Optimaler Antioxidantienverbrauch: Empfohlene Einnahme von ORAC-Einheiten
Der optimale Verbrauch von Antioxidantien hängt von der Toxizitätsexposition ab. Der minimale ORAC-Einheitswert beträgt 8.000 bis 10.000 täglich, nur um dem Stoffwechsel entgegenzuwirken.
Milos Pokimica
Geschrieben von: Milos Pokimica
Medizinisch Begutachtet Von: Dr. Xiùying Wáng, M.D.
Aktualisiert am 7. Januar 2024Die zentralen Thesen:
– Eine Ernährung, die reich an Antioxidantien ist (Früchte, Gemüse, Gewürze, Kräuter, Nüsse), kann das Risiko chronischer Krankheiten verringern (Sharifi-Rad et al., 2020).
– Selbst eine kurzzeitige, antioxidantienreiche Ernährung verbessert die Endothelfunktion bei Probanden mit geringem kardiovaskulären Risiko deutlich. Langfristig kann eine antioxidantienreiche Ernährung das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter senken (Franzini et al., 2012).
– Der modernen Ernährung mit hohem Anteil an raffiniertem Zucker, Öl und tierischen Produkten fehlen natürliche Quellen für Antioxidantien (Yang et al., 2011).
– Um die negativen Auswirkungen des Stoffwechsels auszugleichen, wird der regelmäßige Verzehr von phenolreichen Lebensmitteln wie Obst zu den Mahlzeiten empfohlen, um das oxidative Gleichgewicht und die Gesundheit aufrechtzuerhalten (Burton-Freeman et al., 2010).
– Die Einnahme von insgesamt nicht weniger als 25.000 ORAC-Einheiten, verteilt auf fünf bis sieben Mal am Tag, ist eine optimale Strategie für die Einnahme von Antioxidantien.
– Die Einnahme von 25.000 ORAC-Einheiten auf einmal ist weniger vorteilhaft als die Einnahme von 5.000 ORAC-Einheiten fünfmal täglich, da überschüssige Antioxidantien möglicherweise nach mehreren Stunden ausgeschieden werden. Es wird empfohlen, fünfmal täglich 5.000 Einheiten einzunehmen, oder noch besser, für eine optimale Strategie fünfmal täglich 25.000 Einheiten einzunehmen.
– Der Verzehr von hochantioxidativen Früchten und Beeren wie Blaubeeren, Weintrauben und Kiwis zu jeder Mahlzeit oder als Nachtisch wird empfohlen, um postprandialem oxidativem Stress und Lipämie vorzubeugen (Prior et al., 2007).
– Unser Körper benötigt 8.000 bis 10.000 ORAC-Einheiten pro Tag, allein um der metabolischen Oxidation entgegenzuwirken, und mehr, wenn wir tierische Produkte konsumieren, schlechte Gewohnheiten haben, Infektionen haben oder Umweltgiften ausgesetzt sind (Prior et al., 2007).
– Die optimale RDA-Zufuhr an Antioxidantien liegt je nach individuellem Lebensstil zwischen 30.000 und 40.000 ORAC-Einheiten. Die aktuelle FDA-Empfehlung von 3000 Einheiten reicht nicht aus und ist eine Manipulation der medizinischen Wissenschaft zur Aufrechterhaltung des Status quo.
– Die FDA empfiehlt nur 3000 ORAC-Einheiten, da diese Zahl die meisten Menschen mit ein paar Portionen Obst und Gemüse erreichen können. Laut mehreren ernährungswissenschaftlichen Studien reicht diese Menge jedoch nicht für eine optimale Gesundheit und ein optimales Wohlbefinden aus.
– Eine geringe Zufuhr von Antioxidantien kann das Risiko mehrerer chronischer Krankheiten erhöhen, die durch oxidativen Stress verursacht werden, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Alzheimer.
– Der amerikanischen Standardernährung mangelt es an Antioxidantien, wobei der durchschnittliche Amerikaner nur 2000 ORAC-Einheiten pro Tag zu sich nimmt (Yang et al., 2011).
– Nur 5 % der US-Bevölkerung konsumieren 5 Obst- und Gemüsesorten pro Tag.
– Die Regierung hat die ORAC-Datenbank entfernt und die Bedeutung von Antioxidantien für die menschliche Gesundheit heruntergespielt, mit der Behauptung, dass ihre Vorteile nicht bewiesen seien. Studien deuten jedoch darauf hin, dass eine Ernährung mit hohem Antioxidantiengehalt die Endothelfunktion verbessern und Entzündungen verringern kann. Es wird empfohlen, Lebensmittel zu wählen, die reich an Antioxidantien sind, um die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
– Offiziell wurde die ORAC-Datenbank von der Regierung entfernt, weil sie von Herstellern von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln missbraucht wurde, um für ihre Produkte zu werben. Außerdem begann die ORAC-Datenbank, Einfluss auf die Verbraucher zu nehmen und ihre Kaufentscheidungen zu leiten. Die Daten zur antioxidativen Kapazität wurden jedoch durch In-vitro-Methoden (Reagenzgläser) generiert, sodass sie nicht auf in vivo-Wirkungen (Menschen) extrapoliert werden können.
Stoffwechsel.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein Apfel braun wird, wenn man ihn halbiert und der Luft aussetzt? Der Grund dafür ist die Oxidation, eine chemische Reaktion, die die Zellen und Gewebe lebender Organismen schädigt. Antioxidantien sind Verbindungen, die die Oxidation verhindern oder verlangsamen können, indem sie die freien Radikale, die sie verursachen, neutralisieren. Durch den Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien sind, können Sie Ihre Zellen vor oxidativem Stress schützen, der ein normaler Teil des Stoffwechsels ist, und seine schädlichen Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und Ihr Alter verlangsamen.
