-Restricted Mediterranean-Style Intervention Across Three Overweight Phlogistic-Related Clinical…von Begoña de Cuevillas am September 26, 2026
CONCLUSIONS: Baseline ferritin and body composition were correlates of heterogeneous inflammatory-metabolic profiles and ferritin changes. These hypothesis-generating associations do not establish causal or mechanistic effects and require controlled confirmation with comprehensive iron-status assessment.





