Wir nutzen Glukose und Sauerstoff, um Lebensenergie zu erzeugen, was bedeutet, dass wir allein für den normalen Stoffwechsel einen Grundbedarf an Kalorien haben. Das Verbrennen von Energie für den Lebensunterhalt ohne weiteren zusätzlichen Stress oder Giftstoffe erzeugt ganz von selbst freie Radikale. Die Oxidation von Glukose zur Energiegewinnung ist nicht perfekt und es bilden sich auf jeden Fall einige freie Radikale.
Aus diesem Grund kommt es jedes Mal, wenn wir während des normalen Stoffwechsels etwas essen, in den nächsten Stunden zu einem Anstieg des Oxidationsgrads in unserem Blutkreislauf, da unser Körper die Glukose in Energie umwandelt.

Das ist eine völlig normale Reaktion. Nicht nur der normale Stoffwechsel, sondern auch viele andere Prozesse führen zu einer Erschöpfung unserer Antioxidantienreserven. Zum Beispiel Stressereignisse, Infektionen, Bewegung, Giftstoffe und viele andere Stressfaktoren.
Zusammenfassung:
Während der normale Stoffwechsel freie Radikale erzeugt, tragen antioxidantienreiche Lebensmittel dazu bei, Ihre Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen und seine schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Alterung zu verlangsamen. Um diesem natürlichen, aber schädlichen Prozess entgegenzuwirken, achten Sie auf eine abwechslungsreiche, antioxidantienreiche Ernährung.
Fehlanpassung.
Evolutionsgeschichtlich gesehen haben wir nie Fleisch und tierische Produkte in nennenswertem Umfang gegessen. In den letzten 60 Millionen Jahren der Evolution haben wir uns von vollwertiger pflanzlicher Nahrung ernährt, und jetzt haben wir ein Problem. Wir haben die Fähigkeit verloren, Vitamin C in unserer Leber zu produzieren. Die meisten anderen Arten sowie alle Fleisch- und Allesfresser produzieren ihr eigenes Vitamin C.
In der Natur enthält Zucker immer sekundäre Pflanzenstoffe. Wir haben uns so entwickelt, dass wir jedes Mal, wenn wir essen, einen Schub an Antioxidantien aus der Nahrung erwarten.
Aber was passiert, wenn wir essen? raffinierter Zucker, Öl und tierische Produkte? In den Industrieländern stammen die meisten Kalorien aus dieser Art von Nahrung. Wo sind die zu erwartenden Antioxidantien zur Vorbeugung von Entzündungen und DNA-Schäden?
Wenn wir nicht zu jeder Mahlzeit phytonährstoffreiche pflanzliche Lebensmittel zu uns nehmen, gerät unser Körper noch Stunden nach dem Essen aus dem Gleichgewicht und gelangt in einen prooxidativen Zustand, was zu Erkrankungen durch oxidativen Stress führen kann und deren Häufigkeit erhöht von DNA-Schäden, was bedeutet, dass wir schneller altern werden.
Der postprandiale (genährte) Zustand ist ein prooxidativer Zustand.
Deshalb müssen wir idealerweise zu jeder Mahlzeit und den ganzen Tag über antioxidantienreiche Lebensmittel zu uns nehmen, um unseren Antioxidantienspiegel so weit wie möglich im positiven Gleichgewicht zu halten. Das sagt zum Beispiel das British Journal of Nutrition dazu (Burton-Freeman et al., 2010).
„Der postprandiale (genährte) Zustand ist ein prooxidativer Zustand. Die postprandiale Phase ist eine Zeit des aktiven oxidativen Stoffwechsels und der Bildung von ROS (freien Radikalen). Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass der postprandiale Zustand ein wichtiger Faktor für chronische Erkrankungen ist. Es werden zwei Hauptfragen gestellt: Erstens: Welche Rolle spielen pflanzliche Lebensmittel, insbesondere Früchte, die reich an komplexen und einfachen Phenolverbindungen sind, bei der postprandialen Stoffwechselregulierung? und zweitens: Stützen die Beweise den Verzehr dieser Früchte zu den Mahlzeiten als praktische Strategie zur Erhaltung der Gesundheit und zur Verringerung des Krankheitsrisikos? Die gesammelten Daten deuten darauf hin, dass der Verzehr phenolreicher Früchte die antioxidative Kapazität des Blutes erhöht, und wenn sie mit fett- und kohlenhydratreichen „prooxidativen und entzündungsfördernden“ Mahlzeiten verzehrt werden, können sie ihre negativen Auswirkungen ausgleichen.
(Burton-Freeman et al., 2010)
Bis zu einem gewissen Grad hatte Dr. Ronald Recht. Die Einnahme von 25.000 ORAC-Einheiten auf einmal wäre nicht vorteilhafter als die Einnahme von 5.000 ORAC-Einheiten fünfmal am Tag, da der Überschuss in sieben oder acht Stunden ausgeschieden werden könnte. Wir können nicht einfach 10 Portionen Blaubeeren zum Frühstück essen und den Rest des Tages Speck essen. Eine optimale Strategie ist die Einnahme von fünfmal täglich 5000 Einheiten. Oder noch besser: Fünfmal täglich 25.000 Einheiten einnehmen.
Zusammenfassung:
Bekämpfen Sie oxidativen Stress nach einer Mahlzeit, der eine wichtige Ursache für chronische Krankheiten darstellt, indem Sie den ganzen Tag über bei jeder Mahlzeit antioxidantienreiche Lebensmittel priorisieren, anstatt sich auf gelegentliche Megadosen zu verlassen. Vielfältigkeit und Häufigkeit sind wichtiger als Hochdosis-Essanfälle.
Geschätzte Antioxidantienzufuhr, die erforderlich ist, um einen postprandialen (durch Nahrungsaufnahme) prooxidativen Zustand zu verhindern.
In den letzten 10 bis 15 Jahren wurde eine Reihe von Studien zu diesem Thema durchgeführt. Diese Studie (Prior et al., 2007) untersuchte verschiedene Studien, die analysierten, wie stark verschiedene Früchte den postprandialen oxidativen Zustand beeinflussen. Getrocknete Pflaumen oder getrockneter Pflaumensaft veränderten beispielsweise weder die hydrophile (wasserlösliche) noch lipophile (öllösliche) antioxidative Kapazität, was für mich überraschend war. Pflaumen sind eine der reichsten Quellen für Antioxidantien und haben einen hohen ORAC-Wert, aber es sieht so aus, als ob ihre Antioxidantien in vivo möglicherweise nicht bioverfügbar sind. Blaubeeren erhöhten sowohl die hydrophile als auch die lipophile antioxidative Kapazität und Kirschen erhöhten die lipophile, aber nicht hydrophile antioxidative Kapazität des Plasmas. Das Fazit lautete:
„Wir haben gezeigt, dass der Verzehr bestimmter Beeren und Früchte wie Blaubeeren, gemischte Trauben und Kiwis mit einer erhöhten Plasma-AOC (Antioxidationskapazität) im postprandialen Zustand verbunden war und der Verzehr einer Energiequelle aus Makronährstoffen, die keine Antioxidantien enthält, mit einer erhöhten Plasma-AOC (Antioxidationskapazität) verbunden war Rückgang des Plasma-AOC. Um Perioden postprandialen oxidativen Stresses vorzubeugen, wird der Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Antioxidansgehalt zu jeder Mahlzeit empfohlen.“
(Prior et al., 2007)
Da sie glaubten, dass der Verzicht auf fettreiche Mahlzeiten für den Großteil der Bevölkerung unvermeidlich sei, was bedeutet, dass die Menschen auf jeden Fall tierische Produkte und raffinierte Lebensmittel essen würden, bestand die praktische Implikation dieser Studie für sie darin, den Verzehr von Früchten mit hohem Polyphenolgehalt zu fördern zu jeder Mahlzeit oder als Nachtisch, um oxidativen Schäden im Zusammenhang mit dem postprandialen oxidativen Zustand und der postprandialen Lipämie (hoher Fettgehalt im Blutkreislauf) vorzubeugen. Wenn wir tagsüber nicht genügend phytonährstoffreiche pflanzliche Lebensmittel zu uns nehmen, wie die meisten Menschen auf der Welt amerikanische Standarddiät, befindet sich unser Körper ständig in einem prooxidativen Zustand, der auf lange Sicht viele Krankheiten hervorrufen wird. Und wenn ich Krankheiten sage, meine ich wirklich lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs Zum Beispiel. Die meisten Wohlstandskrankheiten werden durch eine schlechte Ernährung verursacht. Freie Radikale oxidieren Fett und Cholesterin in unserem Blutkreislauf, was das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich erhöht.

Zusammenfassung:
Je nach Kalorienbedarf variiert auch die Anzahl der Antioxidantien. Wenn Sie als Mann 2500 Kalorien für Ihren Grundumsatz benötigen, brauchen Sie 11000 ORAC-Einheiten pro Tag. Wenn Ihr Grundumsatz bei 1800 Kalorien liegt, benötigen Sie 8000 ORAC-Einheiten. Wenn Sie mehr verbrennen, brauchen Sie mehr. Dies ist nur, um der metabolischen Oxidation entgegenzuwirken (Prior et al., 2007).
Wenn Sie tierische Produkte essen, hat tierisches Protein allein prooxidative Eigenschaften, Sie werden mehr davon benötigen.
Alkohol ist stark entzündungsfördernd und giftig für den Körper. Wenn Sie trinken oder rauchen, benötigen Sie mehr.
Wenn Sie eine Infektion oder eine Krankheit haben, benötigen Sie mehr.
Darüber hinaus sind wir alle Umweltgiften ausgesetzt, sodass Sie je nach individueller Giftbelastung mehr benötigen.
Mit zunehmendem Alter werden Sie mehr benötigen.
Es gibt ein Konzept, das als Inflame-Aging bekannt ist. Mit zunehmendem Alter nimmt die Immunfunktion ab, aber auch die Immunzellen älterer Menschen produzieren viel mehr entzündungsfördernde Zytokine. Die Antwort sind mehr entzündungshemmende Nahrungsquellen in unserer Ernährung. Idealerweise sollten wir über den Tag verteilt alle unsere ORAC-Einheiten aus vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln zu uns nehmen.
Zusammenfassung:
Your daily antioxidant needs aren’t one-size-fits-all! They depend on factors like your calorie intake, animal product consumption, toxins, infections, age, and even lifestyle habits like smoking and drinking.
Geschätzte optimale RDA-Zufuhr von Antioxidantien.
Unser Tagesmaximum beträgt nicht 3000 Einheiten oder 5000 Einheiten. Unser tägliches Minimum liegt bei 8.000 bis 10.000, nur um dem Stoffwechsel entgegenzuwirken. Darüber hinaus sollten wir aufgrund der toxischen Überlastung 5.000 bis 10.000 Einheiten mehr hinzufügen, und wenn Sie Raucher sind, Alkohol trinken oder andere schlechte Angewohnheiten haben, sollten Sie mindestens 5.000 bis 10.000 Einheiten mehr hinzufügen. Wenn Sie an einer Grippe, einer Infektion oder einer anderen Krankheit leiden, sollten Sie viel mehr hinzufügen, und wenn Sie gestresst sind oder unter Schlafmangel leiden, sollten Sie auch mehr hinzufügen. Wenn Sie aus Gründen der Langlebigkeit und des DNA-Schutzes gegen DNA-Schäden kämpfen möchten, sollten Sie 5000 bis 10000 mehr hinzufügen.
Meine Empfehlung für optimales Antioxidans Der RDA liegt je nach individuellem Lebensstil zwischen 30.000 und 40.000 ORAC-Einheiten.
Nicht 3000 bis 5000, derzeit von der FDA akzeptierter Empfehlungswert. In Wirklichkeit sind sogar 3000 Einheiten eine Zahl, die die meisten Menschen mit einer amerikanischen Standarddiät nur schwer erreichen können, und das ist nicht genug, nicht einmal annähernd. Der Grund dafür, dass die Regierung 3000 Einheiten empfiehlt, liegt darin, dass dies ihrer Forschung zufolge die Zahl ist, die die meisten Menschen akzeptieren werden, weil die Menschen diese Zahl mit ein paar Portionen Obst und Gemüse erreichen können und wir nicht wollen, dass die Menschen ihre tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten ändern. Das ist nicht gut für das Geschäft. Der Regierungsslogan „5 am Tag“ steht für den konsequenten Verzehr von fünf Obst- und Gemüsesorten pro Tag, was einem durchschnittlichen ORAC-Wert von 2500 ORAC-Einheiten entspricht. Dies ist lediglich eine Manipulation der medizinischen Wissenschaft zur Aufrechterhaltung des Status quo. Wenn die FDA reale Werte empfehlen würde, würde dies den Strom völlig zerstören Ernährungspyramide und alles, was die Regierung im letzten Jahrhundert predigt.
Zusammenfassung:
Forget the “5 a Day” slogan! The true minimum antioxidant intake to counteract everyday stress and toxins is much higher than official recommendations, requiring a diet rich in fruits, veggies, and potentially supplementation, depending on lifestyle factors. Aim for 30,000-40,000 ORAC units daily for optimal health and longevity.
Geschätzte Antioxidantienaufnahme in der amerikanischen Standarddiät (SAD).
Aber selbst dieser winzige Wert, den man mit einer Prise Zimt erreichen kann, ist in Wirklichkeit eine Zahl, die die meisten Menschen gar nicht erreichen werden. Die traurige Realität ist, dass nur 5 % der US-Bevölkerung 5 Obst- und Gemüsesorten pro Tag konsumieren. Das National Cancer Institute hat herausgefunden, dass 42 % der Bevölkerung weniger als 2 Portionen pro Tag essen. Der durchschnittliche Amerikaner isst nur 2000 ORAC-Einheiten pro Tag (Yang et al., 2011). Wenn Sie Obst essen, müssen Sie außerdem bedenken, dass einige der sekundären Pflanzenstoffe nicht hitzebeständig sind und dass ihr antioxidativer Wert mit der Zeit durch den Kontakt mit der Luft abnimmt. Es ist beispielsweise viel besser, ganze Leinsamen zu kaufen, diese dann selbst zu mahlen und sofort zu essen, als gemahlene Leinsamen im Laden zu kaufen. Alle antioxidativen Nährstoffe, die durch die Ernte gelangen, werden dann durch das Kochen, Verarbeiten, Konservieren, Verpacken oder einfach durch den Kontakt mit der Luft zu einem gewissen Grad verringert.
Wenn wir eine Ernährung haben, die so frei von sekundären Pflanzenstoffen ist, und eine Regierung, die dieses Wissen der breiten Öffentlichkeit vorenthalten will, haben wir eine Situation, in der Kaffee zur Hauptquelle für Antioxidantien geworden ist. Ich möchte die Vorteile von Kaffee nicht untergraben, aber er ist nicht der Grund, warum die meisten Menschen ihn trinken. Sie wollen einfach nur viel Koffein. Einige der antioxidantienreichsten Getränke sind diejenigen, die Menschen regelmäßig konsumieren, wie Kaffee, Tee und Rotwein. Das Problem besteht darin, dass die Einnahme dieser Getränke einen erheblichen Beitrag zur Gesamtmenge der konsumierten Antioxidantien leistet, da die Menge der konsumierten Antioxidantien verschwindend gering ist. Diese Getränke sind alles andere als wirksame Quellen für Antioxidantien.
Wenn Sie etwas trinken möchten, ist Kakao die bessere Wahl. Kakao ist hinsichtlich der Antioxidantien das ausgewogenste Produkt, da er sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche Antioxidantien enthält und sehr wirksam ist. Wie viel ist in Kaffee enthalten? Der Antioxidantienwert von gebrühtem Arabica-Kaffee, mittel geröstet, beträgt 2.780. Dieser Wert gilt für 100 ml Flüssigkeit (3,38 Unzen). Dies ist eine gute Quelle, da Sie als Kaffeetrinker problemlos 200 ml Kaffee am Tag trinken können. Eine Tasse Kaffee kann mehr Antioxidantien enthalten als ein ganzes Frühstück. Rotwein ergibt einen Wert von 3.607, grüner Tee 1.253 und Kakaopulver 55.653 für 100 Gramm. „Rohes“ Kakaopulver kann bis zu 80.000 Einheiten betragen. Wenn Sie einen Kaffee trinken möchten, ist Espresso die bessere Wahl. Espresso hat 12, 640 Einheiten auf einer ORAC-Skala, aber auch dies gilt für 100 ml und Sie trinken ein Drittel davon in einem einzigen Espresso. Wenn Sie anfangen, einige der wissenschaftlichen Hintergründe von Antioxidantien zu lesen und zu verstehen und sich über die ORAC-Werte zu informieren, könnte dies, und in den meisten Situationen auch, Auswirkungen auf Ihre täglichen Lebensmittelentscheidungen haben. Die meisten Menschen möchten nicht an Krebs sterben oder an schwächenden chronischen Krankheiten leiden. Sie könnten zum Beispiel ein Lebensmittel durch ein nahrhafteres ersetzen oder Gott behüte, statt Eis und Coca-Cola einen schönen Obstsalat essen. Das hat die Branche so wütend gemacht. Die meisten Menschen möchten nicht an Krebs sterben oder an schwächenden chronischen Krankheiten leiden. Sie könnten zum Beispiel ein Lebensmittel durch ein nahrhafteres ersetzen oder Gott behüte, statt Eis und Coca-Cola einen schönen Obstsalat essen. Das hat die Branche so wütend gemacht. Die meisten Menschen möchten nicht an Krebs sterben oder an schwächenden chronischen Krankheiten leiden. Sie könnten zum Beispiel ein Lebensmittel durch ein nahrhafteres ersetzen oder Gott behüte, statt Eis und Coca-Cola einen schönen Obstsalat essen. Das hat die Branche so wütend gemacht.
Zusammenfassung:
Die meisten Amerikaner konsumieren deutlich weniger Antioxidantien als empfohlen, obwohl gängige Getränke wie Kaffee und Tee welche enthalten. Erwägen Sie die Umstellung auf Kakao oder Espresso für einen stärkeren Antioxidantienschub und priorisieren Sie Obst und Gemüse in Ihrer Ernährung.
Offizielle Empfehlung zur Einnahme von Antioxidantien.
Als Konsequenz daraus beschloss die US-Regierung, die ORAC-Datenbank stillschweigend zu entfernen und die gesamte dahinter stehende Wissenschaft herunterzuspielen. Kurz nach der Veröffentlichung entfernte das USDA die Datenbank und übernahm stattdessen die akzeptierte Regel „5 pro Tag“. Offiziell wurde die zuvor auf der USDA-Website verfügbare ORAC-Datenbank aus den folgenden zwei Hauptgründen zurückgezogen:
1. „ORAC-Werte werden von Unternehmen, die Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel herstellen, routinemäßig missbraucht, um für ihre Produkte zu werben, und von Verbrauchern, um sie bei der Wahl ihrer Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel zu leiten.“
2. „Die Daten zur antioxidativen Kapazität von Lebensmitteln, die durch In-vitro-Methoden (im Reagenzglas) gewonnen wurden, können nicht auf in vivo-Wirkungen (auf den Menschen) übertragen werden, und die klinischen Studien zur Prüfung des Nutzens von Antioxidantien aus der Nahrung haben zu gemischten Ergebnissen geführt.“ Wir wissen jetzt, dass antioxidative Moleküle in Lebensmitteln vielfältige Funktionen haben, von denen viele nichts mit der Fähigkeit zur Absorption freier Radikale zu tun haben.“
An einigen Behauptungen des USDA ist teilweise etwas Wahres dran, aber die Entscheidung war weniger wissenschaftlich motiviert als vielmehr der Wunsch, die Interessen der Industrie, sowohl der Lebensmittel- als auch der Arzneimittelindustrie, zu schützen. Es stimmt, dass einige Lebensmittelhersteller damit begonnen haben, ihre Produkte mit gesundheitsbezogenen Angaben zu kennzeichnen, und dass es nicht für jedes in der Datenbank aufgeführte Lebensmittel wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, aber wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht der Grund, warum die Datenbank zurückgezogen wurde. Es ist richtig, dass diese In-vitro-Messungen nicht direkt auf In-vivo-Probanden übertragen werden können. Es gibt eine Frage der Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit. Phytochemikalien aus einigen Nahrungsmitteln können im Reagenzglas eine viel höhere ORAC-Rate, aber eine schlechte Absorption aufweisen, so dass ihr tatsächlicher Wert gemindert wird, und einige andere Phytochemikalien können sehr wirksam sein, dann aber andere schwerwiegende Probleme im Körper verursachen. Aber noch einmal, am Ende der Zeile,
Das USDA ist sogar so weit gegangen zu behaupten, dass Antioxidantien selbst nachweislich nicht für den menschlichen Organismus von Nutzen sind, und inzwischen können Sie verstehen, dass dies nur eine weitere Halbwahrheit ist.
Eine der Lügen, die sie immer wieder wiederholen, ist:
„ORAC-Werte wurden übertrieben und fälschlicherweise mit nicht belegten gesundheitsbezogenen Angaben in Verbindung gebracht.“
Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und Zitate, die ich in diesem Kapitel anführe, sind wohlbekannt und es gibt inzwischen Zehntausende von Studien, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse hier belegen, jedoch nur für die Verwendung bei der Forschung für die neue und verbesserte patentierte Medizin. Öffentlich zugängliche Datenbanken und Aufklärung liegen nicht im Hauptinteresse der US-Regierung. Leider müssen sich die meisten von uns weiterbilden und die Ratschläge, die wir erhalten, werden dazu dienen, uns zu verwirren.
Mein Rat, den ich auch in meinem Leben praktiziere, ist, mindestens 30.000 Einheiten pro Tag aus vollwertigen Nahrungsmitteln zu sich zu nehmen. Aber ich rauche nicht, treibe fast jeden Tag Sport und esse hauptsächlich vollwertige pflanzliche Lebensmittel, daher habe ich kein Problem damit, diese Menge zu mir zu nehmen. Außerdem nehme ich einige der Kräutermischungen, die ich selbst herstelle und die mir etwa 20.000 Einheiten in einem Esslöffel geben, außerdem nehme ich einige Nahrungsergänzungsmittel wie Astaxanthin. Ich werde das 20- bis 30-fache der von der FDA empfohlenen Menge zu mir nehmen. Die meisten Menschen sind sich dieser Problematik hingegen nicht bewusst. Sie wissen, dass sie Obst und Gemüse essen sollten, weil sie gesund sind, aber das ist alles, was das Bewusstsein betrifft. Und das geschieht bewusst. Wenn ich etwas empfehle, das nicht mit den akzeptierten Empfehlungen der FDA übereinstimmt, dann tue ich das auf der Grundlage anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse, und es fällt den Menschen normalerweise schwer zu glauben, dass die FDA das Gegenteil tun wird.
Zusammenfassung:
The US government removed the ORAC database, a tool for measuring food’s antioxidant capacity, due to concerns about misuse and the limitations of in-vitro testing, but i will argue the decision was driven by protecting industry interests rather than science. Though the database isn’t perfect, it provided valuable information for further research and public awareness, which some say is being intentionally suppressed.
Studien zu Ernährungsgewohnheiten in vivo.
Es gab zum Beispiel eine Studie, die sich genau mit diesem Thema befasste (Franzini et al., 2012). Die Forscher wollten den Einfluss einer an Antioxidantien reichen Ernährung auf die Endothelfunktion untersuchen. Sie führten eine wissenschaftliche Studie über Ernährungsgewohnheiten durch. Genau das, was ich in diesem Kapitel besprochen habe, ist eine gut gemachte Studie, und die Leute beim USDA hätten sie lesen sollen, bevor sie die ORAC-Datenbank entfernten. Sie hatten zwei Gruppen von Menschen. Beide ernährten sich gleich viel Obst und Gemüse. Der Unterschied bestand darin, dass eine Gruppe hochwertige Produkte mit hohem Antioxidantiengehalt wie Beeren zu sich nahm und die andere Gruppe sich aus minderwertigen Produkten wie Salat, Gurken und Bananen ernährte. Die Menge an Ballaststoffen, Proteinen, Mineralien, Vitaminen und allen anderen Nährstoffen war in beiden Gruppen gleich und lag allesamt über der empfohlenen RDA.
Der einzige Unterschied bestand in den ORAC-Werten der Diäten. Das Ergebnis war wie erwartet. Das C-reaktive Protein (ein Marker für Entzündungen im Körper) stieg in der Gruppe mit niedrigen Antioxidantien im Vergleich zur Kontrollgruppe um 40 Prozent und sank in der Gruppe mit hohen Antioxidantien um 14 Prozent. Dies kann dann auf alle anderen Krankheiten übertragen werden, bei denen chronische Entzündungen eine Rolle spielen, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Fazit lautete:
„Eine kurzzeitige HT-Diät (Antioxidantien-reiche Diät) verbessert die Endothelfunktion bei Freiwilligen mit geringem kardiovaskulären Risiko, was ihr Risiko für CVD (Herz-Kreislauf-Erkrankung) weiter senken kann..“
(Franzini et al., 2012)
Meine Empfehlung ist, wenn möglich, eine Auswahl an Lebensmitteln zu wählen, die reich an Antioxidantien sind. Wenn Sie Salat essen möchten, essen Sie Grünkohl statt Salat. Wenn Sie Obst essen möchten, essen Sie Beeren statt Bananen. Wenn Sie ein Getränk wünschen, trinken Sie Hibiskustee anstelle von Cola. Wenn Sie an einer entzündungsfördernden Erkrankung leiden, wird dies Ihre Gesundheit erheblich verbessern. Es gibt viele Krankheiten, die durch Entzündungen verursacht werden, aber viele Menschen wissen nicht, dass sie durch eine schlechte entzündungsfördernde Ernährung verursacht werden.
Zusammenfassung:
Wenn man Lebensmitteln mit hohem Antioxidansgehalt wie Beeren und Grünkohl Vorrang vor Lebensmitteln mit niedrigem Antioxidansgehalt wie Salat und Bananen einräumt, kann dies Entzündungen erheblich reduzieren und die allgemeine Gesundheit verbessern, insbesondere bei Menschen mit entzündungsfördernden Erkrankungen.
Abschluss:
- Das Verbrennen von Energie für den Lebensunterhalt ohne weiteren zusätzlichen Stress oder Giftstoffe erzeugt ganz von selbst freie Radikale.
- Jedes Mal, wenn wir während des normalen Stoffwechsels etwas essen, steigt in den nächsten Stunden der Oxidationsgrad in unserem Blutkreislauf an.
- In der Natur enthält Zucker immer sekundäre Pflanzenstoffe. Wir haben uns so entwickelt, dass wir jedes Mal, wenn wir essen, einen Schub an Antioxidantien aus der Nahrung erwarten.
- Wenn wir nicht zu jeder Mahlzeit phytonährstoffreiche pflanzliche Lebensmittel zu uns nehmen, gerät unser Körper noch Stunden nach dem Essen aus dem Gleichgewicht und gelangt in einen prooxidativen Zustand.
- Um Perioden postprandialen oxidativen Stresses vorzubeugen, wird der Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Antioxidantiengehalt zu jeder Mahlzeit empfohlen.
- Auch wenn wir nicht viele hochwertige, phytochemikalienreiche Lebensmittel zu uns nehmen, sollten wir zumindest genügend Antioxidantien zu uns nehmen, um der Oxidation durch die Kalorienverdauung entgegenzuwirken.
- Wenn Sie für Ihren Grundumsatz 2500 Kalorien benötigen, benötigen Sie 11000 ORAC-Einheiten pro Tag. Wenn Ihr Grundumsatz bei 1800 Kalorien liegt, benötigen Sie 8000 ORAC-Einheiten, um der metabolischen Oxidation entgegenzuwirken.
- Wenn Sie tierische Produkte essen, hat tierisches Protein allein prooxidative Eigenschaften, Sie werden mehr davon benötigen.
- Alkohol ist stark entzündungsfördernd und giftig für den Körper. Wenn Sie trinken oder rauchen, benötigen Sie mehr.
- Wenn Sie eine Infektion oder eine Krankheit haben, benötigen Sie mehr.
- Darüber hinaus sind wir alle Umweltgiften ausgesetzt, sodass Sie je nach individueller Giftbelastung mehr benötigen.
- Mit zunehmendem Alter werden Sie mehr benötigen.
- Wenn Sie aus Gründen der Langlebigkeit und des DNA-Schutzes gegen DNA-Schäden kämpfen möchten, sollten Sie 5000 bis 10000 mehr hinzufügen.
- Das USDA ist sogar so weit gegangen zu behaupten, dass Antioxidantien selbst nachweislich keine Vorteile für den menschlichen Organismus haben
- Nur 5 % der US-Bevölkerung konsumieren 5 Obst- und Gemüsesorten pro Tag. Das National Cancer Institute hat herausgefunden, dass 42 % der Bevölkerung weniger als 2 Portionen pro Tag essen.
- Meine Empfehlung für eine optimale antioxidative RDA liegt je nach individuellem Lebensstil zwischen 30.000 und 40.000 ORAC-Einheiten.
Häufig Gestellte Fragen
Verweise:
Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Ausgewählte Passagen aus einem Buch: Pokimica, Milos. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschaft Teil 3. Kindle-Ausgabe, Amazon, 2020.
- Burton-Freeman B. (2010). Postprandiale Stoffwechselereignisse und aus Früchten gewonnene Phenole: ein Überblick über die Wissenschaft. Das britische Journal für Ernährung, 104 Ergänzung 3, S1–S14. https://doi.org/10.1017/S0007114510003909
- Prior, RL, Gu, L., Wu, X., Jacob, RA, Sotoudeh, G., Kader, AA, & Cook, RA (2007). Die Veränderung der antioxidativen Kapazität im Plasma nach einer Mahlzeit ist ein Maß für die Fähigkeit eines Lebensmittels, den antioxidativen Status in vivo zu verändern. Zeitschrift des American College of Nutrition, 26(2), 170–181. https://doi.org/10.1080/07315724.2007.10719599
- Franzini, L., Ardigò, D., Valtueña, S., Pellegrini, N., Del Rio, D., Bianchi, MA, Scazzina, F., Piatti, PM, Brighenti, F. und Zavaroni, I. ( 2012). Eine Lebensmittelauswahl, die auf einer hohen antioxidativen Gesamtkapazität basiert, verbessert die Endothelfunktion in einer Population mit geringem kardiovaskulären Risiko. Ernährung, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: NMCD, 22(1), 50–57. https://doi.org/10.1016/j.numecd.2010.04.001
- Yang, S. & Lian, G. (2020). ROS und Krankheiten: Rolle im Stoffwechsel und in der Energieversorgung. Molekulare und zelluläre Biochemie, 467(1-2), 1–12. https://doi.org/10.1007/s11010-019-03667-9
- Sharifi-Rad, M., Anil Kumar, NV, Zucca, P., Varoni, EM, Dini, L., Panzarini, E., Rajkovic, J., Tsouh Fokou, PV, Azzini, E., Peluso, I. , Prakash Mishra, A., Nigam, M., El Rayess, Y., Beyrouthy, ME, Polito, L., Iriti, M., Martins, N., Martorell, M., Docea, AO, Setzer, WN, . ... Sharifi-Rad, J. (2020). Lebensstil, oxidativer Stress und Antioxidantien: Hin und Her in der Pathophysiologie chronischer Krankheiten. Grenzen der Physiologie, 11, 694. https://doi.org/10.3389/fphys.2020.00694
- Yang, M., Chung, SJ, Chung, CE, Kim, DO, Song, WO, Koo, SI, & Chun, OK (2011). Schätzung der gesamten antioxidativen Kapazität aus Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln bei Erwachsenen in den USA. Das britische Journal für Ernährung, 106(2), 254–263. https://doi.org/10.1017/S0007114511000109
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Milos Pokimica ist Doktor der Naturheilkunde, klinischer Ernährungsberater, Autor für medizinische Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Autor der Buchreihe Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
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Herausgeber-Tipps –
Milos Pokimica ist Autor für Gesundheit und Ernährung sowie Berater für Ernährungswissenschaften. Er ist Autor einer Buchreihe. Zum Veganer werden? Rückblick auf die Wissenschafter betreibt auch das Natürliche Gesundheit website GoVeganWay.com
Neueste Artikel –
Top-Gesundheitsnachrichten – ScienceDaily
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A large health-record analysis found that glucosamine use was associated with a 25% higher likelihood of mild cognitive impairment progressing to dementia. Lab experiments suggest the popular joint supplement may intensify an abnormal sugar-tagging process in the Alzheimer’s brain, although researchers say clinical trials are needed to determine whether it actually causes harm.
- Atrial fibrillation patients saw 69% lower risk with common blood thinnersam September 27, 2026
Direct oral anticoagulants cut the risk of serious clinical events by 69% in atrial fibrillation patients with an intermediate risk of stroke, according to the randomized SINGLE-AF trial. The benefit was driven mainly by fewer ischemic strokes, with no increase in major bleeding.
- One CRISPR treatment cut “bad” cholesterol in half for a full yearam September 27, 2026
A single dose of an experimental CRISPR therapy cut LDL cholesterol and triglycerides by about half in patients with difficult-to-treat lipid disorders. The reductions were still present one year later, with the highest dose lowering LDL by 52.5% and triglycerides by 47.8%.
- Why rheumatoid arthritis pain may persist even when inflammation is under controlam September 27, 2026
Pain and fatigue in rheumatoid arthritis can persist even after inflammation improves, with depression, poor sleep, obesity, smoking, and chronic pain potentially helping sustain symptoms. Researchers say identifying these hidden drivers could prevent unnecessary medication changes and lead to more personalized treatment.
- Scientists say house cats could help unlock better cancer treatments for humansam September 27, 2026
Scientists have mapped the genetics of cat cancer on an unprecedented scale and found surprising similarities with tumors in humans. The findings could help bring precision cancer treatments to cats while also revealing new clues about how human cancers develop and respond to drugs.
- A major risk of breast cancer screening may have been overestimated for decadesam September 26, 2026
A new analysis suggests mammograms may lead to far less breast cancer overdiagnosis than some earlier studies indicated. Researchers reexamined all eight major randomized screening trials and accounted for differences in follow-up time, screening frequency, and screening after trials ended. Their results were consistent with an overdiagnosis rate below 5%, rather than estimates approaching 30% to 50%.
- That fresh cleaning smell could be filling your home with nanoparticlesam September 26, 2026
Researchers found that scented cleaners can react with ozone indoors to create billions or trillions of invisible nanoparticles that can penetrate deep into the lungs. The pollution forms within minutes and, in some cases, may produce an inhaled particle dose comparable to or greater than standing near heavy traffic.
PubMed, #Vegane Diät –
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationam September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Plant-Based Functional Custard Enriched with Vitamin D3: Insight into Technological Properties, Nutrition and Bone Tissue Regenerationam September 26, 2026
A plant-based or vegan diet is considered one of the most important dietary patterns, often followed for religious or health reasons. It should contain vital nutrients such as protein, iron, zinc, calcium, vitamin D, and others. The objective of this study was to produce a plant-based food product with high nutritional value (vegan custard, VC) and fortify it with vitamin D(3) (vegan custard + D(3)). Thirty-five female albino rats, with an average body weight of 160 ± 5 g, were divided […]
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewam September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- A Structured Narrative Review of Contemporary Dietary Strategies Following Acute Coronary Syndromesam September 24, 2026
CONCLUSIONS: A Mediterranean-style diet remains the dietary pattern supported by the strongest evidence for secondary prevention following ACS. Until further pragmatic randomized trials are available, clinicians should continue recommending Mediterranean-style dietary patterns while individualising dietary advice according to patient preferences, cultural practices, and long-term adherence.
- Toward International Dietary Guidance: A Food Guide Pyramid for Human and Planetary Healtham September 23, 2026
Dietary guidelines shape food policy, education, and food systems worldwide. Recent controversies in dietary guideline development, together with rising burdens of diet-related chronic disease and increasing environmental pressures, highlight the need for globally relevant dietary guidance aligned with both human and planetary health. We developed an evidence-informed International Food Guide Pyramid emphasizing optimal carbohydrate-containing staple foods. The International Carbohydrate […]
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Neuestes von PubMed, #pflanzliche Ernährung –
- Long-Term Monitoring of Radioactive Cesium in Commercial Foods and Dietary Intake Estimated by Total Diet Studies in Japan after the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Accidentvon Hiromi Nabeshi am September 27, 2026
Following the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant accident in 2011, Japan implemented extensive monitoring of radioactive materials in foods and established strict regulatory limits based on an annual effective dose of 1 mSv/year from artificial radionuclides. This review summarizes long-term surveillance data on radioactive cesium (r-Cs) in commercial foods and long-term assessments of dietary intake of r-Cs and strontium-90 (^(90)Sr) using the total diet study (TDS)/market basket (MB)…
- Nutrition and Endometriosis: Current Evidence on Dietary Risk Factors and Clinical Impact – A Narrative Reviewvon Christine Dawczynski am September 27, 2026
Endometriosis (EM) is a severe chronic inflammatory disease characterized by the presence of endometrium-like tissue outside the uterine cavity, causing pain and significantly reducing quality of life. Worldwide, around 10% of women of reproductive age are affected and there is no cure as of now. The limited treatment options focus on hormone therapy, surgery and pain management–without satisfactory long-term effects. Nutritional strategies might support the prevention and treatment of…
- North American and Andean Indigenous Plant-Based Foods and Their Contemporary Scientific Rationale for Health Improvementvon Lena Gálvez Ranilla am September 27, 2026
Plant-based food systems have been an integral part of human ecology since the dawn of domestication across all continents from over 12,000 y ago. This served the needs of human health and wellness from whole plant form to the use of parts in a range of water-based extracts to dry form or fermentation-based applications. This conference paper focuses on some examples of plant-based foods in the Americas that have been used since ancient times among indigenous North American and Andean […]
- Plant-Based Diets in Adolescence: Cardiometabolic Benefits, Developmental Risks, and the Role of Fortificationvon Bianca Simionescu am September 26, 2026
Adolescence is a critical window in which dietary patterns stabilise while nutrient requirements remain high to support growth, bone accrual, and neurodevelopment. Plant-based diets are increasingly adopted by young people, yet paediatric evidence indicates that they should not be treated as a single exposure, because diet quality substantially modifies both benefits and risks. Healthy plant-based patterns-rich in whole grains, legumes, fruits, vegetables, nuts, and unsaturated fats-are…
- Dietary Patterns, Micronutrient Adequacy, and Metabolic Vulnerability in Alzheimer’s Disease: A Critical Narrative Reviewvon Isidora Sierralta am September 26, 2026
Dietary factors may influence cognitive aging and Alzheimer’s disease (AD), but observational associations, mechanistic findings, and intervention effects should not be considered equivalent evidence. This critical narrative review examines how dietary patterns, micronutrient adequacy, and metabolic health may modify AD-related vulnerability. A targeted search of PubMed/MEDLINE, Scopus, and Web of Science through April 2026 prioritized systematic reviews, meta-analyses, randomized trials, and…
- Baseline Ferritin and Body Composition as Correlates of Longitudinal Metabolic Changes During an Energy-Restricted Mediterranean-Style Intervention Across Three Overweight Phlogistic-Related Clinical…von Begoña de Cuevillas am September 26, 2026
CONCLUSIONS: Baseline ferritin and body composition were correlates of heterogeneous inflammatory-metabolic profiles and ferritin changes. These hypothesis-generating associations do not establish causal or mechanistic effects and require controlled confirmation with comprehensive iron-status assessment.





























